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Autor: Thomas Meiser
Autor: Thomas Meiser

Medizinisch überprüft von Stephan Tietz
Aktualisiert: 25. Mai 2020

Ureaplasma - Symptome & Behandlung

Unter Ureaplasma werden bestimmte Bakterien verstanden, die zu Entzündungen des Genitalbereichs führen können.

Ausgelöst wird diese durch einen Stamm von Bakterien, der heute eigentlich weit recht verbreitet ist. Dabei handelt es sich um eine hochansteckende Krankheit, welche allerdings nicht direkt zu Symptomen führt.

Dies bedeutet in der Praxis, dass eben auch die Gefahr besteht, unwissentlich über Jahre hinweg andere Menschen damit zu infizieren.

Es gibt sehr viele unterschiedliche Wege, um sich mit einem Ureaplasma zu infizieren, weshalb hier eine genauere Betrachtung von Vorteil ist. Diese sind:

  • Infektion beim Geschlechtsverkehr
  • Übertragung durch den Kontakt mit Blut
  • Übertragung durch die Luft

Es besteht also auch über die Tröpfcheninfektion eine Ansteckungsgefahr.

Die Diagnose & Behandlung von Ureaplasma kann auch über unsere Partnerklinik im Internet erfolgen.  Kosten für die Online Diagnose, das  benötigte Medikament und einen Expressversand sind inklusive. 

Kurze Fragen & Antworten
  • Infektion beim Geschlechtsverkehr
  • Übertragung durch den Kontakt mit Blut
  • Übertragung durch die Luft

Ausgelöst wird Ureaplasma durch einen Stamm von Bakterien, der heute eigentlich weit recht verbreitet ist. Dabei handelt es sich um eine hochansteckende Krankheit, welche allerdings nicht direkt zu Symptomen führt.

 

  • Entzündung des Bereichs der Genitalien
  • Eitrig gelber Ausfluss
  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

Die Symptome von Ureaplasma fallen bei Männern und Frauen ein Stück weit unterschiedlich aus, was die genaue Einschätzung also nicht unbedingt einfacher macht. Selbst nach der Infizierung bleiben die entsprechenden Personen noch lange Zeit absolut frei von Beschwerden, weshalb nichts gegen die Bakterien unternommen wird.

 

Damit sind aber nicht die Spätfolgen ausgeschlossen, mit den in vielen Fällen ebenfalls gerechnet werden muss.

Männer sollten in diesem Rahmen vor allem auf eine Entzündung der Hoden achten, die bei einem Ureaplasma direkt auftritt. Diese ist in der Regel sehr schmerzhaft, sodass der Gang zum Arzt (oder direkt ins Krankenhaus) kaum mehr zu umgehen ist. Allerdings gibt es auch bei den Männern einige Fälle, in denen es erst gar nicht direkt zur Ausbildung von Symptomen nach der Ansteckung kommt.

Männer können in diesem Rahmen ebenfalls darauf achten, ob es zu einem vermehrten Harndrang kommt, welcher von Schmerzen beim Wasserlassen begleitet wird.

Bei Frauen zeigen sich vor allem Entzündungen im Genitalbereich. Auch ein eitrig gelber Ausfluss und Schmerzen beim Wasserlassen werden bemerkt. 

Zur Behandlung von Ureaplasma werden die bekannten Antibiotika Doxycyclin oder Azithromycin eingesetzt. 

Beim Geschlechtsverkehr bietet die Verwendung eines Kondoms einen ausreichenden Schutz. Das Risiko ist somit gerade bei wechselnden Sexualpartnern deutlich minimiert.

Ja, es ist nicht komplett auszuschließen, bei der Bewegung im Öffentlichen Raum angesteckt zu werden.

Eine verbesserte Hygiene kann aber dazu beitragen, dass die Gefahr der Ansteckung zumindest stark reduziert werden kann.

Denken Sie immer daran auf öffentlichen Toiletten die Desinfektion zu nutzen, reichliche Seife und Wasser zu verwenden. Die danach befindlichen Türklinken sollte im übrigen auch versuchen so wenig wie möglich zu berühren. EllbogenHandausenflächen, mit etwas Kleidung bedeckt berühren usw.

Inhalt:
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    ureaplasma-infektion-bakterien

    Übertragung von Ureaplasma

    Ureaplasma hat den Ruf einer sehr ansteckenden Geschlechtskrankheit, die sich selbst in Europa noch immer halten und weiter verbreiten kann. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Ursachen für die Ansteckung mit Ureaplasma.

    Experten sind der Meinung, dass vor allem die lange Inkubationszeit der Erreger, sowie der häufig symptomfreie Verlauf der Krankheit, im wesentlichen Teil dafür verantwortlich sind. In Bezug auf Ureaplasma zeigt sich schnell, dass die Bakterien vor allem dann sehr schnell von Mensch zu Mensch wandern können, wenn die vorhandene Infizierung gar nicht bemerkt wurde.

    Infizierte Menschen stecken also häufig aus purer Unwissenheit andere Personen mit dem Erreger an. Es kann 10 bis zu 14 Tage dauern, bis sich tatsächlich Symptome zeigen. Die Inkubationszeit von Ureplasma ist also sehr lang. 

    Die Ansteckung beim Geschlechtsverkehr

    Wer sich nun weit hinein in den Bereich der Wissenschaften begeben möchte, der wird schnell herausfinden, dass diese Ureaplasma genau deswegen nicht als eine reine Geschlechtskrankheit anerkennen.

    Zwar ist beim Geschlechtsverkehr die Gefahr der Ansteckung noch immer am höchsten, doch zumindest in der Theorie ist es möglich, dass die Erreger auch über andere Schleimhäute in das Innere des Körpers gelangen.

    Gerade dies macht es auch in Bezug auf die Diagnose so schwierig, direkt eine richtige Entscheidung zu treffen. Denn in sehr vielen Fällen ist es einfach nicht mehr möglich, den Zeitpunkt der Ansteckung genau ausfindig zu machen.

    Besondere Risikogruppen

    Wenn über Risikogruppen gesprochen wird, ist zum Beispiel von häufig wechselnden Sexualpartnern die Rede, wodurch sich die Gefahr der Ansteckung ganz beträchtlich erhöht. Dabei kann bereits die Verwendung von einem Kondom helfen, die Gefahr der Ansteckung sehr deutlich zu reduzieren. Auf der anderen Seite lässt sich die Infizierung selbst aber in keinem Fall wirklich zu 100 Prozent ausschließen.

    Dies liegt vor allen Dingen daran, dass man selbst durch einen normalen menschlichen Kontakt in der Öffentlichkeit der Gefahr ausgesetzt wird, in direkten Kontakt mit den Erregern zu kommen.

     

    Das Risiko der Ansteckung auf diesem Wege ist allerdings gering, weshalb darauf nicht der größte Fokus gesetzt werden sollte.

    Ureaplasma durch Küssen übertragen?

    Bei der Ansteckung selbst benötigt es nichts weiter als den Zugang zu einer Schleimhaut. Denn nur an diesen Stellen des Körpers ist es für die Bakterien möglich, ins Innere zu gelangen. Dabei ist es falsch, dass Ureaplasma selbst durch das bloße Küssen übertragen werden kann.

    Denn hier sorgen verschiedene Einrichtungen des Körpers, wie zum Beispiel der Speichel und auch der Magensaft dafür, dass die Bakterien selbst schon abgetötet werden, bevor sie überhaupt die Möglichkeit gehabt haben, ernsthaften Schaden innerhalb des Körpers anzurichten.

    Doch zumindest in der Theorie ist es auch möglich, dass die Bakterien bei direktem Kontakt selbst über kleine Schnittwunden und für uns unsichtbare Risse in der Haut in den Körper gelangen.

    Alles in allem muss man tatsächlich erkennen, dass diese Faktoren eben einen sehr großen Einfluss darauf haben, ob es am Ende zu einer Ansteckung mit den Erregern kommt.

    Mit eine der größten Gefahren für die Gesundheit stellen die Chlamydien dann dar, wenn es um die Übertragung auf eine schwangere Frau geht.

    Sollten die Symptome direkt richtig erkannt und eingeordnet werden können, ist es nicht schwer, hier schlimmere Folgen zu vermeiden. Dies liegt daran, dass selbst während einer Schwangerschaft die Chance besteht, einen Chlamydien Test zu vollziehen und eine Behandlung in die Wege zu leiten.

    Ist dies aber nicht der Fall, so kommt es leider sehr schnell zu einem weiteren Nachteil. Denn bei der Geburt des Kindes kommt es zu einem direkten Kontakt der Schleimhäute von Mutter und Kind. Die Gefahr wird dann dadurch gesteigert, dass das Immunsystem des Kindes gerade zu dieser Zeit noch sehr schwach ist und daher eine sehr große Fläche für den Angriff der Bakterien bietet.

    Damit werden die Chlamydien, welche sich auch im Blut der Mutter befinden, direkt auf das Kind übertragen.

    Die Folgen, die diese Art der Übertragung haben kann, sind sogar noch sehr viel gravierender, als ves ermuten lässt. Besonders das Risiko der Entzündung der Bindehaut kann sogar dazu führen, dass eine teilweise oder gar vollständige Erblindung des Kindes nicht mehr ganz auszuschließen ist.

    Auch auf diese Punkte sollte man also so gut es nur geht achten, um am Ende weitere Vorteile und Sicherheiten auf der eigenen Seite verbuchen zu können.

    Symptome von Ureaplasma

    Leider muss man dabei direkt zu Beginn erkennen, dass es eben nicht in jedem Fall überhaupt zur Ausbildung von Symptomen kommt.

    Zwar sind hier die Ureaplasma-Bakterien dennoch im Körper vorhanden, doch dieser reagiert einfach nicht darauf. Gerade in diesem Fall gibt es nun die Gefahr, dass die infizierte Person aufgrund der Unwissenheit noch andere Personen mit den Bakterien infiziert.

    Von Beginn an muss man also leider davon ausgehen, dass es bei jeder zweiten Frau also gar keine Symptome gibt, die man hätte erkennen können. Das Ausbleiben von Symptomen schützt dabei aber leider nicht vor dem Auftreten von langfristigen Folgen der Infektion. 

    Symptome oft unbemerkt

    Oft kann die Ansteckung Jahre später nur noch dadurch entdeckt werden, dass sich der gesamte Genitaltrakt entzündet.

    Zu diesem späten Zeitpunkt, der mehrere Jahre von der Zeit der Ansteckung differieren kann, lässt sich aber oftmals keine direkte Kausalität mehr zwischen den verschiedenen Ereignissen herstellen. In der Folge werten die Patientinnen diese Symptome selbst nur als eine normale Entzündungsreaktion des Körpers.

    Des Weiteren gibt es auch bei Männern einen gewissen Anteil, welcher nach der Ansteckung mit den Bakterien keine Symptome entwickelt. Die wirklich einzige Möglichkeit, um hier die Ansteckung entdecken zu können, wäre ein Test, der auf den bloßen Verdacht hin durchgeführt wird.

    Typische Symptome bei Frauen

    Es gibt natürlich auch Menschen, bei denen es bereits 10 bis 14 Tage nach der Ansteckung mit der Krankheit zur Ausbildung von Symptomen kommt. In den meisten Fällen werden die Symptome der Ansteckung mit den Ureaplasma Bakterien aber einfach mit einer normalen Entzündung der Blase verwechselt.

    Am ehesten lassen sich diese in der Praxis verspüren, wenn Schmerzen beim Wasserlassen auftreten. Die betroffenen Personen beschreiben dies sehr häufig wie eine Art stechenden Schmerz im Unterleib, der unter Umständen auch noch von einem gewissen Brennen begleitet sein kann.

    Gelblicher Ausfluss als bekanntes Symptom

    Zudem kann es durchaus zu der Entzündung der Blase kommen. In der Regel ist dies die normale Reaktion des Körpers auf das Eindringen der Bakterien, die er auf diesem Wege abzuwehren versucht.

    Im Grunde genommen gibt es bei der eigenen Erkennung dann nur noch eine Möglichkeit, um den Bezug zu einer Geschlechtskrankheit wie Ureaplasma herstellen zu können.

    Denn haben es genau diese Erreger wirklich in das Innere des Körpers geschafft, so werden die Entzündungsreaktionen des Körpers in sehr vielen Fällen noch von einem Ausfluss begleitet.

    Dieser hat zu Beginn eine milchige Farbe und Konsistenz, welche in den weiteren Stadien der Erkrankung häufig ins Gelbliche wechselt.

    Bekannte Symptome bei Männern

    Männer beobachten nach der Ansteckung mit den Erregern ebenfalls charakteristische Merkmale, welche klar auf eine Geschlechtskrankheit hindeuten.

    Bei den Männern ist es ebenfalls so, dass nur in etwa zwei Drittel tatsächlich Symptome nach der Ansteckung wahrnehmen können.

    Besonderheiten einer beschwerdefreien Infektion

    Wie bereits dargestellt, handelt es sich bei Ureaplasma urealyticum um ein Bakterium, welches nicht unbedingt direkt zu einer Entzündungsreaktion im Körper führen muss.

    Dies liegt daran, dass ähnliche Bakterien dieses Stammes bereits im Genitaltrakt von Männern und Frauen zu finden sind, wo sie keinen Schaden anrichten. Zum Problem werden die Erreger oft nur dann, wenn tatsächlich Symptome auftreten.

    Gefährlich wird es dagegen, wenn das Immunsystem des Körpers einmal stark geschwächt, oder dieser unter Erschöpfung leiden sollte. In diesem Fall können sich die Bakterien weitgehend ungehindert vermehren, wodurch der Körper die bereits beschriebenen Entzündungsreaktionen anführt.

    Behandlung von Ureaplasma

    Häufig ist die Chance auf eine vollständige Heilung dann am höchsten, wenn die Behandlung noch direkt in der akuten Phase geschehen kann. Dabei gibt es nach der Ansteckung mit dem Erreger durchaus eine gute Möglichkeit, um den Körper weiter unterstützen zu können.

    Da das Immunsystem die Erreger allerdings nicht als Fremdkörper wahrnimmt, wenn sie sich im inaktiven Zustand befinden, kommt es bei der Hälfte der Frauen und einem Drittel der Männer erst gar nicht zu einer Ausbildung von Symptomen. Sobald es aber zum Auftreten von Symptomen kommen sollte, ist es unbedingt erforderlich, an eine Behandlung zu denken.

    Denn die langfristigen Folgen, die aus einer solchen Ansteckung resultieren können, führen ansonsten durchaus zu ernsthaften Problemen. Bei schwangeren Frauen, die sich in der Vergangenheit mit Ureaplasma angesteckt haben, steigt dann zum Beispiel auch das Risiko, eine Fehlgeburt zu erleiden. Ebenso gehört eine irreversible Unfruchtbarkeit zu den Risiken, die die fehlende Behandlung nach sich ziehen kann.

    Wie werden Ureaplasma behandelt?

    Die Behandlung mit den dafür vorgesehenen Medikamenten führt in der Regel recht schnell zu den gewünschten Erfolgen.

    Es gibt bestimmte Antibiotika, die am häufigsten für die Behandlung der Ureaplasma eingesetzt werden. Diese lindern sowohl die akuten Symptome, verhindern zugleich aber auch die langfristigen Folgen. Dabei handelt es sich um Produkte, die natürlich im Vorfeld von einem Arzt verschrieben werden müssen, bevor sie in der Apotheke zugänglich sind.

    Im Internet ist es nur mit der Ausnahme von einer speziellen Online-Konsultation möglich, diese Produkte zu erwerben, wodurch die Geschlechtskrankheit behandelt werden kann.

    Azithromycin bei Ureaplasma

    Das Antibiotika Azithromycin wird bei Ureaplasma häufig und effektiv zum Einsatz gebracht. Dies liegt unter anderem an der sehr einfachen Einnahme und Dosierung, die den Patienten auf diesem Wege sehr zugute kommen kann.

    Dabei wird bereits zu Beginn sehr viel Wert darauf gelegt, dass die orale Einnahme so genau wie nur möglich eingehalten wird. Das Medikament an sich wird meist in der Tablettenform verschrieben, wobei die genaue Dosierung von vielen verschiedenen individuellen Faktoren abhängig ist, die der Arzt am besten einschätzen kann.

    Die Linderung erfolgt nach dem Start der Einnahme mit dem Medikament in den meisten Fällen bereits nach nur ein bis zwei Tagen.

    Bis die Bakterien dann aber ganz aus dem Körper verschwunden sind und sich auch dort nicht mehr vermehren können, dauert es in der Regel noch eine ganze Zeit länger.

    Neben den Ureaplasmen wird es dabei auch bei auftretenden Mycoplasmen und Chlamydien eingesetzt. In jedem Fall wird dabei die gewünschte Wirkung erreicht und die Symptome können gelindert werden. Zugleich zeichnet sich das Medikament dadurch aus, dass nur sehr wenige Menschen in einer allergischen Art und Weise darauf reagieren.

    Wichtige Faktoren bei der Behandlung

    Am Ende sollte an dieser Stelle noch einmal ganz deutlich darauf hingewiesen werden, dass sich ein Ureaplasma in der Regel ohne echte Probleme innerhalb von nur wenigen Wochen behandeln lässt.

    Wichtig ist es in der Beziehung vor allen Dingen, sich direkt zu einem Arzt (egal ob Hausarzt, Urologe oder einer Online Klinik) zu begeben und mit dieser Entscheidung nicht zu lange zu zögern.

    Dies liegt in vielen Fällen eben auch an einem gewissen und ganz und gar unberechtigten Gefühl von Scham, welches die entsprechenden Personen mit in sich tragen. Dieses Problem besteht im Internet aufgrund der Online Sprechstunde und die damit verbundene Anonymität natürlich nicht.

    Ureaplasma online behandeln?

    Eine Behandlung von Ureaplasma kann mit dem Antibiotikum Azithromycin auch über das Internet erfolgen. 

    Hierfür müssen Betroffene bei unserer Parnterklinik eine Online Sprechstunde anfragen und füllen im Zuge der Diagnose einen Fragebogen aus. Sollte sich der kooperierende Arzt für eine Verschreibung entscheiden, wird das Antibiotikum per Expressversand von einer staatlich zugelassenen Apotheke verschickt.

    Medikamente auf der Parnterklinik:
    Schnelle Behandlung möglich

    Damit wenig Zeit bis zur Behandlung vergeht, können Betroffene eine Zahlung auf Rechnung wählen. Somit kann das Medikament im Falle einer Verschreibung direkt verschickt werden. Die Rechnung muss erst später beglichen werden.

    1. What is Ureaplasma? – medicalnewstoday.com
    2. Ureaplasma – Wikipedia
    3. Chlamydien-, Mykoplasmen- und Ureaplasmen-Schleimhautinfektionen – msdmanuals.com


    Bildquelle:
    Kateryna Kon | Shutterstock.com

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