SpedraWirkstoff: Avanfil
Hersteller: Berlin-Chemie AG
Anwendungsgebiet: Impotenz
Wirkt ab: 30 Minuten
Wirkt bis: 5 Stunden

Woher bekomme ich Spedra?

Wenn Sie eine Behandlung mit dem Potenzmittel Spedra wünschen, können Sie entweder Ihren Hausarzt besuchen oder auch Alternativ eine Online Klinik nutzen. Eine Behandlung per Ferndiagnose über das Internet erfolgt innerhalb von 24 Stunden, bietet Diskretion und natürlich das Original Spedra von Berlin-Chemie AG.

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Im Preis enthalten: Medikament, Rezeptausstellung, Service & Expressversand.
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Vorteile einer Online Klinik:

  • Originales deutsches Spedra aus zugelassenen Versandapotheken
  • Rezeptausstellung per Ferndiagnose von zertifizierten Ärzten
  • Diskretion bei der Behandlung und beim Versand
  • Expressversand innerhalb von 24 Stunden
  • Viele Zahlungsmöglichkeiten (u.a. per Nachnahme)
  • Schnelle Abwicklung (10 bis 15 Minuten)

Behandlung bei der Online Klinik

Wofür wird Spedra verwendet?

Das Medikament Spedra wird bei erektiler Dysfunktion verschrieben und behebt, für eine zeitlich begrenzte Dauer, Erektionsprobleme. Der darin enthaltene Wirkstoff Avanafil gehört zu den Phosphodiesterase-Hemmern und optimiert den Blutfluss in den Penis. Rund 30 Minuten nach der Einnahme des Präparats sind Sie in der Lage, eine Erektion zu erhalten und so ist ein annähernd normaler Geschlechtsverkehr möglich.

Allerdings ist für die Wirkung von Spedra entscheidend, dass Sie sexuell erregt sind und das Medikament rechtzeitig vorher einnehmen.

Wie ist Spedra zu verwenden?

Bevor Sie Spedra erstmalig verwenden, ist es durchaus sinnvoll, dass Sie sich über den Weg des Beipackzettels informieren, wie das Arzneimittel überhaupt anzuwenden ist. Alternativ zur Packungsbeilage können Sie sich ebenso umfassend auf unserer Webseite informieren, denn auch wir geben Ihnen ausführliche Hinweise dazu, wie die Anwendung erfolgen sollte.

Ein wichtiger Punkt, den Sie bezüglich der Verwendung des Präparates auf jeden Fall beachten sollten, ist, dass die Wirkung rund 30 Minuten nach dem Verabreichen des Arzneimittels einsetzt. Daher ist es sinnvoll, das Präparat spätestens 30 bis 40 Minuten vor dem stattfindenden Geschlechtsverkehr einzunehmen.

Darüber hinaus kann Spedra nur dann wirken, wenn bereits eine sexuelle Erregung eingesetzt hat. Am häufigsten wird die Dosis von 100 Milligramm verwendet, allerdings ist es alternativ natürlich auch möglich, eine abweichende Dosierung zu verabreichen.

Wie wirkt Spedra?

Die Wirkung von Spedra ist mit der zahlreicher anderer Potenzmittel vergleichbar, denn auch dieses Medikament ist ein PDE-5-Hemmer. Die Bezeichnung kommt deshalb zustande, weil Spedra dazu in der Lage ist, das Enzym mit dem Namen Phosphodiesterase zu blockieren. Aufgrund dieser Blockade kann ein Botenstoff, der die Fachbezeichnung cGMP trägt, wieder seiner eigentlichen Aufgabe nachgehen, nämlich dafür zu sorgen, dass sich die Blutzufuhr in den Genitalien erhöht. D

ies führt letztendlich dafür, dass die Erektion in ausreichendem Umfang stattfinden kann.

Welche Gegenanzeigen hat Spedra?

Vor der erstmaligen Verwendung von Spedra ist es ebenfalls wichtig, dass Sie sich über mögliche Gegenanzeigen informieren. Dies sollten Sie auf jeden Fall tun, bevor Sie Spedra verwenden, um wieder eine ausreichende Erektion zu erhalten. Mitunter kann es nämlich sein, dass Sie das Mittel nicht nutzen dürfen, weil eine der im Beipackzettel genannten Gegenanzeigen auf Sie zutrifft.

Nicht verwenden dürfen Sie Spedra beispielsweise, falls Sie bereits ein anderes Medikament einnehmen, welches normalerweise zur Behandlung der HIV-Erkrankung verabreicht wird. Auch solche Arzneimittel, die wirksam gegen Pilze vorgehen, dürfen nicht zusammen mit Spedra eingenommen werden. Falls Sie bereits einen Schlaganfall hatten oder innerhalb der vergangenen Monate unter einem Herzinfarkt gelitten haben, dürfen Sie Spedra ebenfalls nicht verwenden.

Welche Nebenwirkungen verursacht Spedra?

Manche Nebenwirkungen können nach Einnahme des Arzneimittels nicht komplett und bei jedem Patienten ausgeschlossen werden können. Zu nennen sind hier vor allem Magenbeschwerden, die bei Präparaten dieser Art nicht selten auftreten.

Zu den weiteren Nebenwirkungen, die ebenfalls auf Spedra zurückzuführen sind, gehören vorrangig Veränderungen des Pulses, Schwindelgefühle, Schlafstörungen sowie Muskelschmerzen.