Wirkstoff: Levonorgestrel, Ethinylestradiol
Hersteller: ratiopharm
Anwendungsgebiet: Antibabypille

Woher bekomme ich die Femigyne von ratiopharm?

Wenn Sie eine Behandlung mit der Antibabypille Femigyne wünschen, können Sie entweder Ihren Frauenarzt besuchen oder auch eine Online Klinik für die Online Konsultation nutzen. Kosten für die Rezeptausstellung und den Expressversand sind bereits im Preis enthalten. Sie erhalten natürlich ausschließlich die originale Antibabypille von ratiopharm.

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Vorteile einer Online Klinik:

  • Originale deutsche Femigyne-ratiopharm aus zugelassenen Versandapotheken
  • Rezeptausstellung per Ferndiagnose von zertifizierten Ärzten
  • Diskretion bei der Behandlung und beim Versand
  • Expressversand innerhalb von 24 Stunden
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Behandlung bei der Online Klinik

Wofür wird Femigyne-ratiopharm verwendet?

Femigyne-ratiopharm  zählt mit den Wirkstoffen Levonorgestrel und Ethinylestradiol zu den Antibabypillen der zweiten Generation. Diese Wirkstoffe werden zum Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft eingesetzt. Die Wirkungsweise dieses Präparates gilt als sehr sicher und schützt effektiv vor einer Schwangerschaft.

Zugleich kann die regelmäßige Einnahme dazu beitragen, den Zyklus zu regulieren und Menstruationsbeschwerden zu lindern. Schutz vor sexuell übertragbaren Erkrankungen, beispielsweise Aids, kann eine Pille niemals bieten. Für einen derartigen Schutz können zusätzlich Kondome verwendet werden.

Wie wirkt Femigyne-ratiopharm?

femigyne ratiopharm
Die Femigyne-ratiopharm N

In jeder Filmtablette dieser Kombinationspille sind 0,03 mg Ethinylestradiol und 0,15mg Levonorgestrel enthalten. Levonorgestrel ist ein Gestagen und Ethinylestradiol ein Östrogen. Diesen zwei Hormone werden künstlich hergestellt und gleichen den körpereigenen Hormonen einer Frau, die während eines Zyklus eine entscheidende Rolle spielen. Durch die künstliche Zufuhr lässt sich der Zyklus steuern und eine Schwangerschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen.

Bereits am ersten Tag der Behandlung wird der Hormonlevel gesteigert und dem Körper wird das Bestehen einer Schwangerschaft vorgetäuscht. Daraus resultiert, dass Mechanismen, die das Entstehen einer Schwangerschaft begünstigen, ausbleiben: Zunächst wird durch die Substanzen der Eisprung verhindert. Zusätzlich verdickt sich die Schleimhaut am Gebärmutterhals. Damit wird Spermien der Zugang erschwert. Auch die Konsistenz der Schleimhaut der Gebärmutter verändert sich, wodurch das Einnisten eines befruchteten Eis ebenso erschwert wird.

Diese drei unterschiedlichen Wirkmechanismen sorgen für einen hohen Wirkungsgrad der Antibabypille Femigyne-ratiopharm N. Voraussetzung für die hohe Wirksamkeit ist eine zuverlässige Einnahme. Auch Magen- und Darmbeschwerden wie Durchfall und Erbrechen können die Wirksamkeit herabsetzen.

Wie wird Femigyne eingenommen?

Mit jeder Packung dieses Präparates erhalten Frauen Tablettenstreifen mit jeweils 21 Tabletten. Ein Streifen ist für die Behandlung innerhalb eines gesamten Zyklus ausreichend. In jeder Filmtablette ist die gleiche Hormonkonzentration enthalten, wodurch die Einnahmereihenfolge für die Wirksamkeit des Mittels keine Rolle spielt.

Jedoch kann das Einhalten der Reihenfolge dazu beitragen, eine zuverlässige Einnahme sicherzustellen. Sollten Frauen die Einnahme einer Tablette vergessen, so sollte die vergessene Tablette möglichst innerhalb eines Zeitfensters von zwölf Stunden nachträglich eingenommen werden. Das trägt dazu bei, den gewohnten Empfängnisschutz aufrecht zu erhalten.

Wird die vergessene Tablette erst später eingenommen, so kann die Wirkungsweise im betreffenden Zyklus herabgesetzt sein. Während dieser Phase ist auf weitere Empfängnisverhütungsmittel, beispielsweise Präservative zurückzugreifen.

Der erste Behandlungstag ist in der Regel der erste Tag eines Zyklus, welcher an der Monatsblutung erkennbar ist. An diesem Tag wird, wie an den 20 darauf folgenden Tagen, jeweils eine Tablette, unzerkaut mit etwas Flüssigkeit herunter geschluckt. Dies sollte täglich zur etwa gleichen Uhrzeit geschehen. Nach 21 Tagen sind die Tabletten eines Blisters aufgebraucht und es folgt eine Pause von insgesamt sieben Tagen. Innerhalb dieser Phase wird die Abbruchblutung eintreten, welche mit der Monatsblutung vergleichbar ist. Am achten Tag wird die Behandlung mit einem neuen Blisterstreifen fortgeführt. Das erfolgt unabhängig davon, ob die Blutung noch besteht oder nicht. Diese Behandlungsintervalle, bei denen sich eine Einnahmephase von jeweils 21 Tagen mit einer anschließenden 7-tägigen Pause abwechselt, werden während der gesamten Behandlungsdauer eingehalten.

Welche Nebenwirkungen gibt es?

Wie bei anderen Medikamenten, können auch im Zuge der Behandlung mit der Femigyne Nebenwirkungen auftreten.

Häufig wurden bei Anwenderinnen beispielsweise Kopf- und Bauchschmerzen, Schwindel, Nervosität, depressive Verstimmungen und eine Veränderung der Libido beobachtet. Zu den gelegentlichen Nebenwirkungen zählen Blähungen und Magenkrämpfe, Veränderungen des Appetits, ein hoher Blutdruck und hohe Blutfettwerte.

Selten traten bei Frauen, die dieses Präparat genutzt haben, Nebenwirkungen wie eine Glucoseintoleranz, Kontaktlinsenunverträglichkeit, allergische Reaktionen oder Lebertumore auf.

Zudem besteht durch die Einnahme ein erhöhtes Risiko für Thrombosen. Bei ersten Anzeichen sollte unverzüglich einen Arzt aufgesucht werden. Weitere Nebenwirkungen sind der Packungsbeilage zu entnehmen.

Welche Gegenanzeigen liegen bei Femigyne-ratiopharm N vor?

Schwangerschaft und Stillzeit schließen eine Anwendung mit diesem Präparat aus. Daneben gibt es weitere Gegenanzeigen, die eine Behandlung ausschließen. Informationen zu Gegenanzeigen sind der Packungsbeilage zu entnehmen und können auch beim behandelnden Arzt erfragt werden. Zu den Gegenanzeigen zählen beispielsweise bestehende oder vorher erlittene Thrombosen, eine schwere Hypertonie, einige Formen der Migräne oder Patientinnen mit Diabetes Mellitus mit Gefäßschädigungen.

Zudem ist zu beachten, dass einigen Faktoren Thrombosen begünstigen, beispielsweise Rauchen und Adipositas. In diesen und weiteren Fällen kann es deshalb angebracht sein, auf ein anderes Präparat zurückzugreifen.

Welche Wechselwirkungen zu Femigyne-ratiopharm N sind bekannt?

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten können auftreten und die Wirkung verändern. Das kann zu schweren bis lebensbedrohlichen Zuständen führen. Deshalb sollten vor der Behandlung mit diesem Medikament und anderen Präparaten etwaige Wechselwirkungen ausgeschlossen werden. Diese sind der Packungsbeilage zu entnehmen.

Wechselwirkungen bestehen beispielsweise zu Medikamenten mit den Wirkstoffen Voxilaprevir, Sofosbuvir, Glecaprevir, Velpatasvir und Pibrentasvir.

Allgemeine Hinweise zur Verwendung

Vor der erstmaligen Einnahme sind Neben- und Wechselwirkungen abzuklären und es sollte eine gründliche gynäkologische Untersuchung erfolgen. Regelmäßige Untersuchungen müssen während der Behandlung durchgeführt werden. Zudem muss eine Schwangerschaft vor der Anwendung ausgeschlossen werden können.

Sollte im Zuge der Behandlung eine Schwangerschaft eintreten, ist die Einnahme sofort zu beenden. Ein Arzt kann Patientinnen in diesen und anderen Fällen während der gesamten Behandlungsdauer beraten.