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Autor: Thomas Meiser
Autor: Thomas Meiser

Medizinisch überprüft von Stephan Tietz
Aktualisiert: 10. Juni 2020

Bluthochdruck einfach & verständlich erklärt

Bluthochdruck, wird auch Hypertonie genannt.

Unter Bluthochdruck wird ein erhöhter Blutdruck verstanden, welche langfristig zu gefährlichen Risiken führen kann.

Bluthochdruck beginnt ab einem Wert von 140 zu 90 mmHg. Werte unter 120 zu 80 mmHg gelten als Optimalbereich. 

Liegen die Werte zwischen diesen beiden Bereichen gelten diese in der Regel als grenzwertig.

Die Hypertonie gilt mittlerweile als Volkskrankheit. Je nach Altersgruppe leidet jeder dritte Erwachsene unter einem erhöhten Blutdruck.

Blutdruck in einem Satz:

Grundsätzlich beschreibt der Blutdruck den Druck, dem die Gefäße in ihrem Inneren ausgesetzt sind.

Kurze Fragen & Antworten

Der Blutdruck wird stets in Form von zwei verschiedenen Werten dargestellt. Dabei handelt es sich um einen um den systolischen, und zum anderen im den diastolischen Blutdruck.

  • Der systolische Wert (obere Wert) bezeichnet die Durckentwicklung.
  • Der Druckabfall wiederum wird Diastole (untere Wert) genannt.

(Beide Werte werden in der Einheit mmHg angegeben.)

Bluthochdruck wird grundsätzlich in zwei verschiedene Typen unterteilt: In die primäre bzw. essentielle und in die sekundäre Hypertonie.

 

Bei der primären Hypertonie sind genetische Veranlagungen oder ungesunde Lebensweisen die häufigste Ursache.

 

Bei der sekundären Hypertonie kann die Ursache häufig auf Krankheiten oder auf bestimmte Medikamente zurückgeführt werden.

Bluthochdruck wird auch als „schleichender Tod“ bezeichnet, da sich die Krankheit meist nicht in Form von eindeutigen Symptomen äußert. Zwar existieren grundsätzlich Symptome, allerdings treten diese meist nur bei mittelschweren bis schweren Fällen von Bluthochdruck auf.

 

Oftmals wird Bluthochdruck erst dann diagnostiziert, wenn die Folgeerkrankungen langsam zutage treten und sich in Form von tatsächlich erkennbaren Symptomen äußern. Dazu zählen beispielsweise zahlreiche Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die im schlimmsten Fall mit einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall enden können.

 

Aus diesem Grund ist es deshalb immens wichtig, dass Bluthochdruck frühzeitig erkannt wird. 

Je früher der erhöhte Blutdruck erkannt wird, desto höher ist gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass Folgeerkrankungen gar nicht erst entstehen. Die Entdeckung von Bluthochdruck während einer Routineuntersuchung ist deshalb ein Glücksfall und sollte nicht als Ärgernis angesehen werden.

Bei der primären Hypertonie kann die Entstehung des erhöhten Blutdrucks meist auf den Lebensstil des Patienten zurückgeführt werden.

 

Auslöser von der primären Hypertonie:

  • die genetische Veranlagung
  • Übergewicht & Bewegungsmangel
  • eine salzreiche und kaliumarme Ernährungsweise
  • viel Alkohol, Kaffee oder Nikotin
  • Altersursachen
  • Wechseljahre der Frau

 

 

Hauptursachen der sekundären Hypertone:

  • hormonhaltige Medikamente
  • das Cushing-Syndrom, das Conn-Syndrom
  • Phäochromozytom, Akromegalie
  • das androgenitale Syndrom oder auch
  • eine Funktionsstörung der Schilddrüse.

In der Schulmedizin wird Bluthochdruck mit Medikamenten behandelt. Dazu zählen ACE-Hemmer, Betablocker, Diuretika („Entwässerungstabletten„) und Kalziumkanalblocker.

 

Doch auch natürliche Behandlungsmethoden wie eine Ernährungsumstellung und Gewichtsreduktion können beim senken des Blutdrucks hilfreich sein. In schwachen Fällen der arteriellen Hypertonie kann die nicht-medikamentöse Behandlung ausreichen um den Blutdruck auf einen normalen Level senken zu können.

Inhalt:
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    bluthochdruck

    Wie wird Bluthochdruck definiert?

    Der Blutdruck beschreibt eigentlich nur den Druck, welchem die Gefäße in ihrem Inneren ausgesetzt sind. Die Zirkulation des Bluts in unserem Körper ist dabei ganz und gar essentiell.

    Denn nur so können die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und die durch den Stoffwechsel entstandenen Abfallprodukte abgebaut werden. Über die Frequenz des Herzschlags reguliert der Körper normalerweise die Geschwindigkeit der Zirkulation und damit gewissermaßen auch den Blutdruck selbst.

    Tatsächlich ist der Bluthochdruck inzwischen zu einer starken Gefahr für die allgemeine Gesundheit geworden. Er zählt mit in das Geflecht der Herz-Kreislauf-Erkrankungen, welche in Deutschland die häufigste Todesursache darstellen, der sich viele nicht bewusst sind.

    Eine Studie aus dem Jahr 2010 zeigte, dass in Deutschland fasst jeder dritte Erwachsene bereits unter einem erhöhten Blutdruck litt.112-Monats-Prävalenz von Bluthochdruck in Deutschland Neuhauser, Hannelore Kuhnert, Ronny Born, Sabine – Journal of Health Monitoring 2017 Robert Koch-Institut, Berlin doi.org

    Gleichzeitig ist eine gewisse Korrelation zum Lebensalter des Menschen zu erkennen. Je älter eine Person ist, desto höher wird auch das Risiko des Bluthochdrucks. In der Gruppe der über 60-Jährigen leidet so schon jeder Zweite unter dieser Form der Erkrankung.

    Wann liegt Bluthochdruck vor?

    Wird der Blutdruck gemessen, so werden immer wieder direkt zwei Werte ermittelt.

    Systolischen Druck

    Zum einen handelt es sich dabei um die größte Druckentwicklung, den sogenannten systolischen Druck.

    Diastolischen Druck

    Auf der anderen Seite gibt es mit dem diastolischen Druck einen zweiten Messwert, der den größten Druckabfall angibt.

    Normale Werte

    Als völlig normal gilt dabei ein Wert von 120/80 mmHg, der je nach der aktuellen Tagesform und den körperlichen Maßen leicht schwanken kann.

    Leicht erhöht

    Erhöhen sich die Werte nun auf 140/90 mmHg, so sprechen die Mediziner bereits von einer leichten Form der Hypertonie.

    Stark erhöht

    Eine schwere Form der Hypertonie liegt aber per Definition erst dann vor, wenn Werte von 180/110 mmHg erreicht wurden.
    bluthochdruck-feststellen

    Wie wird Bluthochdruck festgestellt?

    Nur das einmalige Anbringen einer Manschette am Arm reicht aber noch nicht aus, um von einer stichfesten Diagnose sprechen zu können.

    Stattdessen sind mindestens drei unabhängige Untersuchungen an verschiedenen Tagen und zu verschiedenen Tageszeiten notwendig.

    Drei unabhängige Untersuchungen

    An verschiedenen Tagen

    Zu verschiedenen Tageszeiten

     

    Sollten auch dadurch noch keine klaren Beweise gefunden werden können, kann auch eine 24-stündige Messung durch ein mobiles EKG erfolgen, um Klarheit über die aktuelle gesundheitliche Situation zu gewinnen.

    Dabei wird der Bluthochdruck bei der Diagnose auch in zwei unterschiedliche Arten eingeteilt. Ärzte sprechen von der primären und der sekundären Hypertonie.

    Während bei der sekundären Hypertonie Ursachen an Nieren und dem Stoffwechsel als organische Ursachen verantwortlich sein können, sind organische Ursachen bei einer primären Hypertonie nicht festzustellen.

    Möglichen Ursachen der primären Hypertonie?

    Tatsächlich gibt es in unserem Alltag viele beeinflussende Faktoren, die am Ende eine Wechselwirkung mit der Diagnose Hypertonie eingehen können.

    Während wir auf einige davon einen direkten Einfluss haben und diesen auch für uns nutzen sollten, ist dies nicht in allen Fällen möglich.

    Besonders gut zu beeinflussen sind dabei:

    Viele wissenschaftliche Studien, die in vivo durchgeführt wurden, konnten bereits den Einfluss dieser Elemente belegen.2Prevalence and Associated Risk Factors of Hypertension: A Cross-Sectional Study in Urban Varanasi Shikha Singh, Ravi Shankar, and Gyan Prakash Singh. ncbi So sorgt ein Mangel an Bewegung oft für eine Schwäche des Herzens, das nun zusätzlichen Risiken ausgesetzt ist.

    Eine ungesunde Ernährung dagegen liefert verschiedene Elemente wie ungesunde Fette, die sich in den Arterien festsetzen können. Auch durch das Rauchen können diese Ablagerungen entstehen, die den Durchmesser der Blutgefäße negativ beeinflussen.

    Nach einiger Zeit ist so ein kritischer Punkt erreicht, der den Blutdruck klar erhöht. Bei Übergewicht und Stress ist ebenfalls festzustellen, dass sich die Herzfrequenz dauerhaft erhöht.

    Die Symptome des Bluthochdrucks

    Selbst wer regelmäßig zum Arzt geht kann sich nicht sicher sein, nicht an Bluthochdruck erkrankt zu sein. Etwa 20 Prozent der Patienten bemerken die Hypertonie sogar über mehrere Jahre hinweg nicht, was eine frühzeitige Behandlung unmöglich macht. Wer allerdings die kleinen Indikatoren kennt, ist der schleichenden Gefahr bei Weitem nicht so schutzlos ausgesetzt.

    Patienten bei denen Bluthochdruck unbehandelt bleibt:
    Schätzungsweise 20%

    Die Symptome von Hypertonie zeigen sich in der Praxis besonders stark im Rahmen von körperlicher Anstrengung. Denn nun erhöht sich der Puls zusätzlich auch auf natürlicher Basis, was drastische Effekte zur Folge haben kann.

    Kopfschmerzen & Schwindel

    Sehr schnell bemerken die Patienten Kopfschmerzen oder Schwindel, wenn sie sich in diesem Rahmen der Anstrengung hingeben.

    Ohrensausen

    Zugleich kann es zu einem Ohrensausen kommen, das ebenfalls aufgrund der zu starken Durchblutung erzeugt wird.

    Nasenbluten oder Sehstörungen

    In extremen Fällen treten regelmäßig Effekte wie Nasenbluten oder Sehstörungen auf, die damit ebenfalls ein klares Zeichen für die Krankheit sein können

    Symptome ernst nehmen

    An diesen Symptomen lässt sich im Grunde recht deutlich erkennen, dass das Herz-Kreislauf-System von einer Erkrankung betroffen ist. Doch in der Regel werden die Zeichen falsch eingeordnet, wodurch auf den Gang zum Arzt fälschlicherweise verzichtet wird. Der Arztbesuch ist sehr ratsam. Lieber eine falsche, als eine zu späte Diagnose.

    Welche Folgen kann Bluthochdruck haben?

    Grundsätzlich gilt: Je länger die Hypertonie unentdeckt und unbehandelt bleibt, desto wahrscheinlicher und gefährlicher sind auch die damit in Verbindung stehenden Nebenwirkungen.

    Arteriosklerose (Arterienverkalkung)

    Besonders aufgrund der Tatsache, dass in vielen Fällen Ablagerungen in den Arterien der Auslöser für die Erkrankung sind, sollte dabei Vorsicht walten.

    Schlaganfall & Herzinfarkt

    Denn auf diesem Wege erhöht sich das Risiko, selbst einen Schlaganfall zu erleiden, sehr deutlich. Gleichzeitig besteht auch das erhöhte Risiko eines Herzinfarkts, wenn die Hypertonie über einen zu langen Zeitraum unbehandelt bleibt.

    Dauerhafte Behandlung kann nötig sein

    Gleichzeitig ist es möglich, dass sich die Schäden nach einigen Jahren als irreversibel erweisen und somit dauerhaft medikamentös dagegengewirkt werden muss. Dabei spielen wiederum die verengten Arterien eine Rolle, die eine Zeit lang durch feine Blutgefäße, die sich nun zusätzlich bilden, ausgeglichen werden können. Ist dies aber nicht mehr möglich, so müssen weitere Maßnahmen ergriffen werden.

    Wie lässt sich Bluthochdruck behandeln?

    Bewegung & Sport

    Eine erste wichtige Maßnahme ist regelmäßige Bewegung, um das Herz-Kreislauf-System wieder in Schwung zu bringen. Ideal dafür geeignet sind mäßig intensive Ausdauersportarten wie Wandern, Schwimmen, Radfahren oder Joggen bei moderatem Tempo. Im späteren Verlauf kann die Leistung erhöht werden.

    Verzicht auf Nikotin

    Falls Sie Raucher sind, wäre die "Diagnose: Bluthochdruck" ein guter Zeitpunkt, mit dem Rauchen endgültig aufzuhören. Denn die Ablagerungen aus den Zigaretten stellen für den Körper nur noch eine zusätzliche Belastung dar, die in der Situation auf jeden Fall vermieden werden sollte.

    Ernährungsumstellung

    Auf der anderen Seite sollte eine Umstellung der Ernährung in Erwägung gezogen werden. Hier geht es darum, die tierischen Fette zu reduzieren, die Gesamtkalorien an den eigenen Verbrauch anzupassen viel auf Gemüse, Obst und Vollkornprodukte zu setzen.

    Stressreduktion

    Außerdem wäre es hilfreich, den eigenen Stress im Alltag zu reduzieren. Wichtig sind dabei Momente, um etwas Zeit für sich zu haben. Ein täglicher Spaziergang, Yoga oder Meditation können dabei sehr gute Dienste leisten. Auch ein Tag in der Therme, kann entspannend und wohltuend sein.

    Umstellung des Lebensstils:

    Tatsächlich stellt die Umstellung des Lebensstils aber im Grunde nur einen ersten wichtigen Schritt dar, der dabei zu beachten ist. Auf der anderen Seite reicht dies oft nicht aus, um einer schweren Hypertonie aktiv entgegenzuwirken. In diesen Fällen ist eine medikamentöse Therapie nicht umgänglich, um auch das Risiko der Folgeerkrankungen aktiv zu senken. Ein gesunder Lebenswandel kann die Wirkung der Medikamente aber begleitend unterstützen und für eine möglichst nachhaltige Form der Behandlung sorgen.

    Wie wirken Medikamente gegen Bluthochdruck?

    Da Bluthochdruck auch in Europa ein so weit verbreitetes Problem ist, gibt es dementsprechend verschiedene Medikamente für die Behandlung. Zur besseren Unterscheidung werden diese dabei in unterschiedliche Gruppen aufgeteilt, die den jeweiligen Wirkstoffen zugeordnet wurden:

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    Beta-Blocker

    Beta-Blocker blockieren die sogenannten Beta-Rezeptoren, die sich überall im Körper befinden. Von nun an haben Stresshormone einen weit geringeren Einfluss auf die Erhöhung von Herzfrequenz und Blutdruck, als dies zuvor der Fall war.
    Beta-Blocker

    Diuretika

    Die Diuretika wie Bendroflumethiazid regen den Stoffwechsel des Körpers und die Nieren an. Diese scheiden nun vermehrt Wasser und Salz aus, wodurch sich der Bestand leicht reduziert. Damit wird die Wirkung von anderen Blutdrucksenkern verstärkt, die dem Körper zugeführt wurden. Gefäßverengende Reize, die vom Körper ausgesendet werden, können durch diese Gruppe der Medikamente ebenfalls deutlich abgeschwächt werden.
    Diuretika

    ACE-Hemmer

    Medikamente wie Lisinopril und Ramipril, die in die Gruppe der ACE-Hemmer zählen, haben zunächst eine gefäßerweiternde Wirkung. Die Arterien und Venen weiten sich, wodurch das Blutvolumen nun gleichmäßiger verteilt wird und die Belastung auf das Herz sinkt. Zugleich hemmen sie die Herstellung des Hormons Angiotensin II, welches ansonsten die Fähigkeit besitzt, den Blutdruck in die Höhe zu treiben.
    Ace-Hemmer

    Kalziumkanalblocker

    Der Stoff Kalzium ist in den Zellen für die Gefäßspannung verantwortlich. Wird nun ein Kalzium-Antagonisten und Kalziumkanalblocker eingenommen, gelangt von nun an deutlich weniger Kalzium in das Innere der Zellen. Durch die geringere Spannung, welche durch Medikamente wie Amlodipin erzeugt wird, verringert sich nun auch der Blutdruck erheblich.

    Wie lange dauert die Behandlung von Bluthochdruck?

    Grundsätzlich ist Bluthochdruck nicht im klassischen Sinne heilbar. Dies bedeutet, dass alle Medikamente nur bei den Symptomen ansetzen, um so das Risiko von Folgeerkrankungen zu senken.

    Sollte allerdings bereits die Umstellung des Lebensstils keine signifikanten Effekte erreicht haben, so ist es auch mit der Hilfe der Medikamente nicht mehr möglich, für eine dauerhafte Entspannung der Situation zu sorgen.

    Werden die Präparate wieder abgesetzt, pendelt sich der Blutdruck in aller Regel auf in etwa dem gleichen Level wieder ein. Deshalb müssen die Stoffe oft das ganze Leben lang eingenommen werden. Doch auf diesem Wege lässt sich dann zumindest ein völlig beschwerdefreies Leben führen.

    1. 12-Monats-Prävalenz von Bluthochdruck in Deutschland Neuhauser, Hannelore Kuhnert, Ronny Born, Sabine – Journal of Health Monitoring 2017 Robert Koch-Institut, Berlin | doi.org
    2. Prevalence and Associated Risk Factors of Hypertension: A Cross-Sectional Study in Urban Varanasi Shikha Singh, Ravi Shankar, and Gyan Prakash Singh | ncbi
    3. Bluthochdruck: Das sollten Betroffene wissen | herzstiftung.de
    4. High Blood Pressure Clinical Trials | Hypertension Research | www.pmg-research.com
    5. Latest blood pressure research | British Heart Foundation
    6. Improving Care for Patients With High Blood Pressure | ClinicalTrails.gov
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