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Autor: Jens Weber
Autor: Jens Weber

Medizinisch überprüft von Stephan Tietz
Aktualisiert:

Welche Ursachen hat Bluthochdruck?

Die möglichen Ursachen von Bluthochdruck sind vielfältig.

Genau das macht die Krankheit so tückisch und sorgt für eine weite Verbreitung innerhalb unserer Gesellschaft. Bluthochdruck ist längst zur Volkskrankheit geworden. In vielen Fällen fällt es schwer herauszufinden, wieso ein Patient überhaupt unter Bluthochdruck leidet.

Häufigste Ursache:

Die häufigste Ursache von Bluthochdruck ist Übergewicht und die einhergehenden Begleiterkrankungen.

Die häufigsten Ursachen von Bluthochdruck sind:

Doch auch im höheren Alter, ist der Bluthochdruck eine häufige Begleiterscheinung, insbesondre bei familiäre Vorbelastung.

Bis auf genetische Ursachen, lassen sich fasst alle Auslöser von Bluthochdruck durch eine Umstellung im Alltag verhindern.

Auch durch Blutdrucksenker können die Symptome behandlet werden. 

Wie Sie die Ursache beheben können, hängt individuell vom Auslöser ab. 

Grundsätzlich können aber folgende Tipps gegen Bluthochdruck befolgt werden:

  1. Sport & Bewegung
  2. Salzreduzierung
  3. Alkohol & Nikotin meiden
  4. Stress vermeiden, Erholung gönnen
  5. Gewichtsreduktion
Inhalt:
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    Aufklärung: Primärer und sekundärer Hypertonie Ursachen

    Bei der Kategorisierung der Ursachen von Bluthochdruck muss zwischen primärer und sekundärer Hypertonie unterschieden werden. Die häufigsten Ursachen lassen sich allerdings der primären Hypertonie zuordnen. Zudem gibt es einige Sonderformen des Bluthochdrucks, die weder der einen, noch der anderen Kategorie zugeordnet werden können.

    Ursachen von primärer Hypertonie

    Bei der primären Hypertonie tritt der Bluthochdruck nicht als Folge von anderen Erkrankungen auf. Vielmehr wird er in solchen Fällen aus einer Kombination verschiedener anderer Faktoren ausgelöst, die sich hauptsächlich auf die Lebensgewohnheiten beziehen und die wir Ihnen im Folgenden vorstellen werden. 

    Beim Auftreten von Bluthochdruck lassen sich die Ursachen in 90 bis 95 Prozent der primären Hypertonie zuordnen.1Hypertension From Wikipedia, the free encyclopedia | https://en.wikipedia.org

    Genetische Veranlagung

    „In unserer Familie haben alle Bluthochdruck, das ist eben so“. Sind häufige Aussagen von betroffenen. Tatsächlich ist ein genetischer bedingter Bluthochdruck einer der seltensten Auslöser.9The genetics of blood pressure regulation and its target organs from association studies in 342,415 individuals | https://www.nature.com

    Es gilt allerdings: „Wenn nahe Verwandte bereits vermehrt unter Bluthochdruck leiden, dann ist das Risiko deutlich höher, dass man selbst auch zu Bluthochdruck neigt.“ Gegen die genetische Veranlagung kann man leider nichts unternehmen.

    Aber: Selbst wenn eine erbliche Vorbelastung besteht, können die Betroffenen durch eine Umstellung im Leben oder auch Medikamentöser Behandlung die Symptome behandeln. 

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    Übergewicht & Bewegungsmangel

    Übergewicht ist der häufigste Auslöser von Bluthochdruck. Gelten Betroffene als Fettleibig sind die Gefahren noch höher. Bauchfett führt beispielsweise dazu, dass das Risiko einer auftretenden Insulinresistenz steigt, die wiederum im schlimmsten Fall einen Typ-2 Diabetes zur Folge haben kann.

    Ist dies der Fall, reagieren die Zellen des Körpers nicht mehr auf das Hormon Insulin, sodass sie nicht mehr ausreichend mit Energie in Form von Glukose (= Zucker) versorgt werden können. In manchen Fällen kann eine Insulinresistenz auch zu Bluthochdruck führen.

    Bewegungsmangel wirkt sich auf so gut wie alle Komponenten des Körpers negativ aus. Man wird träge, die Lunge arbeitet ineffizient und Muskeln und Knochen fangen ganz allmählich an, ihre Konsistenz zu verlieren.3Association of Overweight With Increased Risk of Coronary Heart Disease Partly Independent of Blood Pressure and Cholesterol Levels A Meta-analysis of 21 Cohort Studies Including More Than 300 000 Persons | jamanetwork.com

    Die Lösung: Ein moderates Ausdauertraining. Es spielt grundsätzlich keine Rolle, welche Sportart man dabei ausübt – die Hauptsache ist, dass man sich überhaupt häufiger bewegt. Bewegung kann für einen besseren Ruhepuls sorgen und sollte alleine schon als Präventionsmaßnahme einen festen Platz im Alltag einnehmen.

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    Salzreiche & Kaliumarme Ernährung

    Eine salzreiche Ernährung kann zwar zu Bluthochdruck führen, jedoch weisen Experten immer wieder auf die individuelle Salzempfindlichkeit hin.4High salt intake causes adverse fetal programming—vascular effects beyond blood pressure | https://doi.org

    Manche Menschen können große Mengen an Salz konsumieren und erleiden dadurch keinen erhöhten Blutdruck, andere Menschen hingegen schon. Hier muss man individuell herausfinden, zu welcher Gruppe man letztendlich gehört.

    Das lässt sich beispielsweise herausfinden, indem einige Tage lang sehr viel, an anderen Tagen sehr wenig Salz konsumiert und der Blutdruck dabei stets überwacht wird.

    In Deutschland gilt übrigens die Empfehlung von maximal sechs Gramm Salz pro Tag, die man – beispielsweise mit Fertigprodukten – sehr schnell überschreitet. Für eine Überschreitung des Grenzwertes reicht häufig bereits ein schlechtes Fertiggericht aus.5Salzkonsum in Deutschland: Ergebnisse der DEGS-Studie | https://www.bmel.de

    Kalium ist der natürliche Gegenspieler von Salz. Dementsprechend kann sich eine kaliumarme Ernährung negativ auf den Blutdruck auswirken. Kalium findet man beispielsweise in Obst und Gemüse. Wer sich gesund ernährt, der nimmt deshalb über die Ernährung meist von sich aus bereits genügend Kalium auf.

    Alkohol, Nikotin & Koffein

    Alkohol sorgt während des Konsums für einen kurzfristigen Anstieg des Blutdrucks. Dieser sinkt allerdings wieder ab, wenn der Alkohol nach einiger Zeit von der Leber abgebaut wurde. Wird regelmäßig und exzessiv Alkohol konsumiert, kann es zu einer chronischen Erhöhung des Blutdrucks kommen. Patienten mit Bluthochdruck sollten auf den Konsum von Alkohol deshalb weitestgehend verzichten.

    Der Genuss von Zigaretten, Zigarren und Shisha-Pfeifen führt dazu, dass die enthaltenen Schadstoffe die Innenwände der empfindlichen Blutgefäße angreifen – dies führt zum Beispiel zu einem erhöhten Risiko für Arteriosklerose. Infolgedessen kann es zu Durchblutungsstörungen kommen, da die Blutgefäße ihre Elastizität verlieren und das Blut nicht mehr problemlos durch die Blutbahnen fließen kann. Die Folge vom Rauchen: Eine Erhöhung des Blutdrucks.

    Es gibt zahlreiche Stimulanzien, die sich ebenfalls – normalerweise nur temporär – auf den Blutdruck auswirken können. Dazu zählen sowohl legale Stimulanzien (z. B. Kaffee) als auch illegale Substanzen (z. B. Drogenkonsum). Insgesamt 34 Studien konnten bestätigen, dass 200-300mg Koffein (etwa 2 große Tassen Kaffee) den systolischen und diastolischen Blutdruck um 8mmHg bzw. 6mmHg steigen lassen. Dieser Wert wurde allerdings nur bis zu 3 Stunden nach dem Konsum beobachtet.2The impact of coffee consumption on blood pressure, cardiovascular disease and diabetes mellitus | https://doi.org

    Bei Koffein-Langzeitkonsumenten wurde kein Zusammenhang mit Blutdruck hergestellt. Dies hängt wohl mit der entstehenden Koffeinverträglichkeit zusammen.2The impact of coffee consumption on blood pressure, cardiovascular disease and diabetes mellitus | https://doi.org

    kaffee-bluthochdruck

    Hohes Alter (Männer > 55 Jahre, Frauen > 65 Jahre)

    Im Alter lässt die Elastizität der Arterien auf natürliche Weise nach – dabei spielt es keine Rolle, ob man in den vergangenen Jahrzehnten seines Lebens gesund oder ungesund gelebt hat. Dies führt wiederum zwangsläufig zu einem erhöhten Blutdruck. Diese Aussage wird von der Statistik bestätigt: Ungefähr 75 Prozent aller Menschen zwischen 70 und 79 Jahren leiden unter Bluthochdruck.615-year longitudinal study of blood pressure and dementia | https://doi.org

    Achtung: Der ungesunde Lebensstil unserer westlichen Gesellschaft führt mittlerweile auch dazu, dass Kinder und Jugendliche bereits unter Bluthochdruck leiden. Es handelt sich dabei also keinesfalls lediglich um eine Krankheit der älteren Semester.

    Wechseljahre: Die hormonelle Umstellung des weiblichen Organismus während der Wechseljahre kann ebenfalls Bluthochdruck zur Folge haben.7Effect of Age at Menopause on Blood Pressure in Postmenopausal Women: | doi.org

    bluthochdruck-altersursache

    Stress & Schlafmangel

    In Zeiten des Burnout-Syndroms ist es nicht verwunderlich, dass Stress direkte negative Auswirkungen auf den Organismus haben kann. Man ist unausgeglichen, schläft schlecht und leidet unter Umständen unter einem zu hohen Blutdruck, der auf den Stress zurückgeführt werden kann.8The role of stress and the hypothalamic–pituitary–adrenal axis in the pathogenesis of the metabolic syndrome: neuro-endocrine and target tissue-related causes | https://www.nature.com

    Der Grund: Stresshormone bewirken ein Zusammenziehen der Blutgefäße, was zu einer Erhöhung des Blutdrucks führt. Hier hilft nur eines: Entspannung und Stressminderung. 

    Zwar können sich alle hier genannten Ursachen von Bluthochdruck negativ auf diesen auswirken, das heißt jedoch noch lange nicht, dass übergewichtige Menschen, die einen sehr ungesunden Lebensstil pflegen, im Vergleich zu gesund lebenden Menschen zwangsläufig einen erhöhten Blutdruck haben müssen. Genetik und Veranlagung spielen hierbei eine sehr wichtige Rolle, die keinesfalls unterschätzt werden darf.

    Ursachen von sekundärer Hypertonie

    Bei der sekundären Hypertonie wird der Bluthochdruck erst durch das Vorhandensein anderer Krankheiten ausgelöst – oder durch die Einnahme von Medikamenten, mit denen eben diese Krankheiten behandelt werden sollen.

    Die sekundäre Hypertonie macht rund 10 bis 20 Prozent aller Fälle von Bluthochdruck aus.

    Hormonhaltige Medikamente

    Verschiedenste Hormonpräparate können zu einer Erhöhung des Blutdrucks führen. Dazu zählen beispielsweise Rheumamedikamente oder auch die Antibabypille. Dies deckt sich mit der Feststellung, dass auch die Wechseljahre der Frau zu Bluthochdruck führen können.10Effect of four oral contraceptives on thyroid hormones, adrenal and blood pressure parameters | https://doi.org/10.1016/S0010-7824(03)00006-4

    Cushing-Syndrom

    Beim Cushing-Syndrom produziert der Organismus zu viel Kortisol, welches normalerweise nur bei Stress ausgeschüttet wird. Das Hormon beeinflusst zahlreiche Stoffwechselvorgänge im Körper und kann unter anderem zu einem erhöhten Blutdruck führen.11Effect of hypercortisolism control on high blood pressure in Cushing's syndrome. | https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18051226

    Conn-Syndrom

    Beim Conn-Syndrom befindet sich ein Tumor in der Nebenniere, der zu einer Überproduktion des Hormons Aldosteron führt. Große Mengen dieses Hormons führen zu Kaliummangel und Bluthochdruck, was sich wiederum in Form von Muskelschwäche, Herz-Rhythmusstörungen und Krämpfen äußern kann. In solchen Fällen muss der Tumor operativ entfernt werden – oder aber der Patient erhält Medikamente, die die Aldosteron-Produktion hemmen.12Primary Hyperaldosteronism (Conn's Syndrome). | https://columbiasurgery.org/conditions-and-treatments/primary-hyperaldosteronism-conns-syndrome

    Phäochromozytom

    Auch in diesem Fall wächst innerhalb der Nebenniere ein Tumor, der vermehrt Stresshormone produziert. Die Folgen: Kopfschmerzen, Schwindel, Bluthochdruck und Herzrasen. Eine Kombination aus blutdrucksenkenden Medikamenten und einer Operation ist hier die ideale Behandlungsmethode.13Phäochromozytom – Wikipedia. | https://de.wikipedia.org/wiki/Ph%C3%A4ochromozytom

    Akromegalie

    Auch bei der Akromegalie kommt es zum Tumorwachstum. Diesmal allerdings im Bereich des Vorderlappens der Hirnanhangsdrüse. Der Tumor führt zu einer Überproduktion von Wachstumshormonen, die sich in Form einer Vergrößerung bestimmter Körperteile äußert. Auch ein erhöhter Blutdruck kann die Folge sein.14Akromegalie - Bluthochdruck | http://www.bluthochdruck.medhost.de/akromegalie.html

    Androgenitales Syndrom

    Das androgenitale Syndrom ist eine genetisch bedingte Krankheit, die die Produktion der Hormone Aldosteron und Kortisol hemmt. Die Hormone müssen dem Organismus künstlich zugeführt werden – ansonsten droht Bluthochdruck.15Adrenogenitales Syndrom | eesom.com

    Funktionsstörung der Schilddrüse

    Auch eine Funktionsstörung der Schilddrüse kann zu Bluthochdruck führen. Genauer gesagt: Die Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose).16Hypertension in Thyroid Disorders | https://dx.doi.org/10.3389%2Ffendo.2019.00482

    Metabolische Syndrom

    Beim metabolische Syndrom handelt es sich um eine Kombination aus Übergewicht, Diabetes Typ-2, erhöhten Blutfettwerten und Bluthochdruck. Dieses Syndrom tritt besonders häufig innerhalb unserer westlichen Gesellschaft auf.17High blood pressure and metabolic disorders are associated in the Lyon hypertensive rat. | https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8301098

    Sonderfall 1: Bluthochdruck und Sport

    Der Blutdruck steigt bei sportlicher Betätigung zwangsläufig an, da die Muskeln und Organe vermehrt mit Nährstoffen versorgt werden müssen. Nach dem Sport sinkt er normalerweise von ganz alleine wieder ab.18The impact of elevated blood pressure on exercise capacity in elite athletes. | https://doi.org

    Patienten mit Bluthochdruck müssen diesen Anstieg bei sportlicher Aktivität bedenken, da dieser bei ihnen zu einem gefährlich hohen Blutdruckwert führen kann. Insbesondere Kraftsport in Kombination mit einer Pressatmung lässt den Wert des Blutdrucks massiv ansteigen.

    Für das Herz-Kreislauf-System eignet sich Ausdauersport am besten, da dieser den Blutdruck nicht ganz so rapide ansteigen lässt.

    Auf lange Sicht gesehen spielt es keine Rolle, welche Sportart man ausübt: Sportliche Aktivität über einen längeren Zeitraum hinweg lässt den Blutdruck absinken.

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    Sonderfall 2: Bluthochdruck und Schwangerschaft

    Die hormonellen Veränderungen während der Schwangerschaft können bei sechs bis acht Prozent aller Frauen zu einer Erhöhung des Blutdrucks führen. Je älter die Frauen während der Schwangerschaft sind, desto höher ist gleichzeitig das Risiko für eine Erhöhung des Blutdrucks. 

    Ärzte sind sich dieses Problems bewusst, weshalb bei schwangeren Frauen regelmäßig der Blutdruck kontrolliert wird. Auf diese Weise können im Falle des Falles entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.

    Rein theoretisch gehört die Schwangerschaft übrigens zu den Ursachen für die sekundäre Hypertonie, da es sich dabei allerdings um keine Krankheit handelt, stellt sie einen Sonderfall dar.19High Blood Pressure During Pregnancy | https://www.cdc.gov

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    Zusammenfassung der Ursachen für Bluthochdruck

    Die Liste von möglichen Ursachen von Bluthochdruck schier endlos. Die Diagnose von Bluthochdruck ist vergleichsweise einfach – die Entdeckung der Ursachen von Bluthochdruck dagegen nicht.

    Wenn durch gewisse Symptome von Bluthochdruck der Verdacht besteht, sollte ein Arzt für Bluthochdruck konsultiert werden. 

    1. Hypertension From Wikipedia, the free encyclopedia | https://en.wikipedia.org
    2. The impact of coffee consumption on blood pressure, cardiovascular disease and diabetes mellitus | https://doi.org
    3. Association of Overweight With Increased Risk of Coronary Heart Disease Partly Independent of Blood Pressure and Cholesterol Levels A Meta-analysis of 21 Cohort Studies Including More Than 300 000 Persons | jamanetwork.com
    4. High salt intake causes adverse fetal programming—vascular effects beyond blood pressure | https://doi.org
    5. Salzkonsum in Deutschland: Ergebnisse der DEGS-Studie | https://www.bmel.de
    6. 15-year longitudinal study of blood pressure and dementia | https://doi.org
    7. Effect of Age at Menopause on Blood Pressure in Postmenopausal Women: | https://doi.org
    8. The role of stress and the hypothalamic–pituitary–adrenal axis in the pathogenesis of the metabolic syndrome: neuro-endocrine and target tissue-related causes | https://www.nature.com
    9. The genetics of blood pressure regulation and its target organs from association studies in 342,415 individuals | https://www.nature.com
    10. Effect of four oral contraceptives on thyroid hormones, adrenal and blood pressure parameters | https://doi.org
    11. Effect of hypercortisolism control on high blood pressure in Cushing’s syndrome. | https://www.ncbi.nlm.nih.gov
    12. Primary Hyperaldosteronism (Conn’s Syndrome). | https://columbiasurgery.org
    13. Phäochromozytom – Wikipedia. | https://de.wikipedia.org
    14. Akromegalie – Bluthochdruck | http://www.bluthochdruck.medhost.de/akromegalie.html
    15. Adrenogenitales Syndrom | https://www.eesom.com
    16. Hypertension in Thyroid Disorders | https://dx.doi.org
    17. High blood pressure and metabolic disorders are associated in the Lyon hypertensive rat. | https://www.ncbi.nlm.nih.gov
    18. The impact of elevated blood pressure on exercise capacity in elite athletes. | https://doi.org
    19. High Blood Pressure During Pregnancy | https://www.cdc.gov
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