Wirkstoffe: Levonorgestrel, Ethinylestradiol
Hersteller: MEDA Pharma
Anwendungsgebiet: Antibabypille

Woher bekomme ich die Evaluna 20?

Um eine Behandlung mit der Evaluna 20 zu starten, müssen Sie nicht zwangsläufig das Rezept vom Frauenarzt einreichen. Sie können auch den Service einer Ferndiagnose auf der Online Klinik nutzen. Somit kann Ihnen online ein Rezept für die Behandlung ausgestellt werden. Kosten für die Diagnose und den Expressversand sind bereits inklusive.

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Vorteile einer Online Klinik:

  • Original deutsche Evaluna Pille aus zugelassenen Versandapotheken
  • Rezeptausstellung per Ferndiagnose von zerifizierten Ärzten
  • Diskretion bei der Behandlung und beim Versand
  • Expressversand innerhalb von 24 Stunden
  • Viele Zahlungsmöglichkeiten (u.a. per Nachnahme)
  • Schnelle Abwicklung (10 bis 15 Minuten)

Behandlung bei der Online Klinik

Wofür wird Evaluna 20 verwendet?

evaluna20
Evaluna 20 Pille

Evaluna 20 zählt zu den kombinierten Antibabypillen der zweiten Generation. Die beiden Wirkstoffe Levonorgestrel und Ethinylestradiol sind niedrig dosiert.

Dennoch wird mit diesem Kombinationspräparat ein hoher Empfängnisschutz erzielt.

Neben der empfängnisverhütenden Wirkung wirkt Evaluna 20 Menstruationsbeschwerden entgegen. Zugleich kann das Medikament dazu beitragen, einen regelmäßigen Zyklus herzustellen und diesen zu regulieren.

Wie wirkt Evaluna 20?

Evaluna 20 wirkt durch die beiden beinhaltenden Wirkstoffe Ethinylestradiol und Levonorgestrel dem Entstehen einer Schwangerschaft entgegen, in dem es die Eilleiter und Gebärmutter beeinflussen.

Ethinylestradiol zählt zu den Estrogenen und Levonorgestrel zu den Gestagenen. Beide Hormone sorgen in ihrer Kombination dafür, dass dem Organismus einer Frau eine Schwangerschaft vorgetäuscht wird.

In Folge dessen kann eine Befruchtung verhindert werden. Zusätzlich wird die Eizellenreifung verhindert und durch eine Schleimbildung am Gebärmutterhals wird Spermien der Zugang zur Gebärmutter erschwert.

Wie wird Evaluna 20 eingenommen?

Der hohe Wirkungsgrad dieses hormonellen Empfängnisverhütungsmittels kann nur erzielt werden, wenn das Medikament regelmäßig und gemäß den Anweisungen des Arztes bzw. der Packungsbeilage eingenommen wird.

In jeder Packung befinden sich Blisterstreifen mit jeweils 21 Filmtabletten. Ein Blisterstreifen reicht für die Einnahme innerhalb eines Zyklus aus. Mit Behandlungsbeginn wird täglich eine Filmtablette eingenommen. Diese wird mit etwas Flüssigkeit heruntergeschluckt.

Der Einnahmezeitpunkt sollte jeweils zur gleichen Uhrzeit erfolgen. Dabei können Abweichchungen von bis zu zwei Stunden toleriert werden. Nach insgesamt 21 Tagen der Einnahme ist ein Blisterstreifen aufgebraucht und es folgt eine Pillenpause von insgesamt sieben Tagen. Nach der Pause wird die Behandlung mit einem neuen Blisterstreifen fortgeführt.

Die Einnahme im Langzeitzyklus muss in Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen, ist jedoch möglich. Das bedeutet, dass Frauen in diesem Fall auf die Pillenpause verzichten. Nach Aufbrauchen eines Blisterstreifens wird die Behandlung direkt mit einem weiteren Streifen fortgeführt. Damit lässt sich die Entzugsblutung aufschieben.

Diese Form der Einnahme kann jedoch nicht für einen unbegrenzt langen Zeitraum erfolgen, sodass in der Regel nach drei Monaten der Behandlung im Langzeitzyklus eine Pillenpause erfolgen muss. Ein Frauenarzt kann Anwenderinnen beraten.

Das Absetzen dieser Pille ist jederzeit möglich, kann jedoch zu verfrühten Blutungen führen. Durch den geringen Gehalt an Hormonen hält die empfängnisverhütende Wirkung mit Absetzen dieses Präparates nicht lange an. Damit ist Evaluna 20 auch für Frauen mit künftigem Kinderwunsch geeignet.

Welche Nebenwirkungen gibt es?

Evaluna 20 zählt zu den Antibabypillen, die von vielen Frauen gut vertragen werden. Das resultiert aus der geringen Hormondosis. Dennoch können im Zuge der Behandlung Nebenwirkungen auftreten. Diese werden in der Packungsbeilage aufgeführt. Sehr häufig bis häufig wurden bei Anwenderinnen Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Veränderungen des Körpergewichtes, Zwischenblutungen, Schwindel und Nervosität oder eine Veränderung der Libido beobachtet.

Gelegentlich kommt es zu einem hohen Blutdruck, erhöhten Blutfettwerten, Veränderungen des Appetits, Blähungen oder Magenkrämpfen. Zu den seltenen Nebenwirkungen zählen unter anderem eine Glucoseintoleranz, eine Kontaktlinsenunverträglichkeit oder schwere Hautausschläge.

Selten, aber schwerwiegend sind auch Nebenwirkungen wie anaphylaktische und allergische Reaktionen sowie Lebertumore. Durch die Anwendung von Evaluna ist zudem das Risiko von Thrombosen erhöht.

Die hier aufgeführten Nebenwirkungen sind nur beispielhaft. Eine Liste der Nebenwirkungen, die bei Anwenderinnen bereits beobachtet wurden, stehen in der Packungsbeilage. Bei ernsten Nebenwirkungen sollten Frauen unverzüglich ihren Arzt aufsuchen.

Welche Gegenanzeigen liegen bei Evaluna 20 vor?

Evaluna 20 ist ein gut verträgliches hormonelles Verhütungsmittel, welches von vielen Frauen angewandt werden kann. Jedoch gibt es auch Frauen, die dieses Präparat nicht einnehmen dürfen.

Das ist insbesondere dann der Fall, wenn eine Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe besteht oder eine Schwangerschaft vorliegt. Innerhalb der Stillzeit ist eine Anwendung nicht angeraten. Die Substanzen können in die Muttermilch übergehen.

Zu den weiteren Gegenanzeigen zählen unter anderem schwere Lebererkrankungen, ein schwer behandelbarer Bluthochdruck, frühere oder akute Thrombosen, Fettsucht und Fettstoffwechselstörungen, ungeklärten Blutungen aus der Scheide und Herpesinfektionen, wenn diese in einer früheren Schwangerschaft auftraten.

Neben diese absoluten Gegenanzeigen gibt es auch Umstände, die eine Behandlung nur unter vermehrter Kontrolle durch einen Arzt ermöglichen. Das ist beispielsweise bei Herz- und Nierenfunktionsstörungen, Epilepsie, Endometriose und auch bei gutartigen Tumoren der Gebärmutter der Fall.

Welche Wechselwirkungen zu Evaluna 20 sind bekannt?

Wechselwirkungen zu anderen Arzneimitteln sind bekannt und können dazu führen, dass die Substanzen nicht mehr entsprechend der gewünschten Behandlung wirken. Dies bedeutet im Einzelnen, dass der Wirkungsgrad durch die gleichzeitige Einnahme beispielsweise erhöht oder erniedrigt wird.

Schwere Komplikationen sind möglich. Vor der Anwendung sollte deshalb die Packungsbeilage in Bezug auf die Wechselwirkungen gelesen und der Arzt oder Apotheker befragt werden.

Bekannte Wechselwirkungen bestehen beispielsweise zu Schlafmitteln aus der Gruppe der Barbiturate, zum Gichtmittel Phenylbutazon, zu einigen virenhemmenden Mitteln wie Nelfinavir und Ritonavir, bestimmten Antibiotika, beispielsweise Ampicillin und Rifampicin sowie auch Johanniskraut und Aktivkohle.

Ebenso können im Zuge der Behandlung mit Evaluna 20 veränderte Werte der Schilddrüsenhormone im Blutspiegel auftreten. Bei bestehenden Schilddrüsenerkrankungen ist vorab der Arzt zu befragen.

Allgemeine Hinweise zur Verwendung

Eine Behandlung mit einem hormonellen Empfängnisverhütungsmittel wie Evaluna 20 ist erst nach gründlicher medizinischer Untersuchung möglich. Zudem müssen vorab eine Schwangerschaft und Risikofaktoren ausgeschlossen werden können.

Regelmäßige ärztliche Kontrollen während des gesamten Behandlungszeitraumes tragen dazu bei, dass Komplikationen möglichst frühzeitig erkannt werden.