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Autor: Thomas Meiser
Autor: Thomas Meiser

Medizinisch überprüft von Stephan Tietz
Aktualisiert:

Spedra (Avanafil): Vorteile & Nachteile

Spedra ist das neueste und am Besten verträgliche Potenzmittel.

Spedra ist ein Potenzmittel mit dem Wirkstoff Avanafil, das Männern hilft, die unter Erektionsstörungen leiden. Dieser PDE-5-Hemmer ist seit dem Jahr 2013 rezeptpflichtig auf dem europäischen Markt vertreten, und gilt als effektives Mittel gegen eine erektile Dysfunktion. 

Von Spedra gibt es aktuell noch keine Generika. Der Preis ist demnach etwas höher als bei den konkurrierenden Potenzmittel, welche bereits ein günstiges Generikum auf den Markt vorweisen können. 

Dennoch kommt das Mittel für viele Männer in Frage, da die Wirkung sehr schnell eintritt, eine Stunde länger als bei Viagra anhält und die Nebenwirkungen deutlich geringer ausfallen. 

Spedra ist auch auf Online Rezept erhältlich. Deutsches Medikament mit Expressversand und Rezept-Service.

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Die Wirkung von Spedra hängt mit dem Wirkstoff Avanafil zusammen. Dieser ähnelt von seiner Struktur dem Stoff cGMP, welcher ansonsten vom Enzym PDE-5 abgebaut wird.#

Dieses Enzym wird nun blockiert und kann daher kein cGMP abbauen. Bereits nach kurzer Zeit steigt so der Wert des Botenstoffs im Blut deutlich an, bis schließlich ein gewisser Grenzwert erreicht werden konnte.

Dies führt nun dazu, dass sich die Blutgefäße etwas weiten und mehr Blut in den Schwellkörper im Penis fließen kann. Eine wichtige Voraussetzung ist dabei, dass eine sexuelle Erregung vorhanden ist.

Männer, die Spedra kaufen, wissen gerade das schnelle Einsetzen der Wirkung sehr zu schätzen. Bereits nach nur 10 bis 15 Minuten ist es in manchen Fällen möglich, die ersten Auswirkungen zu erkennen.

Da dies aber von vielen individuellen Faktoren abhängig ist, kann es bei anderen Männern auch bis zu einer halben Stunde dauern, bis die Wirkung einsetzt.

Da die Wirkung nach der Einnahme noch bis zu sechs Stunden lang anhält, ist es möglich, in dieser Zeit den Geschlechtsakt ohne eine neuerliche Einnahme mehrmals auszuüben.

Angeboten wird Spedra mit wahlweise 50 mg, 100 mg oder 200 mg Avanafil pro Tablette.

Für Einsteiger wird von ärztlicher Seite empfohlen, mit der mittleren Dosierung zu beginnen. Danach ist es in Absprache mit dem Arzt möglich, die Dosierung noch weiter an die individuellen Anforderungen anzupassen.

Spedra wird etwa 15 bis 30 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen.

Hier handelt es sich um eine orale Einnahme, bei der die Tablette im Vorfeld nicht zerkaut werden sollte, da dies die Wirkung einschränken kann.

Förderlich ist der Konsum von einem Glas Wasser im Zuge der Einnahme, wodurch die Wirkung intensiviert wird.

Zwar ist es auch möglich, Spedra zu einer Mahlzeit einzunehmen, doch eine fettige Speise kann die Wirkung verzögern.

Da Spedra einen klaren Einfluss auf die Systeme des Körpers hat, kann es in diesem Zuge zu Nebenwirkungen kommen.

Die Nebenwirkungen fallen bei Spedra allerdings sehr gering aus. Am häufigsten sind dies Kopfschmerzen, Hitzegefühle oder eine verstopfte Nase.

Zwar klingen diese Effekte in der Regel nach einiger Zeit wieder ab, doch es ist dennoch sinnvoll, damit einen Arzt zu kontaktieren.

Grundsätzlich ist es auch bei Bluthochdruck möglich, Spedra einzunehmen. Dies liegt daran, dass der Wirkstoff Avanafil grundsätzlich eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Lediglich die Medikamente, die gegen Bluthochdruck eingesetzt werden, können zu Wechselwirkungen führen. Am Ende sollte dies aber mit einem Arzt geklärt werden.

Spedra wurde von den großen Krankenkassen als ein Medikament eingestuft, welches nicht lebensnotwendig ist. Dies hat zur Folge, dass die Kosten dafür nicht von der Kasse übernommen werden.

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    spedra

    Vorteile & Nachteile von Spedra

    Vorteile

    • sehr hohe Wirksamkeit
    • wirkt bereits nach 10 bis 20 Minuten
    • wirkt bis zu 6 Stunden lang
    • gilt als Nebenwirkungsarm
    • wirkt deutlich selektiver als andere PDE-5-Hemmer

    Nachteile

    • noch keine günstigen Generika verfügbar
    • teurer als andere PDE-5-Hemmer

    Spedra Wirkungsweise

    In Spedra ist der Wirkstoff Avanafil enthalten, der zur Gruppe der sogenannten PDE-5-Hemmer zählt. Dies bedeutet, dass er das entsprechende Enzym blockiert, wodurch dieses nicht mehr seiner eigentlichen Arbeit nachgehen kann. Diese besteht darin, dass der Botenstoff cGMP abgebaut wird. Nach der Einnahme wird viel weniger cGMP abgebaut, wodurch die Konzentration im Blut steigt.

    Die Wirkung besteht nun darin, dass sich die Blutgefäße weiten, wodurch bei sexueller Erregung deutlich mehr Blut in die Schwellkörper des Penis fließen kann. In der Folge stellt sich eine Erektion ein, die gehalten werden kann.

    Wirkungsdauer

    • 15-30 Minuten vohrer
    • Wirkung bis zu 6 Stunden

    Bis die Konzentration des substratähnlichen Wirkstoffs im Blut ausreichend ist, um die Konzentration an cGMP entscheidend zu steigern, dauert es etwa 15 bis 30 Minuten. Nach dieser Zeit haben Männer dann bereits die Möglichkeit, von der Wirkung des Medikaments zu profitieren.

    Bis der Körper das Avanafil dann soweit abgebaut hat, dass das Enzym nicht mehr entscheidend blockiert werden kann, dauert es in der Regel bis zu sechs Stunden. In dieser Phase ist es also noch möglich, mehrere Erektionen aufzubauen, ohne eine erneute Einnahme vornehmen zu müssen.

    Positiver Nebeneffekt:

    Avanafil ist zudem einer der Wirkstoffe, die es möglich machen, das Enzym PDE-5 gezielt zu hemmen. Die Auswirkungen auf PDE-3 und PDE-6 sind damit relativ gering. Der Patient profitiert davon, indem das Risiko für auftretende Nebenwirkungen eben sogar noch weiter reduziert wird.

    Einnahme & Dosierung

    Die Einnahme selbst erfolgt dabei oral und unzerkaut. Dabei kann ein Glas Wasser helfen, um das Schlucken der Tablette zu erleichtern und die Wirkung zu verbessern.

    Zwischen den Einnahmen von Spedra sollte dann eine Pause von mindestens 24 Stunden liegen. Diese ist dafür notwendig, damit sich der Körper wieder vollständig regenerieren und den Wirkstoff abbauen kann.

    Die passende Dosis

    Im Markt sind drei unterschiedliche Ausführungen von Spedra vorhanden. Dabei sind jeweils wahlweise 50 mg, 100 mg oder 200 mg des Wirkstoffs Avanafil enthalten. Bei der ersten Einnahme von Spedra wird empfohlen, mit der Dosierung von 100 mg zu beginnen. Sollten dann Nebenwirkungen auftreten, so ist es in Rücksprache mit einem Arzt möglich, die Dosierung auf 50 mg zu senken oder auf ein alternatives Medikament zu setzen.

    Wer Spedra bestellen möchte und danach nicht die gewünschte Wirkung mit der Dosierung von 100 mg erreicht, der kann gemeinsam mit einem Arzt auch über die Erhöhung der Dosierung nachdenken.

    Nebenwirkungen von Spedra

    Natürlich kann es auch bei der Einnahme von Spedra zu verschiedenen Nebenwirkungen kommen, die zum Beispiel auf einer individuellen Unverträglichkeit beruhen. Diese werden in häufige und seltene Nebenwirkungen gegliedert. Dabei sollten die Phänomene zwar nach kurzer Zeit wieder abklingen und keine Nachwirkungen hinterlassen, doch der Kontakt zu einem Arzt ist dennoch zu empfehlen.

    Zu den häufigen Nebenwirkungen zählen:
    • Kopfschmerzen
    • verstopfte Nase
    • Hitzegefühle

    In selteneren Fällen kann es aber auch zu leichten Muskelschmerzen kommen. Auch Mundtrockenheit und Schwindel treten bei einem geringen Prozentsatz der Männer auf, die Spedra kaufen.

    Sollte es dagegen zu Schmerzen oder einer Dauererektion von mehr als vier Stunden kommen, so ist die Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt sehr zu empfehlen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass langfristige Schäden auftreten, wie zum Beispiel eine irreversible erektile Dysfunktion.

    Gegenanzeigen & Wechselwirkungen

    Verschiedene Substanzen können sich negativ auf die Wirkung von Spedra auswirken, weshalb die gleichzeitige Einnahme verhindert werden sollte. Es beginnt bereits mit Grapefruitsaft. Dieser enthält ein Enzym, welches das Auftreten von Nebenwirkungen wahrscheinlicher macht.

    Auch der Konsum von Alkohol kann einen solchen Effekt haben, weshalb es besser ist, keine alkoholischen Getränke zu sich zu nehmen, solange Spedra wirkt. Zwar sind geringe Mengen Alkohol kein Problem, über 0,5 Promille sollte der Wert allerdings nicht anstiegen. 

    Gleichzeitig gibt es bestimmte Vorerkrankungen, bei denen ebenfalls von der Einnahme von Spedra abzuraten ist. Dazu zählen ein zu hoher oder zu niedriger Blutdruck, schwere Herzerkrankungen, oder bereits erlittene Schlaganfälle.

    Bei Schäden an der Leber und den Nieren kann oft ebenfalls nicht gewährleistet werden, dass die Wirkstoffe im Nachhinein gezielt und vollständig abgebaut werden können.

    Folgende Wirkstoffe dürfen nicht mit Spedra eingenommen werden:
    • andere PDE-5-Hemmer
    • Ketoconazol, Itraconazol oder Voriconazol
    • Clarithromycin oder Telithromycin
    • Medikamente gegen AIDS und HIV Nach oben

    Wie kann man Spedra online kaufen?

    Um Spedra im Internet kaufen zu können, wird ein gültiges Rezept benötigt. Dies kann allerdings auch über das Internet auf unserer Parnterklinik ausgestellt werden. Dort haben Männer die Möglichkeit, Spedra über eine spezielle Online Konsultation zu erwerben. Hierfür wird ein Fragebogen ausfüllt.

    Dieses Formular, welches von führenden Ärzten entwickelt wurde, stellt verschiedene Fragen zur Gesundheit. So kann später ein Arzt entscheiden, ob die Einnahme von Spedra wirklich für den Patienten geeignet ist. Ist dies der Fall, so stellen die Ärzte ein Rezept für den Patienten aus. Die Partnerklinik leitet das Rezept sofort an eine Versandapotheke weiter, welche dann sofort einen Eilversand veranlasst. 

    Gibt es Spedra rezeptfrei?

    Nein, auf keinen Fall sollten Männer Spedra rezeptfrei kaufen. Da es sich bei Spedra um ein verschreibungspflichtiges Potenzmittel handelt, ist es  nicht möglich, Spedra rezeptfrei zu bestellen. Anbieter, die Spedra rezeptfrei anbieten, handeln illegal und versenden sehr wahrscheinlich nur eine Fälschung.

    1. Spedra 50 mg Tabletten. ZUSAMMENFASSUNG DER MERKMALE DES ARZNEIMITTELS. Die Europäische Arzneimittel-Agentur | ema.europa.eu
    2. Studie-Quelle: Spedra: EPAR – Summary for the public European Medicines Agency. EMA/58674/2015 | ema.europa.eu
    3. Avanafil (Spedra®) bei erektiler Dysfunktion. Neuzulassung der Swissmedic.Der Verlag Rosenfluh Publikationen AG | rosenfluh.ch
    4. A Randomized, Placebo-Controlled, Double-Blind, Multi-Center Therapeutic Confirmatory Study to Evaluate the Safety and Efficacy of Avanafil in Korean Patients with Erectile Dysfunction | doi.org
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