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Autor: Philipp Wulf
Autor: Philipp Wulf

Medizinisch überprüft von Stephan Tietz
Aktualisiert:

Was ist Viagra (Sildenafil): Vor- & Nachteile

Viagra ist mit dem Wirkstoff Sildenafil das bekannteste Potenzmittel.

Bei Viagra handelt es sich um ein Potenzmittel, das der Gruppe der PDE-5-Hemmern angehört. Das Produkt der Marke Pfizer bedient sich des Wirkstoffs Sildenafil und wurde eher zufällig auf der Suche nach einem Herzmedikament in den 1990er Jahren entdeckt.

Da es sich um das erste Medikament mit dieser Wirkung handelt, wurde Viagra inzwischen zu einem Symbol für zahlreiche Potenzmittel.

Der Wirkstoff ist sowohl als Marken Viagra von Pfizer, wie auch als günstiges Sildenafil Generikum verfügbar. 

Viagra ist auch auf Online Rezept erhältlich. Deutsches Medikament mit Expressversand und Rezept-Service.

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Zyklisches GMP ist ein natürliches Enzym im Körper, welches die Blutgefäße des Penis erweitert.

Bei sexueller Stimulation öffnen sich diese Gefäße, so dass mehr Blut in den Penis einströmen kann, wodurch es zur Erektion kommt. Abgebaut wird GMP von verschiedenen Enzymen, die sich Phosphodisterase Typ 5 nennen und die vor allem nach dem sexuellen Höhepunkt vermehrt ausgeschüttet werden, wodurch die Erektion zurückgeht.

Viagra greift direkt in diesen Prozess ein und hemmt das Enzym PDE 5 daran GMP abzubauen, wodurch die Konzentration des Botenstoffs nun bei sexueller Erregung direkt steigt. Dadurch weiten sich die umliegenden Gefäße und das Gewebe, wodurch mehr Blut in den Penis strömen kann.

Das Ergebnis ist eine harte Erektion, die über einen längeren Zeitraum gehalten werden kann. Nach über 5 Stunden ist Sildenafil allerdings soweit abgebaut, dass es nicht mehr möglich ist, eine Erektion zu erreichen.

Nach der Einnahme von Viagra dauert es etwa 40 bis 60 Minuten, bis sich schließlich die gewünschte Wirkung einstellt. Dieser Variable Faktor hängt von individuellen Faktoren ab.

Die Wirkung von Viagra hält in der Folge bis zu fünf Stunden an, bevor die Konzentration des Wirkstoffs nicht mehr ausreichend ist, um eine Erektion zu erreichen.

Zu Beginn einer Einnahme wird zumeist auf 50 Milligramm Sildenafil pro Tablette gesetzt. Je nach dem, in welchem Umfang die Wirkung in der Folge eintritt, kann die Dosierung entweder auf 100 Milligramm erhöht, oder aber auf 25 Milligramm gesenkt werden.

  • 25 mg sind besonders Verträglich und genügen bei leichten bis mittleren Beschwerden.
  • 50 mg ist die häufigste Dosis und gilt als die „goldene Mitte“.
  • 100 mg ist die stärkste Dosis die nur selten notwendig ist. Hierbei treten die häufigsten Nebenwirkungen auf.

Dennoch bestellen viele Patienten 100 mg Viagra und teilen anschließend die Tabletten. Dadurch lassen sich 2 x 50 mg erhalten und einiges am Preis sparen. 

Die Tablette wird auf vollen oder leeren Magen geschluckt, doch parallel dazu sollte auf den Verzehr von Speisen verzichtet werden. Zusätzlich kann die Wirkung von fettigen Mahlzeiten und Grapefruitsaft negativ beeinflusst werden.

Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen und Nebenwirkungen zu verhindern, sollten Sie die für Sie geeignete Dosierung maximal einmal täglich einnehmen. Wenn Sie nicht sicher sind, welche Dosierung Sie wählen sollten, so können wir und unsere Ärzte Ihnen gerne helfen.

Je nach dem, wie der Körper auf die Einnahme von Viagra reagiert, kann es in vereinzelten Fällen zu Nebenwirkungen kommen. Dazu zählen Kopfschmerzen, Gesichtsrötungen, Sodbrennen oder eine verstopfte Nase, die aber allesamt nach kurzer Zeit wieder abklingen.

Sollte es zu solchen Nebenwirkungen kommen, so kann die Dosierung in der Folge in Rücksprache mit einem Arzt wieder angepasst werden.

Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen und Nebenwirkungen zu verhindern, sollten Sie die für Sie geeignete Dosierung maximal einmal täglich einnehmen. Wenn Sie nicht sicher sind, welche Dosierung Sie wählen sollten, so können wir und unsere Ärzte Ihnen gerne helfen.

Männer, die unter Bluthochdruck leiden, können ebenfalls bedenkenlos zu Viagra greifen. Dies gilt auch für den Fall, dass bereits blutdrucksenkende Medikamente eingenommen werden. Da die PDE-5-Hemmer den Blutdruck kurzfristig sogar senken, sind hier keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Eine Ausnahme stellen hierbei allerdings Alpha-Blocker dar, die nicht gleichzeitig mit Viagra eingenommen werden sollten.

Die Einnahme von Viagra trotz einer Herzkrankheit muss differenziert betrachtet werden. Sollten keine Nitrate eingenommen werden und auch die körperliche Belastung stellt kein Problem dar, so kann mit gutem Gewissen zu Viagra gegriffen werden.

Anders gestaltet sich dies bei schwerwiegenden Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Dazu zählt zum Beispiel eine sehr instabile Angina pectoris oder aber auch eine schwere Herzinsuffizienz. Gegebenenfalls ist es hier besser, sich mit einem Arzt in Verbindung zu setzen.

Die Krankenkassen haben sich dazu entschlossen, die Kosten nur für Medikamente zu übernehmen, die als lebenswichtig eingestuft werden können. Wer Viagra kaufen möchte, muss es daher aus eigener Tasche finanzieren und kann nicht auf eine Deckung der Kosten zurückgreifen.

Anders gestaltet sich dies bei schwerwiegenden Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Dazu zählt zum Beispiel eine sehr instabile Angina pectoris oder aber auch eine schwere Herzinsuffizienz. Gegebenenfalls ist es hier besser, sich mit einem Arzt in Verbindung zu setzen.

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    viagra-verpackung

    Vorteile & Nachteile von Viagra

    Vorteile

    • das bekannteste Potenzmittel der Welt
    • auch als günstiges Sildenafil Generika verfügbar
    • wirkt zuverlässig nach 40 bis 60 Minuten
    • Wirkung hält bis zu 5 Stunden an
    • viele verschiedene Dosierungen zur Auswahl

    Nachteile

    Der Wirkstoff Sildenafil

    Das Potenzmittel Viagra baut auf den Wirkstoff Sildenafil, welcher dafür sorgt, dass das Medikament zur Gruppe der PDE-5-Hemmer zählt. Durch die Beeinflussung natürlicher Vorgänge im Körper wird der Blutfluss in den Penis verstärkt, wobei Viagra selbst keine luststeigernde Wirkung in sich trägt.

    Um bei sexueller Erregung eine Erektion erreichen zu können, wird im Körper der Botenstoff cGMP ausgeschüttet. Dieser zieht nun eine Entspannung der Muskulatur nach sich, wodurch mehr Blut in den Penis fließen kann. Das Enzym PDE-5 ist nun wiederum dafür zuständig, den Botenstoff cGMP abzubauen.

    Viagra greift nun in diesen Kreislauf ein, denn durch den Wirkstoff, der dem Substrat von PDE-5 in seiner chemischen Form sehr ähnlich ist, werden die Enzyme blockiert. Dies führt zu einem stetigen Anstieg des Botenstoffs cGMP bei sexueller Erregung, da dieser nun nicht mehr abgebaut werden kann. Ist dann nach einiger Zeit ein Grenzwert erreicht, stellt sich eine Erektion ein.

    Wurde der sexuelle Höhepunkt nun erreicht, so reagiert der Körper darauf mit einer vermehrten Ausschüttung des PDE-5-Enzyms. Zugleich wird das Sildenafil stückweise abgebaut. Nach etwa vier bis fünf Stunden ist die Wirkungskurve von Viagra so weit abgeflacht, dass die restliche Menge nicht mehr ausreichend ist, um eine Erektion aufzubauen, beziehungsweise zu halten.

    Dosierung & Einnahme

    Die richtige Dosierung von Viagra

    Wer Viagra kaufen möchte, sollte auf die richtige Dosierung achten, um eine optimale Wirkung zu gewährleisten. Das Potenzmittel ist in verschiedenen Ausführungen mit 25, 50 oder 100 Milligramm des Wirkstoffs verfügbar.

    Je nach dem, wie stark der Körper individuell auf das Medikament reagiert, kann so die Dosierung schrittweise angepasst werden. Zu Beginn einer Einnahme wird von vielen Ärzten aber eine Packung mit 50 Milligramm empfohlen. Genügt dies besteht kein Handlungsbedarf. Bei zu starken Nebenwirkungen kann die Dosis auf 25 mg reduziert werden. Sollte keine ausreichende Wirkung erzeugt werden, kann auch auf 100 mg erhöht werden.

    Viagra Tabletten richtig einnehmen

    Die Einnahme selbst sollte dabei in etwa 40 bis 60 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen werden, damit sich die Wirkung zum gewünschten Zeitpunkt entfaltet. 

    Viagra auf nüchternen Magen?

    Wird Viagra dabei noch auf nüchternen Magen eingenommen, so ist es zum Teil sogar möglich, bereits nach nur 30 Minuten ein Entfalten der Wirkung zu registrieren. Dies ist allerdings nicht wissenschaftlich bestätigt sondern aus zahlreichen Erfahrungsberichten entnommen.

    Fettige Speisen?

    Bei der Einnahme von Viagra sollte auf die parallele Einnahme einer fettigen Mahlzeit verzichtet werden. Gerade fettereiche Speisen können den Eintritt der Wirkung verzögern

    Viagra & Grapefruitsaft?

    Es sollte auch auf das Trinken von Grapefruitsaft verzichtet werden, da sich dies negativ auf die gewünschten Effekte auswirken und Nebenwirkungen verursachen kann. Video über Grapefruitsaft bei Arzneimittel

    Viagra & Alkohol?

    Der Konsum von größeren Mengen an Alkohol setzt die Fähigkeit, eine Erektion zu erreichen, ebenso herab. Dabei können auch gefährliche Wechselwirkungen entstehen (Blutdruckabfall). 

    Nebenwirkungen von Viagra

    Die häufigsten Nebenwirkungen von Viagra:
    • Kopfschmerzen
    • Gesichtsrötung
    • verstopfte Nase
    • Sodbrennen
    • Sehstörungen
    • Magen-Darm-Beschwerden

    Die Nebenwirkungen von Viagra hängen von der Dosierung und der individuellen Verträglichkeit des Patienten ab. Am häufigsten werden Kopfschmerzen, eine Gesichtsrötung, Sodbrennen und eine verstopfte Nase bemerkt.

    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, dass die in Viagra enthaltenen Inhaltsstoffe für eine allergische Reaktion im Körper sorgen. Diese tritt zwar selten auf, kann aber nicht ausgeschlossen werden, da eben jeder Organismus individuell reagieren kann. Es ist daher zu empfehlen, sich bereits im Vorfeld darüber zu informieren, ob eine solche Gefahr besteht.

    Sollten die Nebenwirkungen nicht innerhalb von wenigen Stunden nachlassen, so ist es besser, einen Arzt um Rat zu fragen. So kann die Dosierung gegebenenfalls angepasst, oder aber auch auf eine passende Viagra Alternative zurückgegriffen werden. Ansonsten ist Viagra aber durchaus für die gute Verträglichkeit bekannt, die viele Männer zu schätzen wissen. 

    Nebenwirkungen laut Erfahrungsberichten

    Auf dem Bewertungsportal Sanego wurden zahlreiche Erfahrungsberichte über die Nebenwirkungen von Viagra abgegeben. 

    Daraus ergibt sich folgendes Bild:

    Kopfschmerzen:
    41%
    verstopfte Nase:
    20%
    keine Nebenwirkungen:
    18%
    Gesichtsrötung:
    18%
    Sodbrennen:
    13%

    Wechselwirkungen

    Viagra kann zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten führen.

    Der Wirkstoff Sildenafil kann durchaus für gewisse Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sorgen. Dazu zählen unter anderem verschiedene Präparate, die gegen Herzerkrankungen eingesetzt werden.

    Sollten andere Medikamente über genau diese Wirkstoffe verfügen, ist mit Wechselwirkungen zu rechnen:
    • Glyceroltrinitrat gegen akute Herzenge
    • Molsidomin gegen Angina-pectoris-Anfälle
    • Isosorbid mononitrat für die Behandlung von Angina pectoris
    • Isosorbid dinitrat
    • Wirkstoffen gegen Pilzerkrankungen
    • HIV Medikamente

    Gegenanzeigen

    Nicht jeder darf Viagra kaufen. Diese Gegenanzeigen gilt es zu beachten.

    Da die Wirkung des enthaltenen Stoffs Sildenafil durch Nitrate verstärkt wird, ist dies zu vermeiden, um das Risiko von Nebenwirkungen nicht unnötig zu erhöhen. Das gleiche gilt für Menschen, die ohnehin unter einer Überempfindlichkeit bezüglich des Wirkstoffs leiden. Diese sollten keinesfalls Viagra rezeptfrei bestellen, ohne zuvor einen Arzt kontaktiert zu haben.

    Personen, welche bereits unter starken Problemen mit dem Herz-Kreislauf-System leiden, sollten keinesfalls Viagra kaufen. Dazu zählen zum Beispiel Angina pectoris oder eine schwerwiegende Herzinsuffizienz. In diesem Fall sollte auf andere Potenzmittel zurückgegriffen werden, deren Einfluss auf dieses System geringer ausfällt.

    Erkrankungen der Nieren oder der Leber können ebenfalls dafür sorgen, dass der Wirkstoff nicht mehr wie gewünscht abgebaut werden kann. Hier ist es daher besser, sich zuvor mit einem Arzt abzusprechen. Treten hier nach der Einnahme Nebenwirkungen auf, so ist es wichtig, sich direkt mit einem Arzt in Verbindung zu setzen und die Probleme zu besprechen, um entsprechend darauf reagieren zu können

    Viagra darf nicht in folgenden Fällen eingenommen werden:
    • Allergien gegen einen Bestandteil der Tabletten
    • schweren Nieren- oder Leberschäden
    • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    • niedrigen Blutdruck
    • kürzlich zurückliegender Schlaganfall oder Herzinfarkt

    Wie kann man Viagra online kaufen?

    Um Viagra kaufen zu dürfen, wird ein gültiges Rezept benötigt.

    Nur Männer die über ein gültiges Rezept verfügen, dürfen Viagra oder auch Sildenafil Generika kaufen. Der Wirkstoff ist verschreibungspflichtig, da bei falschem Umgang starke Nebenwirkungen entstehen können. Darunter sind vor allem Männer im hohen Alter mit Vorerkrankungen betroffen. 

    Bei gesunden Männern gibt es neben gewissen Gegenanzeigen und Wechselwirkungen kaum Befürchtungen für die Verwendung. Aus diesem Grund wurde in manchen Ländern auch bereits die Rezeptpflicht aufgehoben. In Deutschland ist diese Änderung nicht abzusehen. 

    Um ein Rezept zu erhalten, können Allgemeinmediziner oder Urologen konsultiert werden. Auch über das Internet ist eine Online Sprechstunde möglich. Dadurch können sich Männer den persönlichen Arzttermin ersparen. 

    Nach dem ausfüllen eines Fragebogens kann ein Rezept auf unserer Partner Klinik von lizenzierten Ärzten ausgestellt werden. Die Kosten hierfür sind im Preis bereits enthalten. Im Anschluss erfolgt ein automatisierter versicherter Expressversand, wodurch Sie in nur 24 Stunden ein originales deutsches Viagra oder auch ein günstiges Sildenafil Generikum erhalten können. Bezahlt werden kann im übrigen auch bequem auf Rechnung. 

    1. Viagra. Pfizer Deutschland GmbH | pfizer.de
    2. Sildenafil for male erectile dysfunction: a systematic review and meta-analysis. Fink HA et al | ncbi.nlm.nih.gov
    3. The efficacy of sildenafil citrate (Viagra) in clinical populations: an update. Carson CC et al | ncbi.nlm.nih.gov
    4. Long-term safety and effectiveness of sildenafil citrate in men with erectile dysfunction James G McMurray, Robert A Feldman and On behalf of the Multicenter Study Group | ncbi.nlm.nih.gov
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