Skip to main content
Autor: Patrick Mikic
Autor: Patrick Mikic

Medizinisch überprüft von Stephan Tietz
Aktualisiert: 6. Oktober 2020

Was ist Fettleibigkeit (Adipositas)?

Mit einem BMI über 25 wird von Übergewicht gesprochen. Beträgt der BMI mehr als 30 wird von Fettleibigkeit (Adipositas) gesprochen.

Von Fettleibkeit (auch Fettsucht genannt) sind vor allem Menschen in Industrieländern und der westlichen Welt betroffen. In Deutschland zählen sogar bis zu 20 % der Bevölkerung als stark Übergewichtig (Fettleibig).

Die Ursachen der Fettleibigkeit können dabei vielfältig sein, in den meisten Fällen handelt es sich um eine Kombination aus Bewegungsmangel und einer kalorienreichen Ernährung.

Der erste Weg zur Behandlung von Fettleibigkeit ist meist eine ausgewogene Ernährung und ein Bewegungs-, bzw. Fitnessprogramm.

Ärzte können auch verschreibungspflichtige Arzneimittel wie den Fettblocker Xenical oder den Appetitzügler Mysimba verschreiben. Sollten alle Ansätze keinen ausreichenden Erfolg verzeichnen, können Ärzten auch operative Eingriffe gegen die Fettleibigkeit in die Wege leiten.

Kurze Fragen & Antworten

Ab einem BMI von mehr als 30 beginnt die Bezeichnung Fettleibigkeit. Als Definition gilt außerdem die Überschreitung von 30 Prozent Körperfett bei Frauen und 20 Prozent Körperfett bei Männern.

Mögliche Folgeerkrankungen von Fettleibigkeit sind Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Probleme, Potenzprobleme oder Beschwerden mit den Gelenken, da diese einer zu hohen Belastung ausgesetzt sind.

Die bekanntesten Auslöser von Fettleibigkeit sind:

  • Bewegungsmangel
  • Essstörungen
  • Hormonelle Störungen
  • Psychologische Ursachen

Um Übergewicht zu reduzieren, sollten weniger Kalorien zugeführt werden als der Körper benötigt. Dadurch baut der Körper kontinuierlich Körperfett ab. Für viele fettleibige Patienten ist dies allerdings leichter gesagt als getan. Darum können Ärzte auch ab einem BMI von 30 verschiedene Behandlungsmethoden zur Gewichtsreduktion anleiten. Darunter fallen Diätprogramme, Medikamente und im letzten Versuch auch operative Eingriffe.

Fettleibigkeit in einem Satz:

Die WHO definiert die Fettleibigkeit (Adipositas) ab einem Body-Mass-Index von mehr als 30.

Inhalt:
    Add a header to begin generating the table of contents
    Scroll to Top
    uebergewicht-fettleibigkeit

    Was genau ist Adipositas?

    Der Begriff Fettleibigkeit beschreibt eine zu starke Ansammlung von Körperfett. Diese kann unterschiedliche Ursachen haben und beeinträchtigt die Gesundheit mitunter deutlich.

    Festgestellt wird Fettleibigkeit zum einen über die Bestimmung des Körperfetts. Zugleich kann der individuelle Body-Mass-Index berechnet werden, um zu einer Antwort zu kommen. Zugleich können die Gründe für Fettleibigkeit von sehr unterschiedlicher Natur sein.

    Handelt es sich aber nicht um einen genetischen Defekt, lässt sich dies auf einen Punkt zusammenfassen:

    Da Adipositas sogar zu einer Einschränkung bei der Lebenserwartung führen kann, ist es von großer Bedeutung, rechtzeitig dagegen vorzugehen.

    Fettleibigkeit in Zahlen

    Den Studien der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zufolge, ist in Deutschland mehr als die Hälfte der Erwachsenen von Übergewicht betroffen. Gleichzeitig stellen Männer mehr als 60 Prozent der Fälle und sind somit stärker von der Erkrankung betroffen, als Frauen.

    Doch längst nicht alle Übergewichtigen sind zugleich adipös veranlagt. Während der BMI-Bereich von 25-29,9 noch als übergewichtig betitelt wird, beginnt erst danach bei Mann und Frau die Definition von Adipositas.1Fettleibigkeit und Übergewicht nehmen in den OECD-Ländern weiter zu – In Deutschland steigt Anteil übergewichtiger Jugendlicher schneller als im OECD-Trend – oecd.org

    Gleichzeitig muss man erkennen, dass die Fettleibigkeit vor allem in den Industrienationen sehr häufig vorkommt.

    Aufgrund des Reichtums der Gesellschaft und dem übergroßen Angebot an Lebensmitteln kommt es dort zu einer sehr häufigen Erscheinung dieses Phänomens. Auf der gesamten Welt gibt es somit 500 Millionen Menschen, denen Adipositas und damit ein höheres Risiko für bestimmte Erkrankungen bescheinigt wird.

    Erschreckend sind zugleich die Zahlen, welche sich auf Kinder und Jugendliche beziehen. Rund 15 Prozent der Deutschen im Alter von drei und 17 Jahren können als übergewichtig beschrieben werden.4Statistiken zu Übergewicht und Fettleibigkeit | Statista

     

    Mögliche Ursachen von Adipositas

    Tatsächlich gibt es bei Adipositas viele unterschiedliche Faktoren, die am Ende das Entstehen der Krankheit begünstigen. Zwar stellt eine zu hohe Aufnahme von Kalorien in der Regel die Grundlage dar, doch es wäre falsch, die gesamte Krankheit darauf zu reduzieren. Weitere Ursachen können sein:

    Hinzu kommt die unterschiedliche Verwertung des Essens. Von vielen Menschen wird dies als eine bloße Ausrede übergewichtiger Menschen verstanden, die sich nicht dazu durchringen können, Gewicht zu verlieren. Doch tatsächlich gibt es große Unterschiede hinsichtlich der Verwertung von Nahrungsmitteln.

    So zieht nicht jeder Körper aus einem Steak mit 400 Kalorien auch die gleiche Menge an Energie. Manche Personen gewinnen damit selbst bei einer scheinbar passenden Ernährungsgewohnheit immer weiter an Gewicht. Genauere Analysen können dazu aber nur in einem ärztlichen Labor vorgenommen werden.

    Weitere bedeutende Lebensumstände

    In der Praxis gibt es noch weitere Faktoren, welche die Entstehung von Übergewicht bis hin zur Fettleibigkeit begünstigen können.

    Wissenschaftler fanden heraus, dass auch die familiäre Konstellation hier einen großen Einfluss hat. Einzelkinder werden von ihren Eltern häufig mit noch mehr Aufmerksamkeit behandelt, als Geschwisterkinder. Dies hat zur Folge, dass Einzelkinder in der Folge auch häufiger von Fettleibigkeit betroffen sind.

    Adipositas erkennen - Symptome von Fettleibigkeit

    Tatsächlich ist Fettleibigkeit anhand des gesteigerten Gewichts deutlich zu erkennen.

    Besonders charakteristisch ist auch die leichte aber stetige Zunahme an Gewicht, wenn keine speziellen Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Hinzu kommen aber auch noch sekundäre Symptome, die nicht leicht von der Hand zu weisen sind. So führt Übergewicht in aller Regel zu einer Vielzahl an körperlichen Beschwerden.

    Darunter fällt:

    All dies sind nicht nur mögliche Folgeerscheinungen, sondern zugleich Symptome, an denen sich die Krankheit gezielt erkennen lässt.

    Schwerwiegenden Folgen von Fettleibigkeit

    Tatsächlich führt Adipositas zu zahlreichen Risiken und Problemen, welche die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen können. Häufig wird dies bereits bei der Lebenserwartung von den Betroffenen verdrängt.

    BMI über 35:

    Ab einem BMI von 35 erhöht sich die Sterblichkeit auf das Doppelte eines normalgewichtigen Menschen.

    Beginnt der Körper erst einmal damit, zu viel Fett aufzubauen, kann dies schnell zu weiteren Stoffwechselerkrankungen führen. Besonders der Kohlenhydrat– und Fettstoffwechsel sind davon besonders betroffen. Gleichzeitig erhöht sich das Risiko, an Gicht zu erkranken.

    Zudem leidet der Körper die ganze Zeit unter der zusätzlichen Belastung. Das Herz muss dadurch mehr Blut durch den Körper pumpen und auch Ablagerungen innerhalb der Gefäße nehmen zu. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind daher unter adipösen Menschen weit verbreitet.

    Bei adipösen Frauen kommt es in vielen Fällen zu starken hormonellen Schwankungen, die beispielsweise den Verlauf von einer Schwangerschaft negativ beeinflussen können.

    Zugleich können sich diese Probleme bis hin zur Unfruchtbarkeit verstärken. Für Männer besteht diese Gefahr ebenfalls, da starkes Übergewicht sogar in der Zeugungsunfähigkeit münden kann.

    Behandlung von Fettleibigkeit

    Grundsätzlich sollte Adipositas ab einem BMI von 30 und höher immer behandelt werden, um die Beschwerden zu lindern und das Risiko der Folgeerkrankungen erheblich zu senken.

    Auf der anderen Seite ist es zu empfehlen, bereits bei den ersten Anzeichen von Übergewicht Gegenmaßnahmen zu treffen. Dies liegt daran, dass es zu einem solch frühen Zeitpunkt noch sehr viel einfacher ist, die Kurve zu bekommen und die eigene Gesundheit zu schützen.

    Bei der Behandlung von Übergewicht ist es stets ratsam, mehrere Richtungen zugleich ins Auge zu fassen. Die Grundlage bildet die Analyse des aktuellen Ernährungsverhaltens, sowie die Berechnung des täglichen Bedarfs an Kalorien.

    Hierzu kann auch eine spezielle Ernährungsberatung in Anspruch genommen werden, um die Erfolgsaussichten zu verbessern. In der Folge wird zumeist direkt eine Diät ausgearbeitet, um auf die Situation reagieren zu können. Im Fokus steht dabei nicht nur die Anpassung der Kalorienzahl, sondern gegebenenfalls auch die Auswahl gesünderer Lebensmittel, um den Körper vollwertig versorgen zu können.

    Behandlung mit Appetitzügler

    Die Behandlung mit einem effektiven Appetitzügler wie Mysimba darf nur nach einer erfolgreichen ärztlichen Diagnose erfolgen. Es ist dringend notwendig vor der Einnahme gewisse Gegenanzeigen & Wechselwirkungen auszuschließen. 

    Ein Appetitzügler soll nicht dafür verwendet werden sich weiterhin schlecht zu ernährend und Wunder zu erwarten. Wenn Patienten einen Appetitzügler einnehmen sollte dennoch eine ausgewogene Diät und ein mehr Bewegung in den Alltag integriert werden. Durch die Stimmungsaufhellende und Appetitunterdrückende Wirkung solcher Medikamente, kann das Ziel allerdings leichter erreicht und durchgehalten werden. 

    Behandlung mit Fettblocker

    Unterstützend wirkt an der Stelle natürlich auch die medikamentöse Therapie. Ein bekanntes Medikament ist Xenical. Es spaltet spezielle Enzyme im Darm und sorgt auf diese Art dafür, dass der Körper die in der Nahrung enthaltenen Fette nicht mehr so gut verwerten kann.

    Es ist dabei ratsam, dass Patienten die Orlistat anwenden, auch die Umstellung der eigenen Ernährung in Betracht zu ziehen. Auf diesem Wege ist es möglich, dass sich die Erfolge noch schneller einstellen.

    Ernährungsumstellung gegen Übergewicht

    Crash Diäten sind gegen Fettleibigkeit nicht zu empfehlen.

    Es sollte wichtig sein, die Kalorien konstant über eine längere Zeit zu reduzieren, um dauerhaft an Gewicht zu verlieren.

    Dabei geht es vor allem um die richtige Zusammenstellung der Nahrung. Viele übergewichtige Menschen tendieren dazu, bei einer Mahlzeit zu viele Kohlenhydrate in Kombination mit Fetten zu sich zu nehmen. Diese Kombination sollte so weit als möglich vermieden werden. 

    Um die richtige Ernährungsform zu finden, wird gerade sich an einen Ernährungsberater zu wenden. Je nach dem, welcher Ernährungsberater am Ende hinzugezogen wird, unterscheidet sich auch die zum Einsatz kommende Therapie etwas. Im einen Fall wird vor allem auf die vermehrte Aufnahme von Eiweiß gesetzt, während es in anderen Fällen die fettreduzierte Kost ist.

    Wichtig bei der Therapie im Rahmen der Umstellung Ernährung ist die ständige Kontrolle. Am besten lässt sich nach wie vor mit der Waage prüfen, ob die gewünschten Erfolge nun nach und nach kommen. Sollte es dagegen zu klaren Stagnationen beim Gewichtsverlauf oder gar Rückschritten kommen, kann über eine zusätzliche medikamentöse Therapie nachgedacht werden.

    Zum Normalgewicht durch Bewegung

    Auch regelmäßige Bewegung ist ein wichtiger Schritt, um den Pfunden den Kampf anzusagen.

    Dies liegt daran, dass damit die Möglichkeit besteht, den täglichen Bedarf an Kalorien klar in die Höhe zu schrauben. Von dem Moment an, wenn dieser die täglich zugeführten Kalorien übersteigt, wird aktiv Gewicht reduziert. Wer nun also nach wie vor die gleiche Menge an Nahrung zu sich nimmt, aber täglich Sport betreibt, kann auch darüber die eigenen Ziele erreichen.

    Wichtig ist für übergewichtige Menschen vor allem, zu Beginn eine niedrige Intensität zu wählen. Ansonsten stellt sich schnell Frustration ein, da die eigenen Ziele nicht direkt erreicht werden konnten. 

    Empfehlenswert ist es bei niedrigerer Intensität regelmäßig zu trainieren. Gesteigert werden kann sich nach und nach. 

    Die Vorteile der medikamentösen Therapie

    Tatsächlich sollte zu Beginn nicht direkt auf Appetitzügler wie Mysimba oder Fettblocker wie Xencial gesetzt werden. Doch wenn bei betroffenen Personen die eigentliche Motivation fehlt und sich keine klaren Fortschritte mehr einstellen, handelt es sich um einen guten Weg, um dennoch die gesundheitliche Situation langfristig zu verbessern.

    Der in Xenical enthaltene Wirkstoff Orlistat wird häufig in einer Therapie eingesetzt. Dabei werden Enzyme im Verdauungstrakt in ihrer Wirkung gezielt eingeschränkt. Dies führt dazu, dass der Körper nicht mehr alle im Fett enthaltene Energie aufnehmen und verwerten kann. Zugleich führt das Medikament zu einer zusätzlichen Motivation während der Phase des Gewichtsverlusts.

    Zum einen liegt dies an den regelmäßigen Erfolgen, die sich von nun an einstellen sollten. Auf der anderen Seite lässt sich über eine gesunde und wenig fettreiche Ernährung, sowie über ausreichend Bewegung auch das Risiko von Nebenwirkungen weiter reduzieren.

    Aus diesen Gründen erzielen Patienten, die sich für die Behandlung mit Xenical entscheiden, zumeist gute Erfolge.

    Chirurgische Maßnahmen gegen Adipositas

    Tatsächlich sollten chirurgische Eingriffe nur dann ernsthaft in Erwägung gezogen werden, wenn das Übergewicht in extrem ausgeprägter Form vorliegt.

    Tatsächlich können bei diesen medizinischen Maßnahmen viele Komplikationen auftreten, weshalb selbst Experten davon abraten. Zugleich bekommt der Körper nicht die Möglichkeit, sich auf die neue Lebensweise einzustellen. Liegen nun weiterhin dieselben Lebensgrundlagen vor, stellt sich das Übergewicht im Rahmen von wenigen Jahren oft wieder ein.

    Aufgrund der hohen Rate der Rückfälligkeit, sowie den Risiken für die Gesundheit, ist es zu empfehlen, sich vielmehr auf andere Ansätze und die medikamentöse Therapie zu konzentrieren. Dies mag zu Beginn als der schwerere Weg erscheinen. Doch dieser macht sich auf lange Sicht ohne Frage bezahlt.

    Übergewicht und Fettleibigkeit vorbeugen

    Natürlich ist es möglich, einige Maßnahmen zu ergreifen, um die Gefahr einer drohenden Adipositas zu verringern. Besonders wichtig ist dies für Personen, die an sich selbst bereits eine leichte Form der Gewichtszunahme feststellen konnten. 

    Doch wie ist es möglich, tatsächlich wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen?

    Zunächst ist es an der Stelle wichtig, die Mahlzeiten richtig auszurichten. Studien konnten zeigen, dass Personen, die sich an einen festen Rhythmus mit drei großen Mahlzeiten pro Tag halten, ein geringeres Risiko für Adipositas haben, als Personen, die häufig zu kleinen Zwischenmahlzeiten greifen. Der kleine Snack zwischendurch, der dann aber gut und gerne mehrere hundert Kalorien in sich trägt, sollte also nach Möglichkeit verhindert werden.5Eating Frequency and Weight Loss – Harvard Health

    Gleichzeitig sollte die persönliche Bewegung ein wichtiger Bestandteil des Alltags werden. Zum einen geht es hier um den Sport, für den pro Woche mindestens zwei Stunden, aufgeteilt auf verschiedene Trainingseinheiten, eingeplant werden sollten.

    Auf der anderen Seite sollten aber auch normale Bewegungen im Alltag stattfinden. Wem es am Tag gelingt, 10.000 Schritte und mehr zu gehen, hat auch dadurch einen Vorteil bezüglich der eigenen Gesundheit auf seiner Seite.

    Je länger diese Maßnahmen in das eigene Leben integriert werden können, desto besser stehen am Ende die Chancen, Adipositas von Beginn an zu vermeiden. Desto eher die Problematik erkannt wird, desto weniger zusätzliches Gewicht sammelt sich an. 

    1. Fettleibigkeit und Übergewicht nehmen in den OECD-Ländern weiter zu – In Deutschland steigt Anteil übergewichtiger Jugendlicher schneller als im OECD-Trend – oecd.org
    2. Themenschwerpunkt: Übergewicht und Adipositas. Robert Koch-Institut | rki.de
    3. Adipositas. Wort & Bild Verlag |  apotheken-umschau.de
    4. Statistiken zu Übergewicht und Fettleibigkeit | Statista
    5. Eating Frequency and Weight Loss – Harvard Health
    6. Rost, R.: Sport- und Bewegungstherapie in der Inneren Medizin. Deutscher Ärzteverlag, Köln 2005
    Share on facebook
    Facebook
    Share on google
    Google+
    Share on twitter
    Twitter
    Share on linkedin
    LinkedIn