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Autor: Daniela Schreiber
Autor: Daniela Schreiber

Medizinisch überprüft von Stephan Tietz

Aktualisiert: 27. Juni 2020

Hormonersatztherapie – Vorteile & Nachteile

Falls die Symptome der Wechseljahre den normalen Alltag einschränken und die Lebensfreude vermindern sollten, kann eine Hormonersatztherapie helfen. Dennoch ist eine Hormonersatztherapie natürlich nicht bei jeder Frau notwendig, die sich in den Wechseljahren befindet. Wie bei vielen anderen Medikamenten kann es auch durch die Gabe von Hormonen zu Unverträglichkeitsreaktionen oder Nebenwirkungen kommen. 

Inhalt:
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    hormonersatztherapie-medikamente-frau

    Vorteile & Nachteile

    Vorteile

    Nachteile

    Formen der Hormonersatztherapie

    Die Hormone können im Zuge der Therapie in unterschiedlicher Form eingenommen werden. So ist es beispielsweise möglich, dass die Frauen ihre Hormone durchgängig einnehmen. So kann zum Beispiel eine sogenannte kontinuierliche Hormontherapie mit einem Kombi-Präparat aus Östrogen und Gestagen dazu führen, dass die Regelblutung gänzlich ausbleibt.

    Frauen, die ihre Regelblutung in einem frühen Stadium der Wechseljahre wieder regelmäßig bekommen möchten, denen kann der Arzt eine sequenzielle Hormontherapie anbieten. Das Prinzip dahinter ist ähnlich wie bei der Einnahme der Verhütungspille.

    So nimmt die Frau im Rahmen der sequenziellen Hormontherapie über einen bestimmten Zeitraum (zum Beispiel drei Wochen) das Hormon Östrogen ein. Danach nimmt sie über einen bestimmten Zeitraum (zum Beispiel zehn Tage) das Hormon Gestagen ein. Danach folgt eine Einnahmepause von sieben Tagen. In dieser Zeit findet eine Abbruchblutung statt.

    Die Hormonersatztherapie besteht häufig aus der oralen Einnahme von Tabletten. Tabletten haben den Vorteil, dass sich hier die Dosis sehr gut anpassen lässt. Gerade zu Beginn einer Hormonersatztherapie (HET) ist diese Darreichungsform besonders zu empfehlen.

    Weitere Hormontherapie-Formen:

    Kombitherapie-Tabletten

    Eine kombinierte Therapie mit vielen unterschiedlichen Dosierungen und Inhaltsstoffen.

    Östrogen-Tabletten

    Ideal bei Frauen ohne Gebärmutter. Diese Tabletten enthalten ausschließlich Östrogene.

    Gestagen-Tabletten

    Kommt nur dann zum Einsatz, wenn Frauen Östrogen über die Haut aufnehmen.

    Spritze

    Bei der Hormonbehandlung per Spritze wird alle 4 Wochen eine Dosis verabreicht.

    Pflaster

    Hormone über ein Pflaster, welches 1 bis 2 mal die Woche gewechselt wird.

    Gel

    Die Hormone können auch täglich über ein Gel auf die Haut aufgetragen werden.

    Spray

    Tatsächlich kann auch ein Spray die Hormone übertragen. Anwendung: 1 x Täglich.

    Cremes & Zäpfchen

    Helfen eher nur bei lokalen Beschwerden wie z.B. der vaginalen Trockenheit.

    Alle Anwendungsformen haben verschiedene Vor- und Nachteile. Es obliegt dem Arzt und der Patientin darüber zu entscheiden, welche Arzneimittelform in ihrer Wirksamkeit und in ihrer Verträglichkeit am besten zur Frau passt.

    Vorteile der Hormontherapie

    Eine Hormontherapie kann für viele Frauen mit besonders schweren Symptomen der Wechseljahre eine große Chance auf Linderung und ein beschwerdefreies Leben sein. 

    Durch die Einnahme der Hormonpräparate können lästige Wechseljahresbeschwerden gemildert oder ganz ausgeräumt werden. Zudem gibt es auch Anhaltspunkte dafür, dass sich die künstlich zugeführten Hormone positiv auf die Gesundheit der Frau auswirken können.

    Schutz vor Osteoporose

    Bedingt durch den sinkenden Östrogenspiegel in den Wechseljahren sinkt auch die Knochendichte. 

    Die sogenannte Osteoporose kann dazu führen, dass Knochen oder Wirbelkörper schon unter geringer Belastung oder bei eigentlich harmlosen Stürzen brechen können. Werden dem Körper nun im Rahmen der Behandlung von Wechseljahressymptomen natürliche Östrogene zugeführt, dann kann der Abbau der Knochenmasse vorgebeugt werden.

    Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass die Häufigkeit der Knochenbrüche und Wirbelkörperbrüche durch die Einnahme von Östrogenen um etwa ein Drittel geringer ist als ohne Hormonbehandlung.2Fracture Incidence in Relation to the Pattern of Use of Hormone Therapy in Postmenopausal Women | ncbi.nlm.nih.gov

    Verbesserte Gedächtnisleistung?

    Mit zunehmendem Alter lässt natürlich auch die geistige Leistungsfähigkeit allmählich nach. Bisher gibt es noch keine Untersuchung, die belegt, dass sich die Einnahme positiv auf die Gedächtnisleistung oder auf die Konzentrationsfähigkeit auswirkt. 

    Es gibt allerdings inzwischen Hinweise darauf, dass die Einnahme von Hormonen eventuell das Risiko an Alzheimer zu erkranken senken kann. Belege dafür gibt es jedoch noch nicht. Zudem wird dieses verringerte Alzheimer-Risiko nur dann vermutet, wenn sehr frühzeitig mit der Hormontherapie begonnen wurde.

    Sind die Symptome der Wechseljahre soweit abgeflaut, dass sie keine ernste Einschränkung mehr für die Frau bedeuten, dann sollte die Therapie beendet werden. Denn je länger die Therapie dauert, desto höher werden die Risiken für bestimmte Erkrankungen.

    Beschwerden & Nebenwirkungen der Medikamente

    Bekannte mögliche Nebenwirkungen:

    Die Nebenwirkungen der Hormone können auf den weiblichen Körper also eine ähnliche Wirkung ausüben wie die natürliche Hormonveränderung im Laufe eines monatlichen Zyklus.

    Nebenwirkungen oft nur zu Beginn

    Die genannten Nebenwirkungen der Hormonersatztherapie treten vor allem zu Beginn der Behandlung auf. Dafür ist dann vor allem eine zu hoch gewählte Dosierung verantwortlich. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sich die Frau zu Beginn ihrer Hormonersatztherapie regelmäßig mit ihrem Arzt austauscht.

    Sollten nämlich ungewollte Nebenwirkungen auftreten, so lassen sich die oft schon mit einer Dosisanpassung reduzieren. Meist verschwinden die Beschwerden bei der richtigen Dosierung vollständig.

    Angst vor Gewichtszunahme oft unbegründet

    Die meisten Frauen haben Angst davor aufgrund der Hormontherapie an Gewicht zuzunehmen. Allerdings sind es nicht immer nur die künstlich zugeführten Hormone, die diese körperliche Veränderung hervorrufen.

    Ab einem gewissen Alter verlangsamt sich der Stoffwechsel im Körper und der allgemeine Energiebedarf sinkt. Das führt dann häufig zu einer Gewichtszunahme, obwohl es keine Veränderung der Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten gibt.

    Es kann daher sinnvoll sein, unabhängig von einer Behandlung mit Hormonen, die Ernährung umzustellen oder mehr Bewegung in den Alltag einzubauen. Hier erhalten Sie weitere Tipps gegen Wechseljahresbeschwerden.

    Thromboembolierisiko?

    Thromboembolien (Blutgerinnsel) werden als weiterer Risikofaktor einer Hormonersatztherapie in den Wechseljahren beschrieben. Hierüber gibt es inzwischen zahlreiche Studien und Erfahrungswerte, die gleichermaßen Anlass zur Sorge wie für Hoffnung sind.

    Denn es wurde in der Tat ein erhöhtes Risiko für eine Thrombose festgestellt, wenn die Patientin ihre Hormone (hier insbesondere Östrogen) in Tablettenform eingenommen hat.4Hormonersatztherapie mit Tabletten erhöht Thromboserisiko drastisch | derstandard.de

    Anders zeigt sich das bei Präparaten, die auf die Haut aufgetragen werden. Bei dieser Darreichungsform wurde bislang kein erhöhtes Risiko für ein Blutgerinnsel nachgewiesen.

    Herzerkrankungen?

    Wenn frühzeitig mit einer Hormontherapie begonnen wird, konnte bisher kein durch die Einnahme von kombinierten Hormontherapien erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen festgestellt werden. Das gilt natürlich nur für Frauen ohne Vorerkrankung.3Menopause hormone therapy and your heart | Mayo Clinic

    Bei akuten klimakterischen Beschwerden wird häufig eine Kombination aus Östrogen und Progesteron verabreicht. Diese Kombination hat sich als wirkungsvoll erwiesen und bisher kein erhöhtes Risikopotenzial ergeben.

    Bei ansonsten gesunden Frauen soll die Gabe von reinen Östrogenpräparaten sogar eine gewisse Schutzwirkung auf die Gefäße haben. Es wird angenommen, dass das Östrogen die Arterien davor schützt, dass sich dort Kalkablagerungen bilden.
    Auch wenn dem Östrogen eine bestimmte Schutzwirkung auf das Gefäßsystem nachgesagt wird, so sollten Hormonpräparate dennoch nicht als Präventionsmittel dienen.

    Medikamente der Hormonersatztherapie

    Welche Medikamente zur Behandlung von klimakterischen Beschwerden eingesetzt werden, dass wird vom Gynäkologen für jeden Einzelfall ganz individuell entschieden. Bei der Entscheidungsfindung spielt  der allgemeine Gesundheitszustand und das Erkrankungsrisiko (zum Beispiel für Herz-Kreislauferkrankungen oder Krebserkrankungen) der jeweiligen Patientin eine Rolle.

    Bei einer Medikation denken die meisten zuerst an Tabletten. Und auch bei einer HET (Hormonersatztherapie) kommen vor allem Tabletten zum Einsatz. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit, die typischen Symptome der Wechseljahre mit Pflastern zu bekämpfen.

    Tablettenform
    Pflaster

    Livial / Liviella (Tibolon)

    Tibolon gehört den synthetischen Geschlechtshormonen an und dient als Ersatz für die weiblichen Sexualhormone. Neben dem Einsatz in den Wechseljahren wird das Medikament auch oft bei der Geschlechtsumwandlung von Mann zu Frau eingesetzt. Außerdem schützt das Medikament auch vor einer möglichen Osteoporose.

    Auch das weibliche Sexualempfinden normalisiert sich, der Libidoverlust kann relativ gut ausgeglichen werden. Ein weiterer Effekt ist das Nachlassen der Spannungen und Schmerzen in der Brustdrüse. Damit unterscheidet sich das Medikament von üblichen Hormonpräparaten, die meistens die Brustdichte erhöhen. Das erschwert die Mammografie. Livial (Liviella) hingegen reduziert die Brustdichte, baut damit die Spannungen ab und erleichtert gleichzeitig die Mammografie.

    Unter Tibolon wird ein synthetisch hergestellter Wirkstoff verstanden, der üblicherweise während einer Hormonersatztherapie eingesetzt wird. Es handelt sich um einen Regulator, der die östrogenen Aktivitäten im Körper regelt.

    Charakteristisch gesehen ist Tibolon ein Steroid, welches gestagene, östrogene sowie androgene Wirkungen besitzt. Aus diesem Grund wird es auch häufig während einer Hormontherapie von Transfrauen eingesetzt. In anderen Worten führt dieser Wirkstoff zu einem allgemeinen Wohlbefinden während der Hormontherapie und minimiert Depressionen. Darüber hinaus ist der Stoff dafür bekannt, den Sexualtrieb zu verstärken.

    • Nervosität und Stimmungsschwankungen
    • nächtliche Schweißausbrüche
    • Depression
    • Reizbarkeit
    • Schlafstörungen
    • Hitzewallungen
    • trockener Schleimfluss in der Vagina und den Augen
    • Libidoverlust
    • Kann Gewichtszunahme lindern
    • Brustspannen

    In der Regel nehmen Frauen pro Tag eine Tablette stets zur selben Tageszeit. Eine Überdosierung könnte zu Übelkeit, Erbrechen und einer Vaginalblutung führen.

    Liviella soll nicht mit anderen HET-Medikamenten gleichzeitig eingenommen werden, es handelt sich ausdrücklich um eine Monotherapie.

    Auch bei Livial sind unterschiedliche Nebenwirkungen möglich.

    • Druckgefühl in den Brüsten
    • Übelkeit oder Blähungen
    • Kopfschmerzen

    Im Großteil der Fälle lassen diese Nebenwirkungen jedoch bei dauerhafter Einnahme nach. Sollte es jedoch zu einer Verschlimmerung der Symptome kommen, sollte unbedingt der Arzt informiert werden.

    Livial mit Online Rezept

    Die Behandlung kann auch über eine Online Diagnose erfolgen. Sollte nichts gegen die Verordnung sprechen, kann ein Arzt über das Internet das Rezept ausstellen. Anschließend erfolgt der Versand und die Ware trifft innerhalb von 24 Stunden ein.

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    Activelle (Estradiol & Norethisteronacetat)

    Die Wirkstoffkombination aus dem Östrogen Estradiol und dem Gestagen Norethisteronacetat lindert unangenehme hormonelle Beschwerden wie beispielsweise Schlafstörungen, Hitzewallungen, Depressionen sowie Unruhe. Eine Einnahme erfolgt erst dann, wenn eine Frau in den Wechseljahren ein Jahr lang keine natürliche Menstruation mehr hatten.

    Activelle ist darüber hinaus auch für Transfrauen geeignet, da es den natürlichen Hormonhaushalt reguliert und zudem unangenehmen Beschwerden, wie jene von Frauen während der Menopause, vermindert.

    Norethisteronacetat und Estradiol imitieren die natürlichen Geschlechtshormone Östrogen und Gestagen im weiblichen Organismus. Da während der Menopause ein Ungleichgewicht zwischen diesen lebenswichtigen Hormonen entsteht und diese nicht mehr von selbst produziert werden, können diese Sexualhormone durch eine regelmäßige Einnahme zugeführt werden.

    Die Einnahme von Activelle bewirkt, dass die natürlichen Geschlechtshormone durch die synthetischen Wirkstoffe ausgetauscht werden. Auf diese Weise kann ein hormonelles Ungleichgewichtig verhindert bzw. das Wohlbefinden nachweislich verbessert werden.

    Jede Tablette enthält 1 mg Estradiol und 0,5 mg Norethisteronacetat. Verschreibt der Arzt nichts anderes, wird täglich eine Filmtablette unzerkaut mit reichlich Wasser eingenommen. Die Einnahme sollte stets immer zur selben Zeit stattfinden und nicht unterbrochen werden.

    Die Anwendung mit Activelle kann über einen längeren Zeitraum stattfinden, jedoch sollte vor der Einnahme stets ein Arzt zurate gezogen werden. Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Patient regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen erscheint, damit der behandelnde Arzt den Hormonspiegel überprüfen kann.

    Wird auf die Einnahme vergessen, sollte die Tablette zum ehest möglichen Zeitpunkt nachträglich vom Patienten eingenommen werden. Anschließend wird die Einnahme normal fortgesetzt.

    Ähnlich wie bei anderen Medikamenten kann auch die Einnahme von Activelle bestimmte Nebenwirkungen hervorrufen, die jedoch nicht bei allen Patienten auftreten müssen. Patienten berichten meist von Spannungsgefühlen in der Brust, Vaginalblutungen, Migräne oder auch Rückenschmerzen. 

    Werden schwerwiegende und längerfristige Nebenwirkungen beobachtet, sollte sofort ein Arzt aufgesucht und die Behandlung abgebrochen werden.

    Activelle mit Online Rezept

    Nach dem ausfüllen eines Fragebogens, kann ein Arzt das notwendige Rezept für Activelle ausstellen. Anschließend erfolgt ein 24 Stunden Expressversand. 

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    Estramon Conti Pflaster

    Das Estramon Pflaster wird von Frauen in den Wechseljahren über einen längeren Zeitraum hinweg tragen, um so eine ideale Hormonzufuhr zu garantieren.

    Für Frauen, die Probleme damit haben, Tabletten stets zur selben Zeit einzunehmen, können Estramon Pflaster eine Alternative sein. Zusätzlich kann es bei Tabletten der Fall sein, dass diese nicht richtig anschlagen, da der Darm bereits durch chronische oder akute Krankheitsprozesse stark angeschlagen ist.

    Die Pflaster enthalten synthetisches Gestagen sowie Östrogen. Darüber hinaus gelten sie als weitaus schonender als Tabletten.

    Ein Vorteil von Estramon: die Hormone werden gleichzeitig an den Körper abgegeben. Auf diese Weise können Symptome schneller reduziert werden als zum Beispiel bei Medikamenten in Tablettenform.

    Dies ist der Fall, da die Hormone keine Umwege durch den Verdauungstrakt nehmen müssen, sondern sich sofort über das Pflaster im ganzen Körper verteilen können. Hinzu kommt, dass die Pflaster weitaus weniger Hormone beinhalten als herkömmliche Tabletten.

    Wichtig ist, dass das Hormonpflaster dort aufgeklebt wird, wo durch Bewegungen keine Hautfalten entstehen. Auch sollte die Kleidung an der betroffenen Stelle nicht zu eng anliegen. Es wird daher empfohlen, das Pflaster entweder am Bauch, oberhalb des Hosenbundes oder an der Hüfte anzubringen. Auch die Oberschenkel eignen sich hierfür hervorragend.

    Der Patient darf das Estramon Conti Pflaster jedoch nicht an den Brüsten anbringen. Hält es nicht gut, kann es im Notfall auch mit einem anderen Pflaster überklebt werden. Normalerweise sind typische Aktivitäten wie Duschen kein Problem für das Pflaster. Sicherheitshalber sollte der Patient aber danach prüfen, ob das Hormonpflaster noch richtig sitzt.

    Ähnlich wie bei anderen Medikamenten, können auch beim Estramon Conti Pflaster etwaige Nebenwirkungen auftreten. Diese können entweder nur für kurze Dauer auftreten oder über einen längeren Zeitraum hinweg andauern.

    • Ödeme
    • Kopfschmerzen
    • Magen-Darm-Beschwerden
    • Hautreaktionen an der aufgeklebten Stelle des Pflasters
    • Spannungsgefühle in der Brust

    In manchen Fällen kann es auch sein, dass sich die Brust der Patienten vergrößert. Im Regelfall sollte stets ein Arzt zurate gezogen werden, wenn die Nebenwirkungen zu stark ausfallen oder bestimmte Unannehmlichkeiten bemerkt werden.

    Hormonpflaster mit Online Rezept

    Die Hormonpflaster können auch über das Internet verschrieben werden. Hierfür wird bei unserer Partnerklinik ein Fragebogen ausgefüllt, welcher anschließend von einem Arzt kontrolliert wird. Bei Erfolg wird ein Expressversand veranlasst. 

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    1. Type and timing of menopausal hormone therapy and breast cancer risk: individual participant meta-analysis of the worldwide epidemiological evidence | doi.org
    2. Fracture Incidence in Relation to the Pattern of Use of Hormone Therapy in Postmenopausal Women | ncbi.nlm.nih.gov
    3. Menopause hormone therapy and your heart | Mayo Clinic
    4. Hormonersatztherapie mit Tabletten erhöht Thromboserisiko drastisch | derstandard.de


    Bildnachweis: Image Point Fr | shutterstock.com

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