amicetteWirkstoffe: Ethinylestradiol, Norgestimat
Hersteller: Aristo Pharma GmbH
Anwendungsgebiet: Antibabypille

Woher bekomme ich die Amicette?

Falls Sie eine Behandlung mit der Amicette Pille wünschen, können Sie neben den Weg über den Frauenarzt auch eine Online Klinik nutzen. Ihnen kann ein Rezept per Ferndiagnose für die Behandlung ausgestellt werden. Kosten für die Rezeptausstellung wie auch dem 24 Stunden Expressversand sind im Preis bereits enthalten.

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Im Preis enthalten: Medikament, Rezeptausstellung, Service & Expressversand.
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Vorteile einer Online Klinik:

  • Original Amicette Pille aus zugelassenen Versandapotheken
  • Rezeptausstellung per Ferndiagnose von zerifizierten Ärzten
  • Diskretion bei der Behandlung und beim Versand
  • Expressversand innerhalb von 24 Stunden
  • Viele Zahlungsmöglichkeiten (u.a. per Nachnahme)
  • Schnelle Abwicklung (10 bis 15 Minuten)

Behandlung bei der Online Klinik

Wofür wird Amicette verwendet?

Amicette ist eine kombinierte Antibabypille, die auf der Basis der beiden Hormone Ethinylestradiol und Norgestimat dem Entstehen einer Schwangerschaft entgegenwirkt. Die aktiven Wirkstoffe sind in folgender Dosierung enthalten: Norgestimat 0.25 mg je Tablette und Ethinylestradiol je 35 µg pro Stück. Aufgrund der geringen Dosierung zählt Amicette zu den sogenannten Mikropillen.

Wie wirkt Amicette?

Die beiden Hormone Ethinylestradiol und Norgestimat wirken in ihrer Kombination dem Entstehen einer Schwangerschaft entgegen. Ethinylestradiol ist ein Wirkstoff, der mit dem Hormon Estrogen verwandt ist. Das Norgestimat zählt zu den Gelbkörperhormonen, welches auch als Gestagen bezeichnet wird.

Durch die Kombination der beiden Hormone wird die Eizellenreifung verhindert und zugleich werden jene Hormone unterdrückt, die für den Eisprung verantwortlich sind. Zusätzlich wirken sich die Substanzen auf die Gebärmutterschleimhaut aus.

Der Schleim verdickt sich, wodurch Spermien der Weg in die Gebärmutter erschwert wird und die Beweglichkeit der Spermien kann herabgesetzt werden. Durch diese unterschiedlichen Wirkmechanismen zählt Amicette zu den sehr sicheren Empfängnisverhütungsmitteln, welche bei korrekter Anwendung das Entstehen einer Schwangerschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit verhindern können.

Wie wird Amicette eingenommen?

Amicette wird oral und unzerkaut eingenommen. Die Einnahme muss täglich zur gleichen Uhrzeit erfolgen. Dieser Zeitpunkt kann frei gewählt werden und kann unabhängig von der Nahrungsaufnahme erfolgen. Bei erstmaliger Behandlung ist der erste Einnahmetag in der Regel der erste Tag der Monatsblutung. Der behandelnde Arzt wird den Zeitpunkt für den ersten Behandlungstag individuell festlegen. Ab diesem Tag wird für die Dauer von 21 Tagen täglich jeweils eine Tablette dem Blister entnommen und mit etwas Flüssigkeit eingenommen.

Nach 21 Tagen wird eine Einnahmepause eingelegt. Während dieser Pause setzt die sogenannte Entzugsblutung nach etwa zwei bis vier Tagen ein. Am achten Tag wird die Behandlung wie zuvor fortgeführt. Bei Bedarf kann die Behandlung jederzeit beendet werden.

Der Verhütungsschutz besteht ab dem ersten Einnahmetag auch über die Einnahmepause hinaus. Voraussetzung für den hohen Wirkungsgrad ist eine zuverlässige Einnahme. Zudem können auch anderen Faktoren wie Magen- und Darmbeschwerden die Wirkung der Pille herabsetzen. Treten wenige Stunden nach der Einnahme Erbrechen oder Durchfall auf, kann die empfängnisverhütende Wirkung abgeschwächt sein oder ausbleiben. In diesen Fällen sollten während des betreffenden Zyklus weitere Empfängnisverhütungsmittel gewählt werden.

Das ist auch dann der Fall, wenn die Einnahme einmal vergessene wurde. Die Einnahme ist bei Vergessen unverzüglich nachzuholen. Innerhalb eines Zeitfensters von zwölf Stunden kann davon ausgegangen werden, dass mit dem Zeitpunkt der weiteren regelmäßigen Einnahme der Empfängnisschutz bestehen bleibt.

Zu beachten ist dabei, dass vor und während der Behandlung mit diesem Medikament in regelmäßigen Abständen gynäkologische Untersuchungen vorgenommen werden müssen.

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Welche Nebenwirkungen gibt es?

Da die Amicette auch als Generikum von Cilest bekannt ist, fällt die Pille ähnlich wie die Cilest Pille sehr Nebenwirkungsarm aus. Die meisten Patienten geben bei Bewertungsportal an gar keine Nebenwirkungen verspürt zu haben.

Im Zuge der Behandlung können Nebenwirkungen auftreten. Diese können sich in ihrer Intensität und Dauer unterscheiden. Zu den Nebenwirkungen, die häufig bei Anwenderinnen dieses Präparates beobachtet wurden, zählen unter anderem allergische Reaktionen, depressive Verstimmungen, Kopfschmerzen und Migräne, eine Druckempfindlichkeit der Brüste, Magen-und Darmbeschwerden wie Durchfall, Erbrechen, Übelkeit oder Verstopfung. Auch Nervosität, Hautausschlag und Akne wurden beobachtet.

Zu den gelegentlichen Nebenwirkungen zählen Bluthochdruck, Blutunterdruck, eine vermehrte Körper- und Gesichtsbehaarung, Herzklopfen, Nesselausschlag und einige weitere Beschwerden.

Selten wurden Nebenwirkungen wie Entzündungen der Bauchspeicheldrüse oder der Leber, Dreh- oder Schwindelgefühl oder auch Knoten in den Brüsten beobachtet. In der Packungsbeilage finden Sie eine Auflistung dieser und weiterer Nebenwirkungen. Zudem ist zu beachten, dass durch die Einnahme eines solchen Präparates ein erhöhtes Thromboserisiko besteht. Damit ist eine Behandlung bei Patientinnen mit erhöhtem persönlichen Risiko ausgeschlossen.

Welche Gegenanzeigen liegen bei Amicette vor?

Amicette gilt als ein gut verträgliches Präparat zur hormonellen Empfängnisverhütung. Dennoch können nicht alle Frauen dieses Medikament gleichermaßen verwenden. Liegen absolute Gegenanzeigen vor, dann ist von einer Behandlung abzusehen.

Das ist insbesondere bei einer bestehenden Schwangerschaft, während der Stillzeit und einer Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe der Fall. Zu den weiteren Gegenanzeigen zählen Wucherungen in der Gebärmutterschleimhaut, ungeklärten Blutungen aus der Scheide oder bestehender oder ein in der Krankengeschichte der Patientin früher bestandener bösartiger Tumor.

Auch bei Lebererkrankungen, bei bestehenden oder früheren Blutgefäßerkrankungen, bei einem Schlaganfall oder schwer behandelbarem hohen Blutdruck darf dieses Medikament nicht genutzt werden bzw. die Einnahme dieser Pille ist bei erstmaligem Auftreten sofort zu beenden und der Arzt darüber zu informieren.

Darüber hinaus existieren noch weitere Gegenanzeigen, die unbedingt vor einer Behandlung sowie während der gesamten Behandlungsdauer abgeklärt werden müssen. Andere Gegenanzeigen schließen eine Behandlung nicht aus, können jedoch dazu führen, dass eine Behandlung nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist, beispielsweise durch engmaschige Untersuchungen durch den Arzt kontrolliert werden muss.

Für folgende Krankheitsbilder ist die Einnahme der Amicette Pille ausgeschlossen:

  • Starkes Übergewicht (Adipositas)
  • schwere Stoffwechselstörungen
  • Sichelzellenanämie (Drepanozytose)
  • Mittelohrschwerhörigkeit
  • Starke Migräne

Welche Wechselwirkungen zu Amicette sind bekannt?

Werden neben Amicette weitere Arzneimittel verwendet, dann kann dies die Wirkung beeinträchtigen. Das kann dazu führen, dass der Wirkungsgrad dieses oder des anderen Medikamentes herabgesetzt, angehoben oder auch aufgehoben wird. Dies kann zu teilweise lebensbedrohlichen Wechselwirkungen führen. Vor einer Behandlung mit Arzneimitteln sollten diese deshalb stets abgeklärt werden.

Bekannte Wechselwirkungen können der Packungsbeilage entnommen werden. Zu diesen zählen beispielsweise Johanniskraut, Indinavir, einige Antibiotika wie Rifampicin und Ampicillin, bestimmte Antiepileptika und einige Schlafmittel. Auch zur Aktivkohle Phenylbutazon bestehen Wechselwirkungen.

Wie erhalte ich die Amicette Pille?

amicette-pille-kaufenSie können in jeder Apotheke die Amicette Pille kaufen. Dafür benötigen Sie das Rezept vom Frauenarzt. Alternativ können Sie die Amicette Pille auch über eine Online Klinik im Internet anfordern.

Sie füllen hierfür einen Fragebogen aus, woraufhin Ihnen ein Rezept per Ferndiagnose ausgestellt werden kann. Die Kosten für das deutsche original Medikament, der Rezeptausstellung wie auch einen versicherten Expressversand sind bereits im Preis enthalten.

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Quellen & Links:

Aktualisiert: 11.10.2018