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Autor: Daniela Schreiber
Autor: Daniela Schreiber

Medizinisch überprüft von Stephan Tietz
Aktualisiert: 29. Dezember 2020

Symptome & Beschwerden in den Wechseljahren

Hitzewallungen, Brustspannen, unregelmäßige Regelblutungen und Stimmungsschwankungen sind nur ein paar der bekannten Symptome & Beschwerden in den Wechseljahren.

In einem durchschnittlichen Alter zwischen 40 und 50 Jahren setzen bei den meisten Frauen die Wechseljahre ein. Während der Wechseljahre (Klimakterium) wird die Produktion der weiblichen Sexualhormone Östrogen und Progesteron nach und nach eingestellt.

Diese Umstellung bleibt nicht ohne Folgen, es treten zahlreiche Symptome auf.

Am Ende der Wechseljahre steht die Menopause. Die Menopause bezeichnet den Zeitpunkt der letzten Menstruation. Bis zu diesem Zeitpunkt, und oft auch darüber hinaus, zeigen sich verschiedene Symptome, die durch den ins Ungleichgewicht geratenen Hormonhaushalt ausgelöst werden.

Nicht selten wird eine Hormontherapie eingesetzt, um besonders schwere Symptome während der Wechseljahre zu lindern.

Kurze Fragen & Antworten

Das erste spürbare Symptom der Wechseljahre ist bei vielen Frauen eine unregelmäßige Regelblutung. Die Zyklusstörungen entstehen aufgrund der geringeren Produktion des Hormons Progesteron. Später nimmt auch die Östrogenproduktion ab. Die Zyklusstörungen machen eine vormals verlässliche Körperfunktion plötzlich unberechenbar.

Ja und nein. Die Periode kann in kürzeren oder längeren Abständen auftreten, ganz ausbleiben, schwach oder sehr stark ausfallen. Auch Zwischenblutungen sind nicht ungewöhnlich.

Leider ja, Hitzewallungen treten am zu Beginn der Wechseljahre am häufigsten auf. Die Schübe der Hitzewallungen können unterschiedlich stark ausfallen. 

Leider gehören auch Stimmungsschwankungen zu den häufigsten Symptomen der Wechseljahre. Diese können unterschiedlich stark und zu unterschiedlichen Zeitpunkten ausfallen.

Auch eine vaginale Trockenheit kann in den Wechseljahren auftreten. Die Scheidentrockenheit gilt als besonders unangenehm, da sie nicht nur das Sexualleben beeinflusst, sondern auch im Alltag oder beim Sport sehr unangenehm sein kann. 

Auch eine schwache Blase kann in den Wechseljahren zur Qual werden. Die Blasenschwäche kann sogar bis zur sozialen Isolation beitragen. Jedoch gibt es sehr gute Inkontinenzeinlagen, mit deren Hilfe Frauen ihr gesellschaftliches Leben auch mit Blasenschwäche weiterführen können.

Ja, leider treten auch vermehrt Burstschmerzen und ein Brustspannen in den Wechseljahren auf. Ausgelöst durch die schwankenden Hormonwerte lagert sich Wasser im Brustgewebe ein und sorgt dort für Spannungsgefühle und Schmerzen.

Ja, leider steigt das Risiko für Arteriosklerose während der Wechseljahre an. Das kann im Schlimmsten Fall in einem Schlaganfall oder Herzinfarkt enden. Eine regelmäßige ärztliche Kontrolle und ein gesunder Lebenswandel können dabei helfen, das Risiko für eine Arteriosklerose auch in den Wechseljahren gering zu halten.

 

Oft wird eine Hormonersatztherapie verschrieben um dieses Risiko zu senken.

Ja, leider ist eine Gewichtszunahme möglich. So führt der Östrogenmangel in den Wechseljahren unter anderem auch häufig zu einer Gewichtszunahme. Sport und ein gesundes Gewicht können Wechseljahresbeschwerden positiv beeinflussen.

Ja, auch die Knochen leiden unter einem Hormonmangel. Viele Frauen in den Wechseljahren leiden somit auch unter Osteoporose. 

Inhalt:
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    Arteriosklerose während der Wechseljahre

    Die meisten Wechseljahresbeschwerden werden durch die Veränderung des Hormonhaushaltes im weiblichen Körper verursacht. Dabei zeigt sich, dass vor allem der sinkende Östrogenspiegel auch einen Einfluss auf die Herzgesundheit bei Frauen haben kann.

    Experten gehen davon aus, dass das weibliche Hormon Östrogen einen gefäßschützenden Effekt hat. In verschiedenen Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass es in den Arterien Rezeptoren für das Hormon Östrogen gibt. Das Östrogen sorgt dort dafür, dass die Gefäße geweitet werden und das Blut ungehemmt zirkulieren kann. Durch die sinkenden Östrogenwerte in den Wechseljahren, fällt dieser Gefäßschutz allmählich weg. Das Risiko für eine Arterienverkalkung wächst.

    Der sinkende Östrogenspiegel kann sich aber nicht nur direkt auf die Gefäßwände auswirken. Auch die anderen typischen Symptome der Wechseljahre können die Entstehung einer Arteriosklerose begünstigen. So trägt der sinkende Spiegel des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen auch dazu bei, dass Übergewicht, Bluthochdruck oder Diabetes leichter entstehen können.

    Was ist Arteriosklerose überhaupt?

    Bei der Arteriosklerose handelt es sich um eine Vernarbung der Arterien.

    Dort, in den wichtigen „Zuleitungen“, die alle unsere Organe und Gewebezellen mit lebenswichtigen Nährstoffen und Sauerstoff versorgen, lagern sich unter anderem cholesterinhaltige Partikel (Fette) ab.

    Die lebenswichtigen „Transportwege“ werden dadurch immer undurchlässiger. Die Gefahren & Folgen steigen durch eine Arteriosklerose deutlich an.

    arteriosklerose

    Osteoporose Risiko in den Wechseljahren

    Hierbei wird von einer postmenopausalen Osteoporose gesprochen. Der Grund dafür ist der Rückgang der weiblichen Geschlechtshormone. Vor allem das Östrogen spielt bei der Entstehung von Knochenschwund eine Rolle.

    Das Östrogen ist maßgeblich für den Erhalt der Knochensubstanz verantwortlich. Bei Männern trifft dies auf das Sexualhormon Testosteron zu. Denn das Östrogen hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Regulierung des Vitamin D und des Hormons Calcitonin. Diese beiden Botenstoffe sind essentiell für die Bildung von Knochensubstanz.

    Sinkt der Östrogenspiegel in den Wechseljahren, dann werden die für den Aufbau der Knochen so wichtigen Botenstoffe nicht mehr in ausreichender Menge produziert. Die Knochen werden schwächer.

    Was genau ist eigentlich Osteoporose?

    Bei der Osteoporose handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, die vor allem Frauen betrifft aber auch bei Männern vorkommt. Eine weitere Bezeichnung für die Osteoporose ist auch Knochenschwund.

    Ursache für die Erkrankung ist ein zunehmendes Ungleichgewicht beim Knochenaufbau und Knochenabbau.

    Während des Wachstums und im jungen Erwachsenenalter wird die Knochensubstanz in einem regelmäßigen Zyklus in gleichem Maße ab- und wieder aufgebaut.

    Mit zunehmendem Alter kommt dieser Rhythmus jedoch aus dem Takt. Der Aufbau von Knochensubstanz dauert deutlich länger, während der Abbau der Knochensubstanz immer weiter fortschreitet.

    Sofern die Knochendichte nicht prophylaktisch im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen regelmäßig gemessen wird, fällt der Knochenschwund oft erst auf, wenn ein Knochen ohne ersichtlichen Grund bricht (Ermüdungsbruch).

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    Schon geringste Belastungen reichen bei der Osteoporose aus, um einen Knochen brechen zu lassen. Besonders anfällig für Brüche sind die Wirbelkörper.

    Starke Hitzewallungen in den Wechseljahren

    Die Hitzewallungen gehören zu den gängigsten Symptomen des Klimakteriums. Die meisten Frauen klagen während ihrer Wechseljahre über Schweißausbrüche oder ein errötetes Gesicht. Wobei die Beschwerden nicht bei jeder Frau gleichermaßen stark ausgeprägt sind. In besonders schlimmer Ausprägung können die Symptome die Lebensqualität der Frau stark beeinflussen.
    Die hormonellen Veränderungen innerhalb des Körpers verlaufen bei jeder Frau anders. Daher sind auch die Beschwerden bei jeder Frau unterschiedlich stark ausgeprägt. Bei manchen Frauen äußern sich die Hitzewallungen lediglich in Form einer leichten Hitze, während andere Frauen unter starken Schweißausbrüchen und starkem Erröten der Gesichtshaut leiden.
    Hitzewallungen gehören zwar zu den typischen Wechseljahresbeschwerden, das bedeutet jedoch nicht, dass sie auch schon zu Beginn des Klimakteriums auftreten müssen. Wenn die Hitzewallungen allerdings von Beginn an auftreten haben Frauen in der Regel auf länger damit zu kämpfen. Die Symptome von Schweißausbrüchen, erröteter Gesichtshaut und Hitzewallungen können zwischen 7 und 10 Jahren anhalten.
    Es gibt allerdings die Erkenntnis, dass bei Frauen, die erst sehr spät in ihren Wechseljahren mit den Symptomen der Hitzewallungen zu kämpfen hatten, die Dauer der Symptomatik häufig deutlich kürzer ausfällt. Bei Frauen mit „späten Hitzewallungen“ ist eine durchschnittliche Dauer von vier Jahren nicht unüblich.

    Warum treten die Hitzewallungen auf?

    Hitzewallungen können begünstigt werden durch:

    Üblicherweise ist es die nachlassende Produktion der Geschlechtshormone Östrogen, Progesteron und Gestagen, die für die Beschwerden in den Wechseljahren verantwortlich sind. Der unausgewogene Hormonhaushalt ist auch der Auslöser der lästigen Hitzewallungen.

    Die Hormone haben also eine unmittelbare Auswirkung auf die Entstehung, Ausprägung und Dauer der Wechseljahressymptome. Darüber hinaus gibt es aber auch noch andere Faktoren, die Hitzewallungen begünstigen können.

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    Harninkontinenz während der Wechseljahre

    Für eine Harninkontinenz kann auch der veränderte Hormonhaushalt in den Wechseljahren verantwortlich sein. Vor allem der sinkende Östrogenspiegel wirkt sich nach Ansicht der Mediziner negativ auf die Blase aus.

    Der Mangel an dem weiblichen Geschlechtshormon hat unter anderem zur Folge, dass sich die Schleimhäute in der Harnröhre und in der Blase zurückbilden. Dadurch reagiert die Blase zunächst mit verstärkter Sensibilität auf verschiedene Reizstoffe im Urin. Die Frau verspürt dadurch einen häufigeren Harndrang.

    Des weiteren wird auch das Bindegewebe  in den Wechseljahren schwächer, welches eine wichtige Stütz- und Haltefunktion für alle unsere Organe darstellt. Dadurch kann es zu einer Senkblase kommen. Dies wiederum zieht eine Krümmung der Harnröhre nach sich, wodurch der Schließmuskel der Blase seine Arbeit nicht wie gewohnt verrichten kann. Die Folge ist Harninkontinenz.

    Nicht nur Hormone sind Schuld an der Blasenschwäche

    Neben dem veränderten Hormonhaushalt im Klimakterium sorgt oft auch eine schwache Beckenbodenmuskulatur für den unfreiwilligen Harnabgang. Empfehlenswert ist in diesen Fällen die Stärkung durch Beckenbodentraining.

    Blasenentzündungen sind wahrscheinlicher

    Zur Blasenschwäche gesellt sich in den Wechseljahren auch häufiger eine Blasenentzündung. Bedingt durch den sinkenden Hormonspiegel und der damit verbundenen Schwächung der Schleimhäute, sind diese nun wesentlich anfälliger für Viren und Bakterien.

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    Brustspannen & Brustschmerzen

    Durch die hormonelle Veränderung in dieser Zeit und dem damit einhergehenden Wachstum der Brust entstehen fast immer stechende, ziehende oder spannende Schmerzen. Ein ähnliches Phänomen kann auch während der Wechseljahre wieder auftreten.

    Des weiteren wird auch das Bindegewebe  in den Wechseljahren schwächer, welches eine wichtige Stütz- und Haltefunktion für alle unsere Organe darstellt. Dadurch kann es zu einer Senkblase kommen. Dies wiederum zieht eine Krümmung der Harnröhre nach sich, wodurch der Schließmuskel der Blase seine Arbeit nicht wie gewohnt verrichten kann. Die Folge ist Harninkontinenz.

    Wo zeigen sich die Brustschmerzen?

    Die Beschwerden können in nur einer Brust oder in beiden Brüsten auftreten. Der Schmerz wird als stechend oder ziehend beschrieben. Auch eine erhöhte Berührungsempfindlichkeit wird oft beklagt, sowie das Gefühl, dass die Brüste größer geworden sind.

    Bekannt aus den Zyklusbeschwerden

    Ähnliche Symptome sind auch bei Frauen während ihres regulären Zyklus nicht unnormal. Hier stellen sich die Symptome oft kurz vor der Menstruation ein. Verantwortlich dafür ist der sich im Laufe des Zyklus verändernde Hormonspiegel.

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    Scheidentrockenheit vor allem in der Menopause

    Weitere Symptome der vaginalen Atrophie:

    Die Scheidentrockenheit wirkt sich mit zunehmendem Verlauf häufig negativ auf das Sexualleben der Frau aus. Die fehlende Feuchtigkeit, die dünner gewordene, oft durch Mikrorisse beschädigte Schleimhaut führen zu Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Auch Blutungen sind dabei nicht ungewöhnlich. Die Lebensqualität der Frau und die Partnerschaft leiden unter diesem Wechseljahressymptom oft besonders stark.

    Warum entsteht die Scheidentrockenheit?

    In der Scheidenwand befinden sich Rezeptoren, die das Östrogen aufnehmen. Das Östrogen sorgt dort für eine gute Durchblutung, den Aufbau von neuen Zellen und Feuchtigkeit. Lässt nun im Zuge des Klimakteriums die Östrogenproduktion nach, lassen auch die Produktion neuer Zellen, die Durchblutung und die Feuchtigkeitsversorgung nach.

    Gleitgel als Behandlung?

    Um die Einschränkungen im Sexualleben so gering wie möglich zu halten, greifen viele Frauen zu einem Gleitgel. Diese Mittel können die Schmerzen während des Geschlechtsverkehrs zwar lindern, dienen jedoch lediglich der vorübergehenden Befeuchtung.

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    Stimmungsschwankungen während der Wechseljahre

    Weitere Symptome Stimmungsschwankungen:

    Mal „einen schlechten Tag“ zu haben, das kennt sicher jeder. Wenn das Leben jedoch plötzlich zu einer emotionalen Achterbahnfahrt wird, dann liegt das vor allem bei Frauen ab einem Alter von durchschnittlich 45 Jahren an den Wechseljahren.

    Die Stimmungsschwankungen zeigen sich häufig in Form von einer ständigen Gereiztheit oder einer plötzlichen aggressiven Stimmung. Dazu gesellen sich nicht selten dann auch noch depressive Verstimmungen, die bis zu einer ernsthaften Depression führen können.

    Warum treten die Stimmungsschwankungen auf?

    Hormonschwankungen sind der Auslöser

    Mit dem Beginn der Wechseljahre lässt zunächst die Produktion des Progesterons nach. Das führt zu einem Ungleichgewicht im Hormonspiegel und wirkt sich (unter anderem) auf die Stimmung der Frau aus. Der Mangel des Hormons Progesteron wird von Frauen in den Wechseljahren ähnlich empfunden, wie in einem normalen Zyklus kurz vor der Regelblutung. Auch dann sorgt ein unausgeglichener Hormonspiegel häufig für Stimmungsschwankungen. Allerdings gerät der Hormonspiegel während des Klimakteriums deutlich stärker und häufiger aus dem Gleichgewicht.

    Die durch den veränderten Hormonhaushalt ausgelösten Verstimmungen werden bei Frauen im mittleren Alter oftmals auch durch die Lebensumstände verstärkt. Veränderungen in der Partnerschaft, die erwachsenen Kinder, die das Haus verlassen oder der Tod der eigenen Eltern stellen gravierende Einschnitte im Leben dar, die besonders oft in der Lebensphase der Frau eintreffen, in der sich auch die Wechseljahre einstellen.

    Abgesehen den unmittelbaren Folgen der hormonellen Umstellung kann auch die Tatsache nun nicht mehr fruchtbar zu sein, eine große emotionale Herausforderung für die Frau bedeuten. Ein wichtiger Lebensabschnitt neigt sich damit dem Ende zu. Besonders Frauen, die relativ jung in die Wechseljahre kommen, und mit dem Thema Familienplanung noch nicht abgeschlossen haben, können emotional stark unter den Wechseljahren leiden.

    Schlaflosigkeit als Folge

    Die Veränderung des Hormonspiegels wirkt sich bei vielen Frauen auch auf den Schlaf aus. Viele Frauen klagen über Beschwerden beim Einschlafen. Auch werden sie nachts häufig wach und können dann nicht mehr einschlafen. Die häufige Schlaflosigkeit sorgt dann am Tag für Abgeschlagenheit, Gereiztheit und Antriebslosigkeit. Zudem leidet auch die Konzentrationsfähigkeit der Frau unter dem Schlafentzug. Die Schlaflosigkeit während der Wechseljahre wird in vielen Fällen auch durch nächtliche Hitzewallungen ausgelöst.

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    1. Premature ejaculation: A comparative analysis between yoga and stop-start method – Makwana J J, Patil P J | www.researchgate.net
    2. How To Do The Start And Stop Method Step By Step | www.risingmaster.com
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