Folgende Medikamente können für eine Behandlung von Haarausfall über eine Online Klinik angefordert werden:

online klinik

Haarausfall muss nicht sein

Wer unter Haarausfall leidet der leidet nicht unter einem Schicksal wogegen man nichts unternehmen kann. Verschiedene Formen von Haarausfall lassen sich mit dem Wirkstoff Finasterid gut behandeln. Somit lässt sich der Haarausfall rechtzeitig stoppen und den Haarwuchs nachhaltig fördern.

Folgende unterschiedliche Formen des Haarausfall sind bekannt:

  • Genetisch bedingter Haarausfall
  • Kreisrunder Haarausfall
  • Irreversibler Haarausfall
  • Diffuser Haarausfall

Was ermöglicht die Medizin?

Die Medizin kennt zwei Wirkstoffe welche nachweislich dafür sorgen können, den Haarausfall zu stoppen und den Haarwuchs zu fördern. Es sollte allerdings so früh wie möglich damit begonnen erden um möglichst effektiv zu sein.

Zu den zwei Wirkstoffen zählen Finasterid und Minoxidil. Beide Wirkstoffe sind rezeptpflichtig und wurden ursprünglich – wie schon bei so vielen effektiven Medikamenten – zur Behandlung anderer Krankheiten entwickelt.

Der Wirkstoff Finasterid wurde eigentlich zur Behandlung gegen Prostatastörungen entwickelt, er hemmt die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron. Dadurch sinkt der für den erblich bedingten Haarausfall verantwortliche DHT-Spiegel um rund 70%.  (DHT = Dihydrotestosteron)

Haarausfall kann besonders effektiv mit Finasterid behandelt werden. Der Wirkstoff Minoxidil ist in rezeptfrei erhältlichen Medikamenten wie Regaine enthalten.

Mit Finasterid Haarausfall behandeln

Wenn Sie Haarausfall effektiv mit einem verschreibungspflichtigen Arzneimittel behandeln möchten, können Sie über eine Online Klinik eine Behandlung gegen Haarausfall anfordern.

Ihnen kann per Ferndiagnose ein Rezept für die Behandlung mit Propecia (Finasterid) ausgestellt werden.

Propecia ist klinisch getestet, es kann bis zu 99% des weiteren Haarausfalls stoppen und wird somit am häufigsten von Ärzten gegen Haarausfall verschieben.

Um eine Behandlung mit Propecia über das Internet beginnen zu können, müssen Sie auf einer Online Klinik einen Fragebogen ausfüllen, woraufhin im Anschluss Ihnen von einem Arzt ein Rezept ausgestellt werden kann.

Dieses Rezept wird anschließend an eine Versandapotheke weitergeleitet welche das originale Medikamente noch am selben Abend per Expressversand an Sie verschickt.

Vorteile einer Online Klinik:

  • Propecia Finasterid aus zugelassener Apotheke
  • Registrierte Ärzte für die Rezeptausstellung
  • Gratis Expresslieferung innerhalb von 24 Stunden

>> Behandlung mit Propecia anfordern

Haarausfall im Allgemeinen

haarausfall

Dichtes, kräftiges und volles Haar wird in unserer Gesellschaft generell als ein Zeichen von guter Gesundheit gewertet. Da im normalen Zyklus ständig neue Haare gebildet werden und andere ausfallen, ist es grundsätzlich nichts Ungewöhnliches, 100 bis 150 Haare pro Tag zu verlieren. Haarausfall bei Männern kann nun verschiedene Ursachen haben, die sowohl auf der psychischen, als auch auf körperlicher Ebene zu finden sind. Die Betroffenen belastet dieses Thema ungemein, da es scheinbar kaum ein Gegenmittel zu geben scheint.

Bei Propecia handelt es sich um ein wirksames Medikament, welches zur Behandlung von verstärktem Haarausfall eingesetzt werden kann. Dieses Präparat kann nicht nur den aktuellen Verlust von Haaren verlangsamen, sondern zugleich das Wachstum neuer Kopfhaare aktiv anregen. Auf DrMaxi haben Sie die Möglichkeit, eine Behandlung mit Propecia anzufordern. Dann entscheidet ein lizenzierter Arzt darüber, ob Sie das rezeptpflichtige Medikament bestellen können.

Was ist Haarausfall?

Um zu erkennen, wann ein Medikament wie Propecia nun wirksam einzusetzen ist, muss zunächst die Frage beantwortet werden, was Haarausfall denn nun eigentlich ist. Grundsätzlich sind Haare nichts anderes als Anhangsgebilde der Haut, die aus Keratin bestehen. Die Zellen der Haare sind bereits abgestorben, weshalb wir keine Schmerzen empfinden, wenn uns die Haare geschnitten werden. In früheren Zeiten war die Körperbehaarung wichtig, um sich ausreichend vor Kälte zu schützen und im Winter nicht zu erfrieren. Dieser Effekt erübrigte sich seit der Erfindung der Bekleidung. Die Zahl der Haare, die wir nun auf dem Kopf tragen, schwankt zwischen 80.000 bis 150.000.

Ein einzelnes Haar überlebt in der Regel etwa sieben Jahre lang und durchläuft derweil einen langwierigen Prozess der Entwicklung:

Die Wachstumsphase – Diese Phase nimmt bei Frauen vier bis sechs Jahre, bei Männer nur zwei bis vier Jahre in Anspruch. Während dieser Zeit, in der sich etwa 80 bis 90 Prozent unserer Haare zugleich befinden, wächst unser Schopf täglich um etwa 0,3 Millimeter. Die Haare der Männer wachsen etwas schneller, sind aber im Vergleich zu Frauenhaar kurzlebiger.

Die Katagenphase – Diese Phase dauert nun nur etwa vier Wochen, weshalb sich nur etwa zwei Prozent unserer Haare aktuell darin befinden. Das Wachstum ist zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich verlangsamt.

Die Telogenphase – Etwa 15 Prozent unserer Haare befinden sich in dieser Phase ihres Lebens. Es handelt sich um eine vollständige Ruhephase, die bis zu einem halben Jahr dauert und in der kein Wachstum der Haare mehr zu beobachten ist.

Ist auch die letzte Phase durchlaufen, so fällt ein gesundes Haar aus. An seiner Stelle entsteht nun ein neuer Platz, der bereits kurze Zeit später von einem neuen Haar eingenommen wird. Auf diese Art verlieren wir täglich bis zu 150 alte Haare, während es beim Waschen oder Kämmen schnell einmal bis zu 300 werden können.

Ein Haar selbst wird über die Haarfollikel, wie auch über die Haarwurzel, in der Kopfhaut verankert. Wenn diesen Strukturen, welche die einzig lebenden eines Haares sind, die passenden Nährstoffe zugeführt werden, sorgt dies in den verschiedenen Phasen für eine feste Verankerung. Sind diese Strukturen, die in die Kopfhaut hineinragen, aber nicht mehr stark genug, so kann dies zu dem optisch gut zu erkennenden Effekt von schütterem Haar führen, den die Menschen alle so dringend vermeiden möchten.

Haarausfall prägt sich eigentlich erst dann aus, wenn die Strukturen zu schwach sind und dadurch beim Kämmen, Bürsten oder Waschen überdurchschnittlich viele Haare ausfallen. Gleiches gilt für ein gestörtes Wachstum der Haare, wodurch die gesamte Kopfhaut nicht mehr schnell genug den Prozess der Regeneration in die Wege leiten kann. Das Gleichgewicht wird nun nachhaltig gestört, was sich wiederum negativ auf die verschiedenen Effekte auswirkt.

Was sind die Ursachen für Haarausfall?

In der Praxis lässt sich nicht immer klar sagen, was nun die genauen Gründe für den Haarausfall sind. Dies liegt daran, dass oft unterschiedliche Faktoren einen Teil dazu beitragen, dass sich am Ende ein zunehmend schütteres Haupt offenbart.

Hormonell erblicher Haarausfall bei Männern

Einen entscheidenden Einfluss auf das Wachstum unserer Haare haben vor allem die Sexualhormone, die in jedem Körper in einer unterschiedlich hohen Konzentration vorliegen. Bei Männer bewirkt eine starke Ausprägung dieser Hormone unter anderem eine dichte Körperbehaarung, Frauen, die über viel Östrogen und Gestagen verfügen, dürfen sich dagegen über dichtes Kopfhaar freuen.

Tatsächlich haben Männer nun das Risiko auf ihrer Seite, dass die Haarwurzeln speziell in der Kopfhaut sehr empfindlich auf die männlichen Androgene reagieren. Der als androgenetische Alopezie bezeichnete Haarausfall betrifft somit gerade die Männer, welche auch aus genetischen Gründen eine hohe Konzentration der Sexualhormone im Körper haben.

Die Hormone selbst sind dabei aber nicht direkt die Ursache für den Ausfall der Haare. Denn es liegt in gewisser Form eine erbliche Störung der Haarwurzeln vor, die inzwischen große Teile der Bevölkerung betrifft. Der hormonell erbliche Haarausfall ist aus diesem Grund für etwa 90 Prozent aller Fälle von Haarausfall direkt verantwortlich. Bereits bei einem Drittel der Männer, die noch jünger als 30 Jahre sind, liegt eine solche androgenetische Alopezie vor. Bei den Männern über 50 Jahren muss sogar schon jeder Zweite mit zunehmender Kahlheit rechnen

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)

Der kreisrunde Haarausfall ist in der Tat die zweithäufigste Ursache für dieses Phänomen. Er lässt sich auf eine Entzündung zurückführen und kann daher Frauen und Männer in jedem Alter, wie auch Kinder und Jugendliche direkt betreffen. Eine Häufung der Zahl der Erkrankungen ist unter anderem bei Personen in einem Alter zwischen 20 und 40 Jahren zu entdecken.

Inzwischen wurden schon sehr viele Forschungen zu genau diesem Thema in die Wege geleitet. Aktuell gehen die Wissenschaftler davon aus, dass ein Erreger das Immunsystem zu einer fehlgeleiteten Reaktion veranlasst. Dieses richtet die eigenen Abwehrmaßnahmen nun direkt gegen die Haarwurzeln, was deren Stabilität der Verankerung reduziert. Bei der Entzündung bleiben die Follikel in der Kopfhaut zwar erhalten, doch tatsächlich bietet sich nicht die Chance, dass die Haare an den betroffenen Stellen wieder nachwachsen.

Diffuser Haarausfall

Diffuser Haarausfall ist die dritte Form des klassischen Haarverlusts. Er lässt sich in der Regel an einer deutlichen Abnahme der Dichte der Haare auf der gesamten Kopfhaut beobachten und läuft relativ gleichmäßig ab. Hier handelt es sich um eine Form der Erkrankung, von der Frauen sehr viel häufiger betroffen sind, als Männer.

Folgende Ursachen sind typisch für den diffusen Haarausfall:

  • Erkrankungen mit hohem Fieber
  • Diabetes mellitus
  • Mangelerkrankungen (zum Beispiel Eisen und Zink)
  • gestörte Darm- oder Leberfunktion
  • Strahlentherapien zur Krebsbehandlung
  • Schwermetallvergiftungen
  • entzündliche Erkrankungen
  • psychischer Druck, Stress

Symptome des Haarausfalls

Es würde der Komplexität der Krankheit nicht gerecht werden, die Symptome des Haarausfalls ausschließlich auf den Mangel an Kopfhaar zurückzuführen. Stattdessen lässt sich beispielsweise an der Form der kahlen Stellen erkennen, was für Ursachen im individuellen Fall für den Haarausfall verantwortlich sein können.

Alopecia androgenetica

Beim hormonell erblichen Haarausfall sind es in erster Linie die stark ausgeprägten Geheimratsecken, die als klarer Indikator dienen. Sie zeichnen die Form des Buchstaben M auf die Stirn der betroffenen und arbeiten sich in der Folge immer weiter in die Mitte der Kopfhaut. Beim hormonell erblich bedingten Haarausfall bleiben oberhalb der Schläfen nur noch sehr feine Haare zurück, die sich durch ein sehr langsames Wachstum auszeichnen. Häufig zeigen sich die ersten Symptome bereits im Alter von etwa 20 Jahren.

Nach und nach verdünnen sich dann auch die Haare an Scheitel und Hinterkopf. Wie lange es dauert, bis sich derartige Effekte vollständig offenbaren, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Am Ende bleibt den Betroffenen beim hormonell erblich bedingten Haarausfall nur noch der charakteristische Haarkranz stehen.

Alopecia areata

Hierbei handelt es sich um den kreisrunden Haarausfall, der durch runde und kahle Stellen gut zu erkennen ist. Bei Männern können diese nicht nur auf der Kopfhaut, sondern auch im Bereich des Bartes deutlich sichtbar werden. In etwa der Hälfte der Fälle bilden sich die kahlen Stellen auch ohne ein äußeres Zutun innerhalb von sechs Monaten etwas zurück.

Andernfalls kann sich Alopecia areata auch auf die weiteren Bereiche auswirken und für eine erweiterte Kahlheit sorgen. In diesem Fall sprechen die Ärzte von Alopecia areata totalis, bei der eine Behandlung anzuraten ist.

Diffuser Haarausfall

Bei der diffusen Form des Haarausfalls gibt es keine typischen kahlen Stellen. Dies liegt daran, dass die Haare über die gesamte Kopfhaut verteilt relativ gleichmäßig ausfallen. Selbst bei einer sehr geringen Einwirkung von außen geben die Haare nach, wodurch beim Kämmen oder Waschen ein großer Verlust entstehen kann. Die dichte des Haarwuchses reduziert sich nach und nach, ohne dabei klare Anzeichen einer Erkrankung erkennen zu lassen.

Die möglichen Behandlungen bei Haarausfall

Bevor Haarausfall aktiv behandelt werden kann, wird eine genaue Anamnese der aktuellen Situation vorgenommen. Hier wird explizit auf die verschiedenen Symptome geachtet, um die möglichen Ursachen und Gründe für den Verlust der Haare zu bestimmen. Nach diesen ersten ganzheitlichen Symptomen werden dann die einzelnen Haare genauer unter die Lupe genommen. Dabei soll sich zeigen, ob sie vielleicht zu dünn oder brüchig sind und sich aus diesen Gründen ein optischer Verlust einstellt, der häufig auf Mangelerscheinungen zurückzuführen ist. Auch kann festgestellt werden, ob die Haarwurzeln zu schwach verankert sind und es deshalb zu einem diffusen Haarausfall kommt.

Mithilfe einer Stanzbiopsie lässt sich unter einer Vollnarkose eine Probe des Gewebes entnehmen. Dadurch lässt sich im Labor bestimmen, ob eine Erkrankung der Haut ebenfalls ein Grund für das Verlieren der Haare sein kann. All diese Faktoren müssen in Erwägung gezogen werden, bevor Maßnahmen zur Behandlung ergriffen werden. Hinzu kommt häufig eine Blutuntersuchung, an der sich ebenfalls zeigen würde, ob Schwankungen im Hormonhaushalt einer der Gründe sein können.

Alopecia androgenetica (Hormonell-erblicher Haarausfall)

Hier kann eine orale Therapie schnelle Erfolge liefern, wobei zunächst eine niedrige Dosierung eingesetzt wird. Entscheidend ist hierbei der Wirkstoff Finasterid, der bereits in der Vergangenheit äußerst erfolgreich zur Behandlung von Haarausfall eingesetzt wurde. Er ist auch in Propecia enthalten, welches zu einer Besserung der Situation führen kann. Auf der anderen Seite werden häufig zusätzliche Maßnahmen ergriffen, die sich zum Beispiel in Form von einer Umstellung der Ernährung deutlich zeigen.

Alopecia areata (Kreisrunder Haarausfall)

Mehrere Möglichkeiten zur Behandlung sind verfügbar, wenn es sich um den kreisrunden Haarausfall handelt. Hier ist es in erster Linie von großer Bedeutung, die Haut an den betroffenen Stellen aktiv zu pflegen. Häufig kommen hier Cremes zum Einsatz, welche Kortison oder Vitamin-A-Säure-Derivate enthalten. Um örtliche Reize zu setzen wird in manchen Fällen zugleich eine Therapie mit UV-Licht angeordnet, welche ebenfalls für die gewünschten Fortschritte in der Bewältigung der Situation sorgen soll. Hinzu kommt die Möglichkeit einer oralen Behandlung. Die dabei eingesetzten Medikamente zielen in erster Linie auf eine Linderung der Entzündung der Kopfhaut ab.

Diffuser Haarausfall

Tatsächlich ist es beim diffusen Haarausfall in der Praxis oft schwer, die genauen Ursachen dafür ausfindig zu machen. Deshalb werden unterschiedliche Maßnahmen ergriffen, um den Verlust der Haare in der Folge Schritt für Schritt einzudämmen und zu stoppen.

Die tatsächliche Behandlung setzt sich zumeist aus mehreren unterschiedlichen Methoden zusammen. Je nach dem, wie stark die Problematik ausgeprägt ist, kommen zu Beginn verschiedene Medikamente zum Einsatz. Hinzu kommt eine Umstellung der Ernährung, um Mangelerscheinungen aktiv vorbeugen zu können. Bei der Haarpflege gibt es zugleich spezielle Produkte, die sich noch mehr an die individuellen Anforderungen der Haare anpassen und damit für Fortschritte sorgen. Alternative Ansätze zu einer Behandlung bieten verschiedene Naturmittel.

Eine Haartransplantation sehen viele Betroffene am Ende als die letzte Lösung, um nicht zu einer Perücke greifen zu müssen. Hierfür gibt es inzwischen spezielle Anbieter, welche neue Haarwurzeln an den betroffenen Stellen verpflanzen. Da dies aber mit jedem Haar einzeln geschehen muss, sind auch die Kosten einer derartigen Behandlung entsprechend hoch.

Medikamente gegen Haarausfall bestellen

Über Online Kliniken bietet man Ihnen die Möglichkeit, diskret eine Behandlung gegen Haarausfall anzufordern. Dies beginnt mit dem Ausfüllen einer speziellen Online Konsultation, welche wichtige Fragen zu ihrer Gesundheit klärt. Dies gelingt bereits innerhalb von etwa zehn bis fünfzehn Minuten, wodurch Ihr Antrag direkt an einen lizenzierten Arzt weitergeleitet werden kann. Da ein Medikament wie Propecia in Deutschland und der EU verschreibungspflichtig ist, entscheidet dieser darüber, ob Sie Medikamente gegen Haarausfall bestellen dürfen.

Im Rahmen Ihrer Bestellung legen Online Kliniken großen Wert auf Diskretion und lassen Ihnen das Mittel aus diesem Grund in einer neutralen Verpackung über eine lizenzierten Versandapotheke zukommen. Wenn Sie Ihre Bestellung noch bis 17.00 Uhr an einem Werktag abschließen und sich für eine sofortige Methode der Bezahlung entscheiden, so halten Sie das Präparat noch innerhalb von nur 24 Stunden in Ihren Händen.