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Autor: Thomas Meiser
Autor: Thomas Meiser

Medizinisch überprüft von Stephan Tietz
Aktualisiert: 6. November 2020

Viagra (Sildenafil) Vorteile & Nachteile

Viagra ist mit dem Wirkstoff Sildenafil das bekannteste Potenzmittel.

Bei Viagra handelt es sich um ein Potenzmittel, das der Gruppe der PDE-5-Hemmer angehört.

Das Produkt der Marke Pfizer bedient sich des Wirkstoffs Sildenafil und wurde eher zufällig auf der Suche nach einem Herzmedikament in den 1990er Jahren entdeckt.

Da es sich um das erste Medikament gegen Erektionsstörungen handelt, wurde Viagra (die blaue Pille) inzwischen zum Symbol und Synonym für sämtliche Potenzmittel

Der Wirkstoff ist sowohl als Marken Viagra von Pfizer, wie auch als günstiges Sildenafil Generikum verfügbar. 

viagra-verpackung
Kurze Fragen & Antworten

Einfach erklärt: Viagra verbessert die Durchblutung im Schwellkörper und führt somit dazu, dass die  Erektion leichter aufgebaut werden kann. Dadurch dass ein bestimmtes Enzym geblockt wird, ist es auch möglich die Erektion länger zu halten, da dass Blut nicht wieder zu schnell abfließen kann.

 

Im Detail erklärt: Zyklisches GMP ist ein natürliches Enzym im Körper, welches die Blutgefäße des Penis erweitert. Bei sexueller Stimulation öffnen sich diese Gefäße, so dass mehr Blut in den Penis einströmen kann, wodurch es zur Erektion kommt. Abgebaut wird GMP von verschiedenen Enzymen, die sich Phosphodisterase Typ 5 nennen und die vor allem nach dem sexuellen Höhepunkt vermehrt ausgeschüttet werden, wodurch die Erektion zurückgeht.

 

Viagra greift direkt in diesen Prozess ein und hemmt das Enzym PDE 5 daran GMP abzubauen, wodurch die Konzentration des Botenstoffs nun bei sexueller Erregung direkt steigt. Dadurch weiten sich die umliegenden Gefäße und das Gewebe, wodurch mehr Blut in den Penis strömen kann. Das Ergebnis ist eine harte Erektion, die über einen längeren Zeitraum gehalten werden kann. 

Viagra wirkt nach 40 bis 60 Minuten. Laut Erfahrungsberichten ist eine Wirkung bereits nach 30 Minuten möglich. Ein Glas Wasser kann die Aufnahme verbessern, wohingegen fettige Speisen oder Alkohol die Aufnahme vermindern können. 

Viagra wirkt bis zu 5 Stunden. Innerhalb dieser Zeit ist eine Erektion bei sexueller Stimulation leichter aufzubauen und zu halten.

Nein, damit Viagra wirkt muss eine sexuelle Stimulation vorhanden sein. Lust auf Sex, muss also bestehen.

Viagra gibt es in:

  • 25 mg
  • 50 mg 
  • 100 mg

Die Dosis von 25 mg genügt bereits bei leichten bis mittelschweren Erektionsstörungen. 50 mg ist die am häufigsten verschriebene Dosis, welche als sehr effektiv und gut verträglich gilt. Die höchste Dosis von 100 mg hat zwar die stärkste Wirkung, allerdings auch die meisten Nebenwirkungen. Dies ist nur nötig wenn überhaupt keine Erektion mehr aufgebaut werden kann.

Die Viagra Tablette wird eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr auf vollen oder leeren Magen geschluckt. Auf zu fettige Speisen sollte im Idealfall dennoch verzichtet werden. 
 

Ja und Nein. Gegen geringe Mengen Alkohol spricht an für sich nichts, dennoch soll laut Beipackzettel auf Alkohol besser gänzlich verzichtet werden. Durch Alkohol können die Nebenwirkungen verstärkt werden und ab einer gewissen Promillegrenze (über 0,5) wird es schwieriger eine Erektion aufzubauen. Diese Nachteile können vermieden werden in dem auf Alkohol mit Viagra verzichtet wird.

Die häufigsten Nebenwirkungen von Viagra sind:

  • Kopfschmerzen
  • verstopfte Nase,
  • Gesichtsrötungen
  • Sodbrennen,
  • Hitzewallungen.

Diese Nebenwirkungen halten meist nur für eine kurze Dauer an und sollten spätestens nach dem Abbau des Wirkstoffs wieder abgeklungen sein. Sollte es zu solchen Nebenwirkungen kommen, so kann die Dosierung in der Folge in Rücksprache mit einem Arzt wieder angepasst werden. Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen und Nebenwirkungen zu verhindern, sollte keine zu hohe Dosis gewählt werden. Alternativen wie Cialis können niedrig dosiert sogar täglich eingenommen werden, wodurch nur noch sehr wenige Nebenwirkungen entstehen. 

Männer, die unter Bluthochdruck leiden, können in den meisten Fällen zu Viagra greifen. Dies gilt auch für den Fall, dass bereits blutdrucksenkende Medikamente eingenommen werden. Da die PDE-5-Hemmer den Blutdruck kurzfristig sogar senken, sind hier keine zu starken Nebenwirkungen zu erwarten. Dennoch gilt es die Verwendung anderer Blutdrucksenkende oder Blutdrucksteigender Medikamente beim Arzt anzugeben, um mögliche Wechselwirkungen zu vermeiden.  Eine weitere Ausnahme stellen hierbei Alpha-Blocker dar, die nicht gleichzeitig mit Viagra eingenommen werden sollten.

Die Einnahme von Viagra trotz einer Herzkrankheit muss differenziert betrachtet werden. Sollten keine Nitrate eingenommen werden und auch die körperliche Belastung stellt kein Problem dar, so kann mit gutem Gewissen zu Viagra gegriffen werden. Anders gestaltet sich dies bei schwerwiegenden Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Dazu zählt zum Beispiel eine sehr instabile Angina pectoris oder aber auch eine schwere Herzinsuffizienz. Gegebenenfalls ist es hier besser, sich mit einem Arzt in Verbindung zu setzen.

Die Krankenkassen haben sich dazu entschlossen, die Kosten nur für Medikamente zu übernehmen, die als lebenswichtig eingestuft werden können. Wer Viagra kaufen möchte, muss es daher aus eigener Tasche finanzieren und kann nicht auf eine Deckung der Kosten zurückgreifen.

Nein, in Deutschland fallen alle Potenzmittel mit dem Wirkstoff Sildenafil, somit auch Viagra, unter die Rezeptpflicht. Das notwendige Rezept kann vom Hausarzt, Urologen oder über eine Online Sprechstunde ausgestellt werden. Von Anbietern welche Viagra rezeptfrei anbieten, sollten Männer dringend Abstand halten, da diese Angebote rechtliche wie auch gesundheitliche Gefahren mit sich bringen können.  

Inhalt:
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    Vorteile & Nachteile

    Erfahrungen mit Viagra (Sildenafil)

    Auf dem Bewertungsportal Sanego wurden 101 Erfahrungsberichte über Viagra und 256 Berichte über den Wirkstoff Sildenafil hinterlassen. Da mittlerweile immer mehr Sildenafil Generika anstelle des Original Viagra genutzt werden, konzentrieren wir uns bei der Auswertung der Erfahrungsbericht mehr auf die Sildenafil Statistiken. Dadurch entsteht auch ein größeres und somit auch genaueres Bild der Statistik. 

    Allgemeine Erfahrung:

    Wirksamkeit
    85%
    Verträglichkeit
    74%
    Anwendung
    88%
    Preis/Leistung
    75%
    Empfehlung
    80%
    Gesamtdurchschnitt
    81%

    Nebenwirkungen:

    Kopfschmerzen
    36%
    verstopfte Nase
    22%
    keine Nebenwirkungen
    22%
    Gesichtsrötung
    13%
    Sodbrennen
    7%
    Hitzewallungen
    5%
    Online Diagnose für Viagra

    Viagra oder auch diverse Sildenafil Generika können auch über eine Online Diagnose verschrieben werden. Nach dem ausfüllen eines Fragebogens kann ein Arzt ein Rezept ausstellen. Anschließend wird der Versand automatisch in die Wege geleitet. Keine versteckten Kosten.

    Wirkungsweise von Viagra (Sildenafil)

    Als PDE-5-Hemmer wirkt Sildenafil gefäßerweiternd: Es steuert die Blutzufuhr im männlichen Geschlecht. Bei sexueller Erregung sorgt der Botenstoff cGMP für eine Weitung der Blutgefäße.Dies führt dazu, dass Blut in die Schwellkörper strömt und eine Erektion erreicht wird.

    Normalerweise wird dieser Botenstoff durch das Enzym Phosphodiesterase-Typ-5, kurz PDE-5, nach und nach abgebaut, sodass der Penis wieder schlaff wird. PDE-5-Hemmer wie Sildenafil blockieren diesen Vorgang: Da der Wirkstoff dem Substrat von PDE-5 in seiner chemischen Form sehr ähnlich ist, kann er in den Kreislauf eingreifen und dafür sorgen, dass das Level des Botenstoffs cGMP steigt.

    Viagra wirkt nur bei sexueller Lust

    Es gilt zu bedenken, dass Viagra nur bei sexueller Erregung zu einer dauerhaften Erektion führen kann, sei es durch psychische Reize oder mechanische Stimulation. Sildenafil ist kein Aphrodisiakum: Es wirkt sich nur auf die Blutzufuhr im Geschlecht aus und steigert nicht die Lust.

    Wirkzeit von Viagra (Sildenafil)

    Wie schnell Viagra wirkt, kann von Person zu Person variieren, im Normalfall tritt die Wirkung jedoch innerhalb von 30 Minuten nach der Einnahme ein. Im Idealfall erfolgt die Einnahme also circa 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr.

    Wurde der sexuelle Höhepunkt erreicht, reagiert der Körper mit einer vermehrten Ausschüttung des Enzyms PDE-5, das der Wirkstoff Sildenafil blockiert. Zugleich wird Sildenafil selbst abgebaut: Nach etwa vier bis fünf Stunden ist die Wirkungskurve des Medikaments so weit abgeflacht, dass die restliche Menge nicht mehr genügt, eine Erektion aufzubauen beziehungsweise zu halten.

    Anwendung und Dosierung von Viagra

    Wer Viagra einnehmen möchte, sollte auf die richtige Dosierung achten, um eine optimale Wirkung zu gewährleisten. Viagra mit Sildenafil ist in verschiedenen Ausführungen mit 25, 50 oder 100 mg verfügbar.

    Je nachdem, wie der Körper auf den Wirkstoff reagiert, kann die Dosierung schrittweise angepasst werden. Als Standardtherapie wird meist eine Dosis von 50 mg täglich empfohlen. Je nach Stärke der Wirkung kann daraufhin die Dosierung entweder auf 100 mg erhöht oder auf 25 mg gesenkt werden. Selbstverständlich fallen auch die Nebenwirkungen bei einer geringeren Dosis schwächer aus.

    Viele Männer verwenden allerdings die 100 mg-Tabletten und teilen sie in der Mitte: So lässt sich am Preis sparen. Vor allem Sildenafil-Generika weisen deshalb meist eine Einkerbung zur leichteren Teilung auf.

    Die passende Dosierung von Viagra (Sildenafil)

    Dosierung 25 mg (für leichte bis mittlere Beschwerden)

    Dosierung 50 mg (die „goldene Mitte“)

    Dosierung 100 mg (für ausgeprägte Beschwerden)

    Die Tageshöchstdosis von 100 mg sollte in keinem Fall überschritten werden. Man spricht dann von einer Überdosierung: Die Wirkung wird dann nicht mehr gesteigert, stattdessen können Häufigkeit und Schwere von Nebenwirkungen stark ansteigen.

    Viagra Tabletten richtig einnehmen

    Die Filmtablette sollte 40 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr – unzerkaut mit etwas Wasser – heruntergeschluckt werden. Dies garantiert eine bestmögliche Wirkung und reduziert das Risiko für Nebenwirkungen.

    Welche Faktoren können die Wirkung von Viagra (Sildenafil) beeinträchtigen?

    Bevor die Dosierung eigenmächtig erhöht wird, etwa weil erwartete Erfolge ausbleiben, sollte abgeklärt werden, ob alle Faktoren berücksichtigt wurden, die die Wirkung von Viagra eventuell mindern können:

    Viagra auf nüchternen Magen?

    Wird Viagra dabei noch auf nüchternen Magen eingenommen, so ist es zum Teil sogar möglich, bereits nach nur 30 Minuten ein Entfalten der Wirkung zu registrieren. Dies ist allerdings nicht wissenschaftlich bestätigt sondern aus zahlreichen Erfahrungsberichten entnommen.

    Viagra & Grapefruitsaft?

    Es sollte auch auf das Trinken von Grapefruitsaft verzichtet werden, da sich dies negativ auf den Abbau des Wirkstoffs auswirkt und somit stärkere Nebenwirkungen verursachen kann. Die Wirkung kann damit zwar verlängert werden, was allerdings auch für die Nebenwirkungen spricht. 

    Fettige Speisen?

    Der Konsum von schwer verdaulichen Nahrungsmitteln mit vielen Proteinen und Fetten beispielsweise kann die Aufnahme des Wirkstoffes ins Blut verlangsamen und so die erwünschte Wirkung verzögern oder gar verhindern. Eine Einnahme auf leeren Magen führt schneller zu Ergebnissen.

    Viagra & Alkohol?

    Alkohol in großen Mengen senkt den Blutdruck. Auch Viagra kann den Blutdruck senken. Deshalb sollte von starken Alkoholkonsum in Kombination mit Viagra abgesehen werden, da dies zu Schwindel oder Übelkeit führen kann. Im Idealfall wird eine 0,5-Promille-Grenze nicht überschritten. 

    Über 65 Jahren: Bei Männern über 65 Jahren hält die Wirkung von Viagra generell etwas länger an: Im Alter arbeitet der Stoffwechsel langsamer. Somit wird das Medikament von älteren Patienten langsamer abgebaut und bleibt länger im Blut.

    Nebenwirkungen von Viagra (Sildenafil)

    Bei der Einnahme von Viagra kann es wie bei jedem Medikament zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen.

    Die häufigsten Nebenwirkungen von Viagra:

    Die Nebenwirkungen von Viagra hängen von der Dosierung und der individuellen Verträglichkeit des Patienten ab. Am häufigsten werden Kopfschmerzen, eine Gesichtsrötung, Sodbrennen und eine verstopfte Nase bemerkt. Die Hautrötungen und das Gefühl einer verstopften Nase, hängen vor allem mit der verbesserten Blutzirkulation nach der Einnahme von Viagra zusammen.

    Gelegentlich kann es zu Sodbrennen und Magen-Darm-Beschwerden kommen. Auch vorübergehende Sehstörungen wie verschwommenes Sehen werden von einigen Patienten bemerkt. Nur sehr selten kann die Einnahme von Viagra zum Herzinfarkt, Schlaganfall oder einer dauerhaften Erektion führen, die umgehend behandelt werden sollte, um Folgeschäden zu verhindern.

    In der Regel sind die Nebenwirkungen von Viagra aber sehr gering und verschwinden schon nach kurzer Zeit wieder.

    Nebenwirkungen laut Erfahrungsberichten

    Im Internet lassen sich diverse Erfahrungswerte zu Viagra finden. Auf dem Portal Sanego haben bereits zahlreiche Patienten einen Bericht über ihre Erfahrungen mit Viagra oder einem Sildenafil-Generikum geschrieben. Über die Nebenwirkungen wurde dabei folgendes berichtet:

    Daraus ergibt sich folgendes Bild:

    Kopfschmerzen:
    36%
    verstopfte Nase:
    22%
    keine Nebenwirkungen:
    22%
    Gesichtsrötung:
    13%
    Sodbrennen:
    7%

    Gegenanzeigen (Kontraindikation) bei Viagra

    Wer gegen den Wirkstoff Sildenafil oder einen der in Viagra enthaltenen Hilfsstoffe allergisch ist, sollte das Medikament nicht einnehmen.

    Da der Wirkstoff Sildenafil in den Blutfluss eingreift, wird außerdem Männern mit schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder niedrigem Blutdruck von der Einnahme von Viagra abgeraten.

    Auch für Patienten, die unter Problemen an Leber oder Nieren leiden, ist Viagra nicht geeignet: Da Sildenafil vor allem in diesen Organen abgebaut wird, kann bei Leber- oder Nierenschäden nicht mehr gewährleistet werden, dass der Wirkstoff im Nachhinein vollständig abgebaut wird, wodurch das Risiko von Nebenwirkungen steigt.

    Da sexuelle Aktivität das Herz-Kreislauf-System belastet, wird Männern mit einer schwerwiegenden Herzerkrankung sowie Männern, die kürzlich (weniger als 6 Monate) einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben, von der Anwendung potenzsteigernder Medikamente beziehungsweise von sexueller Aktivität gänzlich abgeraten.

    Wechselwirkungen von Viagra (Sildenafil)

    Wie bei allen Medikamenten ist Vorsicht bei Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln geboten.

    Dazu zählen vor allem Medikamente, die gegen Herzerkrankungen eingesetzt werden. Besonders gefährlich sind nitrathaltige Präparate: Da die Wirkung des in Viagra enthaltenen Stoffes Sildenafil durch Nitrate verstärkt wird, sollte die Einnahme bei einer gleichzeitigen Medikamentierung mit nitrathaltigen Mitteln, zum Beispiel zur Behandlung einer Angina pectoris (Herzenge) oder anderen Herzkrankheiten, unbedingt vermieden werden.

    Bei einer gleichzeitigen Einnahme von Viagra (Sildenafil) und Beta-Blockern kann es, da beide Mittel blutdrucksenkend wirken, zu einer verstärkten Wirkung kommen. Das Risiko für Nebenwirkungen erhöht sich nicht. In Kombination mit Alpha-Blockern jedoch kann es zu einem plötzlichen Blutdruckabfall kommen.

    Unter gewissen Umständen sollten Männer also aufgrund von gesundheitlichen Risiken auf die Einnahme von Viagra verzichten.

    Dazu zählen:

    Gibt es Viagra auf Online Rezept?

    Potenzmittel wie Viagra können nur mit gültigen Rezept erworben werden.

    Da es sich bei Viagra um ein verschreibungspflichtiges Medikament handelt, ist für den Kauf ein Rezept notwendig. Da es bei gesunden Männern abseits gewisser Nebenwirkungen kaum Befürchtungen für die Verwendung gibt, wurde die Rezeptpflicht in manchen Ländern bereits aufgehoben. In Deutschland dagegen ist diese Änderung nicht abzusehen. 

    Über Online-Sprechstunden gibt es jedoch die Möglichkeit, eine Rezeptausstellung über das Internet zu beantragen. Dabei wird im Bestellformular ein Fragebogen ausgefüllt, der wichtige Fragen bezüglich der Gesundheit abklärt. In Rücksprache mit zugelassenen Ärzten können so mögliche Risiken aufgrund von Vorerkrankungen direkt ausgeschlossen werden.

    So besteht die Möglichkeit, online Viagra oder ein günstiges Sildenafil-Generikum erwerben zu können, also ein Nachahmer-Präparat mit dem gleichen Wirkstoff. Innerhalb von kurzer Zeit versendet die Online Klinik das Medikament per Expressversand. 

    1. Viagra Pfizer Deutschland GmbH | pfizer.de
    2. Sildenafil for male erectile dysfunction: a systematic review and meta-analysis. Fink HA et al | ncbi.nlm.nih.gov
    3. The efficacy of sildenafil citrate (Viagra) in clinical populations: an update. Carson CC et al | ncbi.nlm.nih.gov
    4. Long-term safety and effectiveness of sildenafil citrate in men with erectile dysfunction James G McMurray, Robert A Feldman and On behalf of the Multicenter Study Group | ncbi.nlm.nih.gov
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